Xiaomis Mi Mix ist definitiv ein Hingucker: Das Display geht bis an den oberen Rand, was dem 6,4-Zoll-Smartphone ein verhältnismäßig kleines Gehäuse beschert.
Wir ziehen unser Fazit zum Lernroboter Dash von Wonder Workshop.
Mit dem Shine 2 hat der Hersteller Misfit einen Aktivitätstracker vorgestellt, der sich vor allem durch sein Design von der Konkurrenz abheben soll. Das Gerät aus eloxiertem Aluminium kann in verschiedenen Variationen getragen werden, zum Beispiel als Kette, am Handgelenk oder am Fuß. Für alle, die es eher klassisch mögen, hat Misfit auch Lederarmbänder oder Metallketten im Angebot.
Der GPD Win ist ein kompletter Windows-PC für die Hosentasche. Wir haben ihn mit unserer Steam-Bibliothek gefüttert.
2016 hat Apple ein neues Macbook-Pro-Design vorgestellt. Auf der positiven Seite gibt es ein gutes Display, eine sehr gute Ton-Erzeugung und ein schickes Gehäuse. Negativ fiel uns allerdings der stark verkleinerte Akku auf und die Touch Bar ist eher etwas für Mac-Anfänger, die keine Shortcuts kennen.
Asus' Zenbook 3 ist ein recht kleines und sehr leichtes Notebook. Obwohl das Gewicht sogar geringer ist als das des Macbook, gelingt es Asus, einen Core i7-7500U einzubauen.
Beispielvideo der Canon EOS 5D Mark IV
Beispielvideo 2 der Canon EOS 5D Mark IV
Wir haben die Freewrite Cloud-Schreibmaschine von Astrohaus ausprobiert.
Wir ziehen unser Fazit zum NES Classic Mini von Nintendo und vergleichen es mit dem Analogue NT und der Original-Hardware von 1985.
Mittlerweile sind die neuen Trucks von Anki im Handel erhältlich. Mit diesen Modellen wurde auch die zugehörige App erweitert. Nachdem wir bereits erste Runden mit den zwei neuen Fahrzeugen drehen konnten, haben wir uns auch die überarbeitete App genau angesehen.
Der Open-Source-Router Turris Omnia soll Einsteiger und Experten ansprechen und verspricht zudem ein hohes Maß an Sicherheit.
Langstreckenfahrten mit einem Tesla sind kein Problem. Solange man rechtzeitig an eine Schnellladestation kommt. Dort lässt sich in 30 bis 40 Minuten der Akku wieder recht voll laden.
Das Elektroauto Tesla Model S 90 D verfügt über eine spektakuläre Beschleunigung. Der sogenannte Ludicrous-Modus heißt auf Deutsch: von Sinnen.
Der Autopilot des Tesla ist stark umstritten. Golem.de hat die Funktion ausgiebig getestet. Auf langen Autobahnfahrten ist sie durchaus hilfreich und macht das Fahren entspannter. Allerdings ist sie tückisch. Der Fahrer sollte immer in der Lage sein, rechtzeitig einzugreifen und das Steuer zu übernehmen.
Wir ziehen unser Fazit zum Viewsonic XG2703-GS.
Echo ist ein smarter Lautsprecher, der auf Amazons digitalen Assistenten Alexa zugreift. Vorerst kann er nur mit einer Einladung gekauft werden. Beim ersten Ausprobieren hinterlässt der intelligente Lautsprecher einen guten Eindruck, aber man merkt dem System an, dass Amazon noch Entwicklungsarbeit vor sich hat.
Pebble bleibt seinem Konzept auch bei seiner neuen Smartwatch treu: Die Pebble 2 hat ein immer aktives, gut ablesbares Display und vier Bedienungsknöpfe. Im Test von Golem.de schneidet die Uhr gut ab.
Das Bluetooth-Stereo-Headset Halo Smart von Jabra ist als Nackenbügel-Modell umgesetzt. Im leichten Nackenbügel steckt der Akku, der eine maximale Laufzeit von bis zu 17 Stunden am Stück liefert.
Der Quadcopter Breeze 4K des chinesischen Herstellers Yuneec legt den Fokus klar auf Kameraaufnahmen und nicht auf Geschwindigkeit. Golem.de hat den Copter ausprobiert.
Alienwares Graphics Amplifier ist eine externe Grafikbox für den Alpha R2 und einige Alienware-Notebooks.
Die neuen Smartphone-Tarife von Telefónica bieten etwas Besonderes. Auch nach der Drosselung gibt es noch eine Geschwindigkeit von 1 MBit/s. Bei den üblichen Smartphone-Aktivitäten führt die Drosselung nicht zu den sonst üblichen Wartezeiten. Das Smartphone kann im Grunde wie vor der Drosselung eingesetzt werden.
Das Pixel XL ist zusammen mit dem kleineren Pixel das erste Smartphone-Modell, das Google selbst entwickelt hat. Im Test schneidet das Gerät gut ab - ist allerdings verglichen mit der Konkurrenz zu teuer.
Wir schließen Playstation VR an unsere Playstation 4 an und erklären den Aufbau des Virtual-Reality-Headsets.
Kobos Aura One hat ein 7,8 Zoll großes E-Paper-Display und steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Das Display liefert vorzügliche Kontrastwerte, nur die Akkulaufzeit ist nicht gerade berauschend. Der Aura One ist für 230 Euro zu haben.