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02.11.2016 / 09:06

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Amazon Echo - Test

Echo ist ein smarter Lautsprecher, der auf Amazons digitalen Assistenten Alexa zugreift. Vorerst kann er nur mit einer Einladung gekauft werden. Beim ersten Ausprobieren hinterlässt der intelligente Lautsprecher einen guten Eindruck, aber man merkt dem System an, dass Amazon noch Entwicklungsarbeit vor sich hat.

Amazon Echo - Test

Video: Amazon Echo - Test (3:16)

Der smarte Lautsprecher Echo nutzt Amazons digitalen Assistenten namens Alexa. Alexa ist auch das Standard-Aufweckwort für die Echo-Geräte. Sobald das Mikrofon dieses Signalwort hört, nimmt der Assistent Befehle entgegen. Nutzer können sich das Wetter ansagen, Fragen beantworten oder Witze erzählen lassen, das Licht einschalten, Musik abspielen oder Einträge auf einen Einkaufszettel setzen. 

Derzeit weiß Alexa auf viele Fragen allerdings noch keine Antwort. 

Die Sprachausgabe der deutschen Version klingt vergleichsweise natürlich. Innerhalb der meisten Skills sieht es dann aber ganz anders aus, dann wird oft Text vorgelesen, und das ist meist hakelig und stockend. 

Auch Fahrverbindungen der Bahn können angesagt werden. 

  Es zeigt sich, dass es auch einige Zeit dauert, bis entsprechend viele komplexe Informationen mitgeteilt sind. Wir empfinden es als angenehmer, solche Daten auf einem Display zu lesen. 

Bisher kann der Echo-Lautsprecher nicht regulär gekauft werden. Amazon verteilt stattdessen Einladungen an ausgewählte Kunden. Wer eine Einladung erhalten hat, zahlt für das Gerät 180 Euro. Wann Echo regulär verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. 

Fazit 

Mit Echo verändert sich die Art der Interaktion mit Geräten. Für die Bedienung ist kein Handschlag mehr erforderlich. Anfangs ist es ungewohnt, mit einer Maschine zu sprechen. Aber die gute Aussprache von Alexa sorgt schnell für eine Gewöhnung. Wenn Informationen vorgelesen werden, lässt die Aussprache allerdings noch zu wünschen übrig. Hier will Amazon in den kommenden Wochen und Monaten daran arbeiten, den digitalen Assistenten zu verbessern. 

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