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10.11.2016 / 11:59

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Tesla Supercharger ausprobiert

Langstreckenfahrten mit einem Tesla sind kein Problem. Solange man rechtzeitig an eine Schnellladestation kommt. Dort lässt sich in 30 bis 40 Minuten der Akku wieder recht voll laden.

Tesla Supercharger ausprobiert

Video: Tesla Supercharger ausprobiert (1:09)

Tesla fahren macht Spaß. Aber wenn man öfter mal aufs Strompedal tritt, ist der Akku schnell leer. Bei längeren Strecken sollte man immer so viel Energiereserven haben, dass man bis zum nächsten Schnelllader kommt.

Auf Knopfdruck zeigt das Navi auf der Karte alle Standorte von Superchargern an. Dort angekommen, kann man auf dem Touchdisplay den Ladevorgang starten. Nachdem das dicke Ladekabel angeschlossen wurde, kann der Ladevorgang starten. Während er anfangs langsam lädt, steigt die Ladeleistung später an.

Dann macht der Tesla ordentlich Geräusche. Über die Tesla-App lässt sich aus dem Autobahnrestaurant der Ladestand überprüfen. Nach 30 bis 40 Minuten ist der Akku meist wieder recht voll. Der Ladedeckel schließt automatisch.

Mit angeschlossenem Kabel verweigert der Tesla die Weiterfahrt. Im Kofferraum finden sich Adapter für andere Ladestationen und Haushaltssteckdosen. Mit vollem Akku lässt sich wieder beruhigt einsteigen und bis zum nächsten Supercharger weiterfahren.

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