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02.04.2016 / 09:00

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Wochenrückblick KW 13 2016

Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 26. bis zum 31. März 2016 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.

Wochenrückblick KW 13 2016

Video: Wochenrückblick KW 13 2016 (4:42)

Äußerlich ist das neue iPhone nicht von den Modellen der 5er-Serie zu unterscheiden – im Inneren hingegen steckt die aktuelle Technik aus dem iPhone 6S und 6S Plus. Mit dem A9-Chipset dürfte das iPhone SE damit das aktuell leistungsfähigste Smartphone unter 5 Zoll sein. Auch die Kamera hat Apple von den 6S-Modellen übernommen, entsprechend gut sind die Bilder.

Die Bedienung des kleinen Displays empfinden wir mittlerweile als mühselig, es gibt aber offenbar noch eine nicht unerheblich große Zielgruppe für derart kleine Smartphones. Das SE ist auch die günstigste Möglichkeit, mit einem neuen Gerät in die iPhone-Welt einzusteigen: Die einfachste Version kostet 490 Euro..

[Anmod.]: Vier Jahre hat es gedauert, bis die Consumer-Version des Oculus Rift verfügbar war. Wir haben sie ausführlich getestet.

[Bericht] Das Head-mounted Display sitzt auch nach Stunden angenehm auf dem Kopf und eignet sich für die meisten Brillenmodelle. Der Augenabstand wird per Schieberegler statt per Software angepasst. Die Bildqualität ist abseits des geringen Fliegengitter-Effekts und teils störender Linsen-Brechungen gut. Das Spiel Project Cars profitiert von der verglichen mit dem zweiten Dev Kit höheren Display-Auflösungen sichtlich. Bisher gibt es allerdings nur wenige langfristig motivierende Titel wie Eve Valkyrie oder die toll umgesetzte VR-Edition von Defense Grid 2, die den erweiterten Tracking-Radius der Kamera nutzen.

Kleine Neuerungen statt große Überraschungen hat es auf Microsofts Entwicklerkonferenz Build in San Francisco gegeben. Das nächste große Update für Windows 10 wird Anniversary Update genannt und soll im Juli 2016 vor allem die Stiftbedienung verbessern. Und dank eines virtuellen Lineals gibt es eine Möglichkeit, gerade Linien zu zeichnen.

Für Windows 10 ist zusätzlich ein Linux-Subsystem geplant. Dank der Zusammenarbeit mit Canonical werden Anwender in Zukunft die Unix-Shell Bash verwenden können und ihre Texte in Emacs schreiben können.

Und auch von der AR-Brille Hololens gibt es Neuigkeiten. Sie ist jetzt soweit, dass sie zumindest an Entwickler in Nordamerika ausgeliefert wird. Die ersten, kleinen Anwendungen können programmiert werden.

News:

Endlich mal ein erschwingliches Elektroauto von Tesla Motors: Firmenchef Elon Musk hat es in der Nacht zum Freitag das Model 3 vorgestellt. 35.000 US-Dollar soll der Fünfsitzer kosten - das ist deutlich weniger als die Vorgänger. Die Reichweite des Basismodells liegt bei rund 350 km. Rund 115.000 Kunde haben schon ein Model 3 bestellt. Sie müssen sich allerdings noch gedulden: Das Auto wird erst Ende 2017 ausgeliefert.

Im Streit um die Zulässigkeit von Adblockern haben deutsche Verlage die fünfte Niederlage in Folge gegen den Kölner Adblocker-Anbieter Eyeo erlitten. Dieses Mal lehnte das Landgericht München die Klage von _Sueddeutsche.de_ gegen das Geschäftsmodell von Adblock Plus ab. Wie in den früheren Urteilen sahen die Richter keine unlautere Behinderung des Wettbewerbs durch Adblocker. Mehr Erfolg hatte der Axel-Springer-Verlag. Er sperrt Adblocker-Nutzer bei Bild.de aus und ist gegen Anleitungen vorgegangen, die diese Sperre umgehen. Das Landgericht Hamburg erklärte solche Anleitungen zu veröffentlichen als unzulässig. Die Nutzer seien ohne solche Hilfe nicht in der Lage, die Sperre zu umgehen.

Intel hat neue Xeon-Prozessoren mit bis zu 22 Kernen vorgestellt. Die Sie basieren auf der Broadwell-Architektur und werden im neuen 14-Nanometer-FinFET-Verfahren gefertigt. Daher sind die Chips trotz vieler CPU-Kerne überraschend klein.

Es geht auch ohne Apples Hilfe: US-Ermittlern ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Daten vom Smartphone des getöteten Attentäter Syed Rizwan Farook auszulesen - wie, ist allerdings unbekannt. Das FBI hatte Apple per Gerichtsbeschluss zur Kooperation zwingen wollen. Laut einer US-Bürgerrechtsorganisation haben US-Behörden auch von Google verlangt, Mobilgeräte von mutmaßlichen Straftätern zu entsperren.

Wer noch freie Zeit übrig hat: Bitte vorsichtig damit umgehen, und nicht versehentlich das Universum zerstören. In Quantum Break droht genau das – also ein absolut finales Zeitproblem. _Golem.de_ hat das Actionspiel von Remedy Entertainment getestet. Neben einer spannenden Handlung bietet es auch ein gelungenes Kampfsystem, bei dem man glatt die Zeit vergessen kann…

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