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16.05.2017 / 12:05

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3D-Druck bei der Deutschen Bahn - Bericht

Die Bahn setzt bei schwer verfügbaren und teuer zu beschaffenden Ersatzteilen zunehmend auf 3D-Druck.

3D-Druck bei der Deutschen Bahn - Bericht

Video: 3D-Druck bei der Deutschen Bahn - Bericht (1:34)

Die Bahn kommt - jetzt auch in 3D. Seit 2015 werden zunehmend Ersatzteile in verschiedenen Verfahren gedruckt. Bislang sind es über 1.000 – aber bis Ende 2018 soll sich diese Zahl auf über 15.000 Stück erhöhen.

Die Gründe dafür sind vielfältig: Mal wird ein Teil nicht mehr vom Hersteller angeboten, in anderen Fällen ist es kostengünstiger oder schneller, Komponenten einfach zu drucken. Da alle Ersatzteile und Verfahren vorher getestet werden, sind sogar Optimierungen möglich, die das Originalwerkstück verbessern.

Oton Stefanie Brickwede - Projektleiterin 3D-Druck DB

Ob das Ersatzteil die Qualität des Kaffees verbessern kann, ist nicht verbürgt. Sicher ist hingegen, dass die Bahn ihre Kapazitäten beim 3D-Druck kontinuierlich ausbaut. Dazu hat sie ein Netzwerk gegründet, in dem sich mehr als 40 Unternehmen sammeln, um weitere Anwendungsfelder zu erschließen. Es lohnt sich also, bei der nächsten Bahnfahrt die Augen offen zu halten: Vielleicht sind ja Kleiderhaken oder Kopfstütze aus dem 3D-Drucker?

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