WebGL bringt beschleunigte 3D-Grafik in den Browser und das schließt auch Browser auf mobilen Endgeräten ein, wie Mozilla-Entwickler anhand von Nokias Linux-Smartphone N900 zeigen.
Google gibt eine kurze Einführung in die Entwicklerwerkzeuge von Google Chrome. Diese basieren auf Webkits Web Inspector.
Der norwegische Browserhersteller hat seinen Browser Opera in der Version 10.10 veröffentlicht. Mit dabei ist Opera Unite, ein Dienst, mit dem Opera das Client-Server-Paradigma aufbrechen und jeden Browser zum Server machen will, um beispielsweise große Mengen an Fotos in kurzer Zeit mit anderen auszutauschen.
Auf der PDC 09 präsentiert Microsoft eine erste Vorabversion des kommenden Internet Explorer 9. Neben besserer Webstandardunterstützung wird der neue Browser schneller arbeiten und die Fähigkeiten moderner Hardware besser ausnutzen.
Opera zeigt die Neuerungen in Opera Mobile 10 für Windows Mobile. Der Browser wartet mit Opera-typischen Funktionen wie Schnellwahl, Tabbed-Browsing, Passwortmanager und der serverseitigen Komprimierungstechnik Opera Turbo auf.
Die neue Version 0.6 von Mozilla Jetpack wartet mit neuen APIs auf, die die Möglichkeiten von Entwicklern erweitern. So können Firefox-Erweiterungen der nächsten Generation nun auf Menüs des Browsers zugreifen und Nutzereinstellungen permanent speichern.
Opera Mobile 10 für Symbian S60 steht als Betaversion zum Download bereit. Die neue Version bringt Tabbrowsing, eine verbesserte Bedienoberfläche, mehr Geschwindigkeit und einen Kennwortmanager.
Mit Chrome 4 führt Google einen Synchronisierungsdienst für seinen Browser ein, der die Bookmarks eines Nutzers mit einem Google-Account abgleicht und so über mehrere Computer hinweg verfügbar macht.
Firefox 3.6 von Mozilla wird Funktionen wie die Vorschau-Tabs unter Windows 7 unterstützen.
Das im Juni 2009 vorgestellte Opera Unite wird jetzt als Bestandteil der Betaversion von Opera 10.10 ausgeliefert. Die Plattform setzt auf Webstandards, so dass auf Empfängerseite lediglich ein Browser benötigt wird. Nutzer können zudem kontrollieren, welche privaten Daten mit anderen geteilt werden sollen.
Mozilla hat in den aktuellen Entwicklungszweig für Firefox 3.6 einige neue Webtechniken integriert. So kann Firefox künftig mit Bewegungssensoren umgehen und diese Informationen an Webapplikationen weiterreichen.
Das Open-Source-Plug-in Google Chrome Frame für Microsofts Internet Explorer bringt diesem HTML 5 und andere Webtechnologien bei. Webseiten können explizit die Darstellung mit Chrome und dessen schneller Javascript-Engine im Internet Explorer erzwingen.
Mozilla-Entwickler Vladimir Vukicevic hat eine erste WebGL-Demo für Firefox veröffentlicht: einen Betrachter für 3D-Kreaturen aus EAs Spiel Spore.
Mozilla liefert mit dem Add-on "Snowl 0.3" für Firefox eine Möglichkeit, RSS-Feeds und Tweets in einem Browserfenster anzuzeigen.
Opera stellt den Handybrowser Opera 5 Mini in einer Betafassung vor. Die neue Version unterstützt nun Tabs, hat eine Schnellwahlseite und einen Kennwortmanager erhalten.
Felipe Gomes demonstriert eine Entwicklerversion von Firefox mit Multitouch-Unterstützung unter Windows 7.
Freier Film über die Anfänge von Mozilla, Netscape in den Jahren 1998 und 1999.
Firefox 3.5 bietet dem Nutzer mehr Geschwindigkeit, die Integration von neuen Webstandards wie HTML5 und die bewährten Add-ons. Das alles zeigt das Testvideo von Golem.de.
Mit Opera Unite will der norwegische Browserentwickler Opera das klassische Client-Server-Modell des Web ins Wanken bringen. Denn jeder Rechner wird Client und Server zugleich, so dass Nutzer Inhalte direkt mit anderen tauschen können.
Das Video zeigt Opera Mobile 9.7 in einer Betaversion auf einem Smartphone mit Windows Mobile. In einem Geschwindigkeitsvergleich tritt Opera Mobile einmal mit und einmal ohne Turbomodus an. Zudem wird gemessen, wie lange der Internet Explorer Mobile für die Darstellung der Webseite braucht.
Speziell für Firefox 3.5 wurde ein Marketingvideo produziert. Es orientiert sich an Werbespots aus der Automobilindustrie und rühmt die Geschwindigkeit, Sicherheit und Konfigurierbarkeit des Browsers.
Chrome 2 wartet unter anderem mit einer verbesserten Version der JavaScript-Engine V8 auf. Zudem können Nutzer neue Tabs nun anpassen.
Mit Jetpack sollen sich neuartige Erweiterungen für Firefox entwickeln lassen. Dabei werden für die Programmierung von Jetpack-Erweiterungen nur HTML- und JavaScript-Kenntnisse benötigt. Sie lassen sich ohne einen Neustart des Browsers ein- oder ausschalten.
Frisch aus den Mozilla Labs stammt eine neue Version der Onlineerweiterung Weave, die dem Browser das Single-Sign-On-System OpenID einverleibt. Auf teilnehmenden Webseiten können sich Benutzer mit einer Zugangskennung anmelden, ohne jeweils einzelne Log-in-Passwortkombinationen zu vergeben.
3D-Grafik im Browser, wie sie Nutzer von Desktopapplikationen und Spielen gewohnt sind, will Google mit O3D ermöglichen und stellt die Schnittstelle samt passendem Browser-Plug-in vor.