Eine Leiter ist kein Hindernis: Japanische Forscher haben einen Roboter entwickelt, der sich elegant eine Leiter hinaufwindet.
Samsungs Galaxy A9 hat als erstes Smartphone vier Kameras.
Das kleine Eingabegerät Tourbox soll die Steuerung von Photoshop und Lightroom vereinfachen.
Der TLS-Check von Qualys ist für viele Admins wichtig.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 6. bis 12. Oktober 2018 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Neue Avatare, Sprachbefehle und mehr: Im Trailer stellt Major Nelson von Microsoft die neuen Funktionen der Firmware auf der Xbox One vor.
Boston Dynamics' neuester Streich: Der humanoide Roboter Atlas hat Parkours gelernt. Das Video zeigt, wie er elegant Treppenstufen hinaufspringt.
Auf der Citizencon 2018 zeigt Chris Roberts' Entwicklerteam Gameplay vom kommenden Planeten Hurston und dessen Stadt Lorville. Auch ein neues Schiff und ein Transit-System sind zu sehen.
Samsung zeigt neue Mittelklassegeräte - unterstützt von deutschen Youtubern.
Nur für ganz harte Jungs und Mädels: Garmin stellt mit der Instinct eine Sport- und Smartwatch vor, die besonders viel einstecken können soll und im Notfall auch mal 14 Tage am Stück ohne Steckdose durchält.
Wir haben für Golem.de einen Tag lang das Model 3 in und um San Francisco getestet.
Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.
Abenteuer in den Tiefen der Galaxie - mit zahlreichen Stars aus Hollywood: Squadron 42 ist der Einzelspielerableger von Star Citizen. Das kampagnenbasierte Programm soll den Spieler in eine spannende Welt entführen und ihn schon mal mit der Steuerung von Star Citizen vertraut machen.
Das Razer Phone 2 kann drahtlos geladen werden und hat eine IP67-Spezifizierung. Außerdem ist der Snapdragon 845 ein Upgrade zum Vorgänger - eine gute Voraussetzung, das 120-Hz-Display zu nutzen.
Es gibt auch gute Businessnotebooks abseits von Thinkpads. Es sieht so aus, als wären beide Kontrahenten - das HP Elitebook 840 G5 und das Toshiba Tecra X40-E-10W - in unserem Test anfangs gleichauf. Allerdings stellt sich ein Sieger heraus, mit einigen offensichtlichen und einigen überraschenden Vorteilen.
Das Pixel Slate ist Googles neues Tablet. Das Gerät läuft mit Chrome OS und bietet gegenüber Android-Tablets zahlreiche Vorteile. Günstig ist das Tablet allerdings nicht.
Der Shine 3 ist der neue E-Book-Reader der Tolino-Allianz. Das neue Modell bietet einen kapazitiven Touchscreen und erhält die Möglichkeit, die Farbtemperatur des Displaylichts zu verändern. Der Shine 3 ist für 120 Euro verfügbar.
Google hat die neuen Pixel-Smartphones vorgestellt. Das Pixel 3 und das Pixel 3 XL haben vor allem Verbesserungen bei den Kamerafunktionen erhalten. Anfang November kommen beide Geräte zu Preisen ab 850 Euro auf den Markt.
Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.
Night Raid ist eine neue Szene für den 3DMark von Futuremark. Sie nutzt Direct3D 12 und ist für integrierte Grafikeinheiten gedacht, egal ob solche, wie sie in x86-Chips von AMD oder Intel oder aber solche, wie sie in den Snapdragons für Windows 10 on ARM stecken.
Der Core i9-9900K passt in den Sockel LGA 1151 v2 und hat acht Kerne sowie 16 Threads. Er läuft mit 3,6 GHz Basistakt und hat einen Boost von bis zu 5 GHz. Damit das bei niedrigen Temperaturen klappt, hat Intel den Heatspreader erstmals seit Jahren wieder verlötet statt Wärmeleitpaste zu verwenden.
Der aktuelle Linux-Chef und -Maintainer Greg Kroah-Hartman spricht in einem Interview über die Schwierigkeiten von Spectre und Meltdown und darüber, warum er glaubt, dass der Linux-Kernel immer sicherer werde.
(Quelle: The Linux Foundation - CC-BY 3.0)
Bei einem Angriff auf ihr Raumschiff werden knuffige Miniroboter in die Weiten des Weltraums versprengt, der mutige Astro Bot rettet seine Blechkumpane nach und nach von diversen Planeten.
Transference schürt gekonnt eine albtraumartige Atmosphäre, bleibt spielerisch aber doch leicht hinter den Erwartungen zurück.