Haier hat auf dem MWC 2016 seine erste Smartwatch vorgestellt: Die Haier Watch ist aus Edelstahl und soll um die 200 Euro kosten.
Wir konnten uns einen frühen Prototyp von HPs Elite x3 auf dem Mobile World Congress ansehen. Das Smartphone verbindet sich über Continuum mit einem Dock oder einem Laptop-Extender.
Ein Smartphone, das die eigene Hülle direkt als Virtual-Reality-Brille nutzt - das klingt clever. Aktuell überzeugt der VR-Aspekt von Alcatels kommendem Topsmartphone Idol 4S aber noch nicht. Die Ausstattung kann sich ansonsten jedoch sehen lassen.
Das Xperia XA ist ein Smartphone aus dem Mittelklassebereich. Das Smartphone läuft mit Android 6.0 und hat eine 13-Megapixel-Kamera. Der Verkaufsstart ist für Ende Mai anvisiert, der Preis wird 300 Euro betragen.
Forscher am Georgia Institute of Technology haben einen Roboterarm für einen Drummer entwickelt. Er ist als dritter Arm gedacht, der einen Menschen in einer schwierigen Situation unterstützt. Musik sei ein gutes Testfeld, um eine solche Technik zu erproben, sagen die Entwickler.
Sony hat auf dem MWC 2016 das Xperia X als neues Top-Smartphone vorgestellt. Es hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, die Kamera bietet 23 Megapixel.
Cambits sind modulare Kameras, die je nach Einsatzzweck zusammengesteckt werden können. So sollen sich 3D-Fotos, Panoramen und vieles mehr realisieren lassen.
Unser erster Tag auf dem MWC 2016 war voller großer Ankündigungen. Wir reden daher über Samsungs neue S-Smartphones, Virtual Reality und einige 2-in-1-Geräte, die Microsofts Surface nicht ganz unähnlich sind.
Samsung hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge präsentiert. Im Video werden die beiden Smartphones vorgestellt.
Die Gear 360 ist Samsungs erste 360-Grad-Kamera. Im Video werden die Funktionen des Gerätes vorgestellt.
Das HTC Vive wird 800 US-Dollar kosten und soll am 1. April 2016 ausgeliefert werden. Diesen Trailer hat HTC zum Mobile World Congress anlässlich der Preisankündigung veröffentlicht.
Das Huawei versucht das Matebook als Konkurrenz zu Microsofts Surface Pro zu positionieren, bringt das Gerät aber eher als Tablet ohne Tastatur auf den Markt. Stylus und Dock müssen extra erworben werden.
Virgin Galactiv hat den Nachfolger des verunglückten Spaceship Two vorgestellt.
Wir haben uns LGs neues Top-Smartphone G5 auf dem MWC in Barcelona näher angesehen. Neben austauschbaren Modulen unterstützt das Gerät auch weitere, "Friends" genannte Gadgets: eine 360 Grad Kamera, eine ballförmige Drohne und eine VR Brille.
Wir sehen uns den Surface-Konkurrenten Plus 10 von Alcatel auf dem Mobile World Congress 2016 an, das zu einem günstigen Preis von 350 Euro auf den Markt kommen soll.
Capcom zeigt, wie Spieler in Street Fighter 5 mit Cammy erfolgreich kämpfen können.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 12. bis zum 18. Februar 2016 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Das Entwicklerstudio Happymagenta stellt im Trailer sein Mobilegame Tomb of the Mask vor. Es erinnert dezent an Pac-Man, spielt sich aber deutlich schneller.
In die Tiefgarage unter der Stadtbibliothek in Aarhus fahren Besucher ihre Autos nicht hinein. Sie geben sie nur ab. Ein robotisches System übernimmt das Auto und stellt es ab. Das Video stellt das System, das seit Sommer 2015 in Betrieb ist, vor.
Microsoft verteilt ein Update für Skype, das Gruppen-Videoanrufe auf Mobilgeräten ermöglicht.
Microsofts Outlook.com soll mit Hilfe von Office 365 kollaboratives Arbeiten an Projekten vereinfachen.
Der Riversimple Rasa ist ein Elektroauto mit Brennstoffzelle und Superkondensatoren.
Das Nextbit Robin bietet ein Cloud-Backup für Apps an. Was das Smartphone sonst noch kann, hat sich Golem.de im Test angeschaut.
Das Entwickerstudio Ubisoft Massive stellt im Trailer den offenen Betatest von The Division vor. Spieler können darin im von einer Seuche geplagten New York kämpfen.
Forscher des QueenÂ’s UniversityÂ’s Human Media Lab haben eine flexible Displaytechnologie für Smartphones entwickelt, die Multitouch-Eingaben ermöglicht.