Auf dem Intel Developer Forum zeigte Dell sein Tablet, das auch eine richtige Tastatur besitzt. Es soll Ende 2010 erscheinen. Dank Dual-Core-Atom verspricht es mehr Leistung als viele andere Tablets.
Unter dem Namen Beowulf Elastic R haben Entwickler ein Rechner-Cluster aus zehn Beagleboards zusammengestellt, das bei statistischen Berechnungen so leistungsfähig sein soll wie ein Großrechner.
Auf dem Prototyp eines Sandy-Bridge-Notebooks führten Paul Otellini und sein Demoteam Starcraft 2 vor, während von der Spielszene im Hintergrund ein Video mit XFire aufgezeichnet wurde.
Das OASIS-System soll dabei helfen, Informationen zu Alltagsgegenständen zu sammeln und sie zu visualisieren. Intel zeigt das anhand eines Küchenszenarios, in dem das System Kochzutaten erkennt und Rezepte anzeigt.
Microsofts Multitouch-Display-Tisch Surface ist nicht nur für Strategiespielfans interessant. Ein Robotikingenieur der University of Massachusetts Lowell (UML) zeigt, dass er mit einer über das Spiel geblendeten Mischung aus Joystick und Gamepad auch beidhändig andere Spiele wie Portal und den MS Flugsimulator steuern kann.
Vier Kerne und bis zu 2,5 GHz soll ARMs neues Prozessordesign Cortex-A15 bieten. So soll die fünffache Leistung aktueller Smartphone-Prozessoren erreicht werden, ohne dass die Akkulaufzeit deutlich reduziert wird.
Die Cinemizer-OLED-Videobrille von Zeiss wurde auf der Ifa 2010 als funktionsfähiger Prototyp gezeigt - auch mit einem Headtracking-Aufsatz. Die Veröffentlichung mit Composite- und VGA-Schnittstelle ist für Anfang 2011 zu erwarten.
Das Galaxy Tab ist Tablet und Telefon zugleich. Das Android-Tablet von Samsung kommt in der Grundausstattung mit einer 3-Megapixel-Kamera und 16 GByte Speicherplatz, der mit einer SD-Karte erweitert werden kann.
Das Produktvideo zum neuen Xbox-360-Controller von Microsoft zeigt die Änderungen am Controller in Großaufnahme.
Stan Williams von HP erklärt die Zusammenarbeit mit Hynix. Das ReRAM getaufte Produkt soll aus Memristoren bestehen, die Flash und DRAM ersetzen könnten.
Der neue Xbox360-Controller soll am 9. November 2010 in den USA nur im Bundle mit dem Play-and-Charge-Kit verkauft werden. Für Europa ist der Verkauf im Februar 2011 geplant. Microsoft überarbeitet damit nach langer Zeit das Digitalkreuz des Controllers.
Das Interpad tritt als iPad-Konkurrent an, Hersteller Enoa schwärmt in der Eigenwerbung von Freiheit und Unabhängigkeit. Immerhin hat das Interpad im Gegensatz zum iPad einen HDMI-Ausgang.
Technisch unspektakulär setzt Microsoft bei seinen Mäusen der Serie Wireless Mobile Mouse 4000 Studio nur auf Äußerlichkeiten.
In kurzen Animationen zeigt AMD einige Spezialitäten seiner neuen Prozessorarchitekturen. Bobcat soll für Netbooks und flache Notebooks dienen, Bulldozer für Desktops und Server.
Die kostenpflichtige Linux-Distribution Transmission 4 bringt die Software Ardour, Audacity und die DJ-Software Mixxx Xchange mit. Mit dem Wine-basierten VSTHost können auch unter Linux VST-Plugins verwendet werden.
Für rund 7,7 Milliarden US-Dollar will der Chiphersteller Intel das auf Software für IT-Sicherheit spezialisiere Unternehmen McAfee übernehmen.
Intel und Micron haben zusammen erste NAND-Flash-Chips in 25-Nanometer-Technik ausgeliefert, die 3 Bit pro Zelle unterbringen (Triple-Level-Cell, TLC). Das soll die Herstellungskosten von Flash-Speicher deutlich senken.
Apples Magic Trackpad ist vor allem für Nutzer ideal, die die Bedienung an einem Macbook schon gewohnt sind. Alle anderen sollten sich die Anschaffung gut überlegen.
Asus' EeePC 1215N ist ein Netbook mit der seltenen Kombination eines Zwei-Kern-Atoms und zwei verschiedenen Grafikkernen. Während Intels Grafikkern nur für normale Arbeiten genutzt wird, schaltet sich Nvidias Ion 2 bei Spielen dazu und macht aus dem Netbook ein einigermaßen spieletaugliches Gerät.
IBMs neue Mainframe-Generation zEnterprise 196 kann mit bis zu 96 Prozessoren bestückt werden, die je mit 5,2 GHz laufen. Das System lässt sich zudem um Power7- sowie x86-Systeme erweitern und soll dank neuer Software deutlich schneller sein als sein Vorgänger.
Den 8-GByte-Echo gibt es für fast 200 Euro. Weil der Stift nur auf Spezialpapier funktioniert, entstehen zusätzliche Kosten. Der große Vorteil ist, dass der Stiftbesitzer zwei digitale Backups erhält: eines seiner Papiernotizen und eines der gleichzeitig gemachten Tonaufnahme.
Das Computer History Museum will Anfang 2011 in einem neuen Anbau die Ausstellung Revolution eröffnen. Sie soll rund 1.000 Exponate zeigen und durch die ersten 2.000 Jahre der Computerei führen.
Der Echo Smartpen ist ein Digitizer-Stift, der Geschriebenes, Gezeichnetes und Gesprochenes speichert und sich mit dem Rechner synchronisieren lässt. Im Vergleich zum Vorgänger Pulse gibt es ihn mit mehr Speicher und gummiertem Griff.
Wer sich eine Xbox 360 zulegen möchte, sollte unbedingt zum neuen Modell 'S' greifen - allein schon wegen der niedrigen Leistungsaufnahme, der großen Festplatte und dem integriertem WLAN. Außerdem ist sie angenehm leise.