Genican ist ein Barcode-Scanner für den Mülleimer, der ans Internet angeschlossen ist und Einkaufslisten anhand der weggeworfenen Verkaufsverpackungen erstellt. Mit einer Spracherkennung sollen auch andere Produkte auf die Liste gesetzt werden können.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die kurze Woche vom 27. bis zum 30. April 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Microsoft hat diesen Trailer für seinen neuen Internetbrowser Edge auf der Build 2015 gezeigt.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die kurze Woche vom 18. bis zum 24. April 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Apple erklärt, wie sich Workouts mit Hilfe der Apple Watch tracken und analysieren lassen.
Apple erklärt, wie der Bezahlvorgang mit der Apple Watch funktioniert.
Google fertigt die Ballons für Project Loon nun in Serie und kann sie innerhalb weniger Stunden herstellen und mit einer Rampe automatisiert starten. Die Ballons sollen einen Internetzugang für entlegene Gebiete ermöglichen.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die kurze Woche vom 11. bis zum 17. April 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Google verkauft die Streaming-Box Nexus Player in Deutschland. Das Android-TV-Gerät kostet so viel wie Amazons Fire TV und soll sich ebenfalls für Android-Spiele eignen.
Einige Features von Microsofts Project Spartan in der Build 10049 von Windows 10.
Diese Demo für einen IBM-PC von 1981 läuft laut Aussagen der Programmierer auf keinem verfügbaren Emulator ohne Probleme und kann nur erfolgreich auf vorhandener Hardware ausgeführt werden. (Quelle: Youtube/Jim Leonard - CC-BY 3.0)
Microsofts Aprilscherz 2015: MS-DOS erscheint für Lumia-Smartphones.
Miz Mooz präsentiert in diesem Video den sogenannten Selfie Shoe, mit dem sich die Selbstaufnahmen mit dem Fuß statt dem Arm in Szene setzen lassen.
Laut diesem Herstellervideo plant die Onlineverkaufsplattform die Veröffentlichung eines Dash-Buttons, der einen automatischen Kauf à la One-Click an Amazon für ein bestimmtes Produkt sendet.
Ingress hat ein Spielchen rund um die Erderkundung und Pac-Man entwickelt.
Der Musikstreamingdienst Tidal unterscheidet sich in seiner Bedienung kaum von anderen Anbietern wie Spotify oder Apples Tochterunternehmen Beats. Mit der Suchfunktion kann der Nutzer nach Künstlern wie zum Beispiel Madonna suchen, die von Musikproduzent Jay Z für Tidal engagiert wurde. Tidal bietet kein kostenloses Streaming an, wie es zum Beispiel bei Spotify möglich ist. Der Nutzer muss ein Abo abschließen, um den Dienst verwenden zu können. Danach gibt es einen kostenlosen Probemonat, in dem das Abo jederzeit gekündigt werden kann. Tidal wirbt mit etwa 25 Millionen Songs und 75.000 Musikvideos.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 21. bis zum 26. März 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Gnome 3.16 Video zwischen 5:09 und 5:25 - Quelle: Youtube / GNOMEDesktop CC-BY-SA)
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Auf der Entwicklerkonferenz F8 stellte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg neue Funktionen des Netzwerks und Messengers vor. Facebook will seinen Nutzern künftig Rundumvideos auf seiner Plattform anzeigen. Die neue Nachrichten-App Messenger Platform erlaubt es externen Entwicklern, eigene Erweiterungen für den Facebook Messenger zu schreiben. Mit Messenger Business können Serviceanbieter wie Webshops und Dienstleister Chat-Nachrichten direkt an Nutzer senden.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 14. bis zum 20. März 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos lockt auf der Cebit 2015 mit dem Projekt Honey Train Hacker an, und versucht ihre Angriffsmuster und Vorgehensweisen zu analysieren.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 6. bis zum 13. März 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Apple versucht, die Gesundheit von iPhone-Nutzern zu tracken und ihnen dabei zu helfen, gesünder zu Leben. Laut Aussage von Apple bleiben die Daten aber privat.
Bittorrent Sync 2.0 ist in der finalen Version erschienen. Die kostenlose Variante beschränkt die Freigabe auf zehn Ordner, die kostenpflichtige bietet zusätzliche Optionen für den Unternehmenseinsatz.
An ihrem letzten gemeinsamen Abend auf dem MWC reden unsere Journalisten Tobias Költzsch und Michael Wieczorek über Gear VR mit dem Samsung Galaxy S6 Edge, das Oneplus Two und bedanken sich bei neu gewonnenen Freunden.