In Googles diesjährigem Aprilscherz kann sich der Nutzer auf die Reise begeben und 150 verschiedene Pokemon fangen. Über die Suchfunktion der iPhone- sowie der Android-App von Google-Maps kann das Abenteuer beginnen.
Mozilla und Firefox zeigen, wie die Unreal Engine 4 direkt im Firefox-Browser läuft.
Die Blender Foundation präsentiert ihren fünften Open-Source-Film unter dem Interimsnamen Project Gooseberry.
Opera Max ist ein Browser für Android-Smartphones, der Videos, Fotos und Text direkt bei Aufruf komprimiert und so mobile Daten einsparen soll. Der Browser befindet sich derzeit in der geschlossenen Betaphase.
Nachdem Microsoft von der British Sky Broadcasting Group wegen des Namens seines Cloud-Services Skydrive verklagt wurde, musste die Firma den Namen ihres Produktes in Onedrive ändern.
Auf ihrem Plakat sind fast alle kommerziellen Atommeiler weltweit abgebildet. Die Daten haben die Künstler Michael Saup und Hachi Baba mühsam im Internet zusammengetragen.
Über analoges Crowdsourcing will der Animationskünstler Hoji Tsuchiya versuchen, seinen nächsten Film zu finanzieren.
Mit ihrem Projekt will Mei Fujita auf die gesperrten Inhalte bei Youtube aufmerksam machen. Die Trennung von Kulturen und Informationen vergleicht Fujita mit der Berliner Mauer.
Der Entwickler und Künstler Shunya Hagiwara ist einer der Initiatoren des Internet Schwarzmarkts - auf Japanisch Internet Yami-Ichi genannt.
Niko Princen verteilt auf dem Internet Yami-Ichi Youtube Cracks. Es sind populäre Youtube-Videos versehen mit seinem eigenen Cracktro, wie zu alten Commodore-64-Zeiten.
Wir probieren die News-App von Facebook aus. Paper hinterlässt einen guten Eindruck und läuft flüssig. Die Bedienung wurde zudem an moderne Standards angepasst.
Im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums von Facebook zeigt das soziale Netzwerk unter der Adresse https://www.facebook.com/lookback die bisher wichtigsten Momente der Nutzer an.
Mit der Webanwendung Build with Chrome kann man die bunten Lego-Plastiksteine zusammenbauen und das Ergebnis online veröffentlichen. Möglich macht das die Grafiktechnologie WebGL, mit der hardwarebeschleunigte 3D-Grafiken direkt im Browser angezeigt werden können.
Mit dem Microslice können Papier und Holz mit Hilfe eines Lasers computergesteuert bearbeitet werden. Die Vorlagen werden in einem Vektorprogramm erzeugt und dann über den Lasercutter auf die Werkstücke übertragen. Über Kickstarter wird das Projekt finanziert.
Michael Hange, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), erklärt das Vorgehen des BSI im Zuge des Hackings Tausender deutscher E-Mail-Konten.
Die Firma Tracking Point stellt ein netzwerkfähiges Gewehr vor, mit dem die Weitergabe von Zielen und anderen Daten möglich ist.
Auf dem USB-Dongle sollen Bitcoins künftig sicher verstaut werden können. Von dort lassen sich dann Transaktionen mit der virtuellen Währung bewerkstelligen.
Jelly heißt die neue App von Twitter-Mitgründer Biz Stone. Deren Nutzer können Bilder aufnehmen und ihre Kontakte bei Facebook und Twitter dazu befragen.
Hoffnung für gelangweilte Hauskatzen: Ein US-Entwickler hat ein Ei erfunden, das Verhaltensweisen kleiner Tiere nachahmt. Das Projekt finanziert er über Kickstarter.
Eric Schmidt, Vorstandsvorsitzender von Google, spricht über mögliche Trends im Jahr 2014 und was Google aus Versäumnissen im vergangenen Jahr gelernt hat.
Facebook lässt Videos im Newsfeed auf mobilen Geräten einbinden und automatisch ablaufen. Das Verfahren soll erst einmal testweise durchgeführt werden und in erster Linie Werbekunden Vorteile bringen.
Disney Interactive kündigt für 2014 das Onlinespiel Star Wars: Attack Squadron an. In der Weltraumsimulation der Krieg-der-Sterne-Kulisse sollen bis zu 16 Spieler als Rebellen oder Imperium gegeneinander kämpfen. Der PC-Titel wird auf ein Free-to-Play-Modell setzen.
Im Trailer zeigt Opera die Navigationsfunktionen seines iPad-Browsers Coast.
Das SteamOS ist ein von Valve auf Basis eines Linux-Kernels entwickeltes, kostenloses Betriebssystem. Die Betaversion Alchemist vermittelt einen ersten Eindruck, wie die Kombination aus Steam Client, Big Picture Mode und Gnome-Desktop funktioniert. Die Installation geht zügig von der Hand, setzt jedoch ein UEFI-Mainboard voraus.
Jeremy Stieglitz erklärt, wie Monster Madness mit Hilfe von Emscripten, asm.js und WebGL zum Browserspiel wurde.