Das Acer Iconia Tab A500 beweist sich im Test von Golem.de als tauglich für den Heimgebrauch. Das blasse Display und das fehlende UMTS-Modul trüben den Eindruck aber.
Das Blutdruckmessgerät von Withings benötigt vier AAA-Batterien, ein aktuelles iOS-Gerät von Apple und die passende App, um den Blutdruck des Nutzers zu kontrollieren. Die gesammelten Messdaten können bequem verglichen und auch über einen Link oder eine E-Mail an den eigenen Arzt geschickt werden.
Das Xperia Play ist ein durchaus interessantes Android-Smartphone, bei dem sehr überzeugte Unterwegsspieler zugreifen können.
Für Käufer vom ersten iPad lohnt sich der Umstieg eigentlich nicht. Vorerst funktionieren fast alle iPad-Anwendungen auch auf dem älteren Gerät. Die wenigen Ausnahmen sind Anwendungen, die von den beiden Kameras Gebrauch machen. Wer hingegen noch kein iPad hat, der sollte jetzt zum neuen Modell greifen. Es ist deutlich handlicher als der Vorgänger. Die beiden Kameras und die sehr schnelle CPU machen Apples neues Tablet zudem zukunftstauglich.
Weniger als ein Jahr hat Nintendo seit der Ankündigung gebraucht, um den neuen Handheld 3DS weltweit auf den Markt zu bringen. Nach einigen Stunden mit einem japanischen Importgerät steht jetzt das europäische Gerät auf dem Prüfstand.
Apples neues Macbook Pro mit 13-Zoll-Display ist schnell. Dank Intels Core-i-Prozessor der zweiten Generation schlägt das neue Macbook die Vorgänger zum Teil sehr deutlich. Selbst die integrierte Intel-Grafik kann mit den Geforce-Grafikkernen der Vorgänger mithalten und überholt sie sogar zum Teil.
Der 3DS sieht auf den ersten Blick aus wie sein Vorgänger DS. Auch die Grafik ist nur bedingt schöner - aber tiefer. Das Gerät kann stereoskopisches 3D darstellen, und das auch noch ohne dass der Spieler eine Brille tragen muss.
Das irische Unternehmen Mcor Technologies stellt auf der Cebit 2011 einen 3D-Drucker vor. Das Besondere an dem Drucker ist das Material: Er erstellt Objekte aus Papier.
Golem hat sich das WeTab mit WeTabOS 2.1.1 angesehen. Auch mit der aktuellen Version läuft das Gerät nicht so rund wie erwartet.
Das Viewpad 7 von Viewsonic ist eine günstige Alternative zu Samsungs Galaxy Tab. Im Test zeigte das Gerät aber auch einige Schwächen.
Das Mini 5103 ist das erste Geschäftskundennetbook von HP, das es auch mit einem Dual-Core-Atom gibt. Mit dem N550 und seinen 1,5 GHz reicht die Leistung gerade so zum Abspielen von 720p-Videos aus. Die Arbeitsspeicherausstattung ist für ein so teures Netbook aber mangelhaft.
Als System zur controllerlosen Steuerung von Computern, Konsolen oder TV-Geräten weist Kinect den Weg in die Zukunft. Für den Einsatz im Alltag ist die Bewegungssteuerung noch nicht ausgereift genug.
Windows Phone 7 ist Microsofts Neustart im Smartphone-Markt. Das neue Betriebssystem arbeitet flüssig, reagiert schnell, hat aber noch zu viele Schwächen, um gegen iPhone, Android und Co. etwas ausrichten zu können.
Das Samsung Galaxy Tab ist eine Mischung aus Handy und Tablet. Im Test von Golem.de erwies sich der 7-Zoll-Bildschirm unterwegs als sehr praktisch. Surfen und Spielen machten viel Spaß. Wer mit dem Galaxy Tab telefonieren möchte, sollte ein Headset benutzen.
Im ausführlichen Test von Golem.de offenbart das WeTab deutliche Schwächen.
Playstation Move ist präziser und moderner als die Bewegungssteuerung der Wii. Spiele erkennen durch Move selbst die kleinsten Handbewegungen und Spieler können mit Objekten exakt interagieren. Ganz ohne Verzögerungen funktioniert das jedoch nicht.
Dells Streak ist für ein Handy zu groß und für ein Android Tablet zu klein. Doch im Golem-Test erweist es sich als besonders surffreundliches Gerät für unterwegs.
Apples Magic Trackpad ist vor allem für Nutzer ideal, die die Bedienung an einem Macbook schon gewohnt sind. Alle anderen sollten sich die Anschaffung gut überlegen.
Asus' EeePC 1215N ist ein Netbook mit der seltenen Kombination eines Zwei-Kern-Atoms und zwei verschiedenen Grafikkernen. Während Intels Grafikkern nur für normale Arbeiten genutzt wird, schaltet sich Nvidias Ion 2 bei Spielen dazu und macht aus dem Netbook ein einigermaßen spieletaugliches Gerät.
Den 8-GByte-Echo gibt es für fast 200 Euro. Weil der Stift nur auf Spezialpapier funktioniert, entstehen zusätzliche Kosten. Der große Vorteil ist, dass der Stiftbesitzer zwei digitale Backups erhält: eines seiner Papiernotizen und eines der gleichzeitig gemachten Tonaufnahme.
Wer sich eine Xbox 360 zulegen möchte, sollte unbedingt zum neuen Modell 'S' greifen - allein schon wegen der niedrigen Leistungsaufnahme, der großen Festplatte und dem integriertem WLAN. Außerdem ist sie angenehm leise.
Die AR.Drone lässt sich in Gebäuden und draußen fliegen, denn sie erzeugt ihr eigenes WLAN. Bei einem ersten Flugversuch unter freiem Himmel brachte bereits ein leichter Windstoß den Quadrocopter vom Kurs ab. Das macht aber nichts. Das Gerät ist robust und überlebt viele Abstürze.
Der Mac Mini vom Juni 2010 schneidet im Test von Golem.de mittelprächtig ab. Das neue Design ist zwar schick, aber eine Preiserhöhung um 200 Euro ohne nennenswerte Verbesserung der Hardware ist zu viel.
Der Eee Keyboard PC kommt mit einem guten Jahr Verspätung auf den deutschen Markt. Im Test von Golem.de fällt vor allem die schwache Hardwareleistung negativ auf.
Das iPhone 4 wirbt mit einem hochauflösenden Bildschirm, einer verbesserten Kamera und direkt installiertem iOS4. Der Golem.de-Test zeigt, wer bei Apples Mobiltelefon zugreifen sollte.