Wissenschaftler des MIT und der TU München haben einen Roboter entwickelt, der sich selbst unter dem Einfluss von Wärme in Form bringt. Das Video stellt den vielseitigen Roboter vor.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 23. bis zum 29. Mai 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Der Roboter Cheetah hat das Springen gelernt, wie das MIT in diesem Video demonstriert.
Google will mit Virtual-Reality-Expeditionen Cardboard an die Schulen dieser Welt bringen.
Die US-Marine hat das Schiff USS Ponce mit einer Laserkanone ausgestattet. Das Video zeigt einen Test des Systems im Jahr 2014.
Im Trailer zeigen Forscher von Microsoft und der Duke University anhand von Doom 3, welche Vorteile eine neue Methode zum Streaming von Spielen bietet. Sie benötigt weniger Bandbreite und erlaubt so unter anderem detailreichere Grafik.
Velociroach ist ein etwa 10 cm langer Roboter, der für schnelles Laufen konstruriert ist. Durch eine hohe Schrittfrequenz schafft er über 17 km/h.
Roboter BRETT zeigt seine Fähigkeiten, kleine Spielzeuge oder Duplo-Bausteine autonom zusammenzusetzen.
Wie ein Roboter komplexe Operationen durchführen kann, zeigt das Da Vinci Surgical System in diesem Video anhand einer zusammengenähten Weintraube.
In dem Video zeigt SpaceX den Fluchttest aus der Sicht der Raumkapsel.
Am 23. Mai 2015 gastierte die Formel E in Berlin: Auf dem Flughafen in Tempelhof wurde der achte Lauf der Formel-E-Weltmeisterschaft ausgetragen. Über 21.000 Besucher kamen zu dem Rennen. Golem.de hat sich vor Ort umgeschaut.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 15. bis zum 22. Mai 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Die Initiative One Earth Message will Bilder und Töne auf die Raumsonde New Horizons übertragen. Die Sonde soll sie als Nachrichten für Außerirdische mit ins All nehmen. Finanziert werden soll das per Crowdfunding.
In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 2015 ließen Cern-Forscher im Teilchenbeschleuniger LHC erstmals Protonen mit einer Kollisionsenergie von 13 TeV aufeinanderprallen. Der Detektor CMS hat die Kollisionen erfasst.
GE druckt mit additivem Laser-3D-Druck eine funktionierende Jet-Turbine.
Boston Dynamics' "Atlas" kann auch ein kleiner Schubs nicht umwerfen - zumindest nicht sofort.
Forscher aus der Schweiz haben eine Minidrohne entwickelt, deren Arme für den Transport eingeklappt sind. Werden die Rotoren gestartet, entfalten sich die Arme automatisch und die Drohne ist startklar. Vorbild für die Falttechnik ist Origami.
Googles autonomes Fahrzeug soll nun auch auf regulären Straßen fahren.
Der französische Hersteller Parrot hat sein aktuelles Modell Bebop vorgestellt. Ein großes Fischaugenobjektiv weist auf die Fähigkeiten der eingebauten Kamera hin: Videos in Full-HD und Fotos mit bis zu 14 Megapixeln Auflösung soll die Bebop liefern. Unser Test zeigt, ob der kleine Vierflügler diese Versprechen einhalten kann.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 9. bis zum 15. Mai 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Ende April 2015 hat das US-Raumfahrtunternehmen Blue Origin einen Testflug mit dem Raumfahrzeug New Shepard unternommen. Der Test war ein Teilerfolg: Die Mannschaftskapsel kehrte sicher zur Erde zurück. Die Antriebsstufe stieg zwar sicher ab, wurde aber bei der Landung zerstört.
Welchen Datenbedarf haben autonome Autos im Mobilfunknetz? Um dies zu testen, ließ der Schweizer Telekommunikationskonzern Swisscom zehn Tage lang ein autonomes Auto der FU Berlin durch Zürich fahren.
Ein Wasserkocher, der beim Kochen weniger Energie und Wasser verbraucht: Mit diesem Konzept hat die Berliner Firma Miito derzeit großen Erfolg beim Sammeln von Geld auf Kickstarter.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die kurze Woche vom 1. bis zum 8. Mai 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Am 6. Mai 2015 hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX das Rettungssystem der Raumfähre getestet: Die Raumfähre hat eigene Triebwerke, die sie im Notfall von der Trägerrakete wegkatapultieren sollen. Bei dem etwa zweiminütigen Test nutzte die Dragon diese Triebwerke.