Die Mac-Fotoverwaltung ACDSee 2.0 ermöglicht das Importieren, Sortieren und Bearbeiten von Fotos. Durch Neuerungen vor allem bei den Archiv- und Bearbeitungsfunktionen soll sich das Programm gegenüber der Konkurrenz wie Aperture von Apple oder Photoshop Elements von Adobe behaupten können.
Die Kameras der NX-Serie von Samsung sind alle mit Wifi ausgestattet - zum kabellosen Transfer der Bilder. Es können auch Videoaufnahmen mit 1080P, also in Full-HD, mit Stereoton aufgenommen werden.
Die Spiegelreflexkamera von Canon EOS 650D soll durch viele voreingestellte Modi einfach zu bedienen sein und eine herausragende Bildqualität bieten. Sie richtet sich an den Fotoeinsteiger.
Teilanimierte Videos lassen sich mit Hilfe eines Algorithmus von Adobe-Forschern mit Hilfe weniger Markierungen im Video erstellen. Dabei werden die Bereiche hervorgehoben, die eingefroren werden sollen. Im zweiten Schritt wird der Bildbereich markiert, der animiert bleiben soll.
Snapfocus soll Nutzern mehr Kontrolle über die Schärfeeinstellung beim Filmen mit DSLR-Kameras geben. Das Projekt versucht, sich auf Kickstarter über 20.000 Dollar zu finanzieren.
Mit dem Maxis 360 wurde auf Kickstarter ein Stativkopf vorgestellt, der mit einem Magneten Kameras und Camcorder sicher halten soll. Der Kugelkopf aus Metall ermöglicht die Positionierung der magnetischen Kamerahalterung ohne weiteres Werkzeug oder eine Klemme. Die Basis lässt sich dank eines Magneten ebenfalls ohne Schrauben oder Stativfüße auf metallenen Oberflächen fixieren.
Mit dem Adapter Cloudpic Mobile sollen Digitalkameras mit Mini-USB-Anschluss einen Bluetooth-Anschluss erhalten, mit dem sie Kontakt zum Smartphone oder Tablet des Benutzers aufnehmen und Bilder auf dessen mobile Endgeräte transferieren können. Auf dem Smartphone läuft eine App, mit der die Bilder empfangen und weiterverarbeitet beziehungsweise online gestellt werden können.
Factyles App Cinemagram ermöglicht es, am Smartphone oder Tablet eine Mischung aus Standbild und Animation zu erzeugen. Golem.de erklärt die Funktionsweise des Programms und zeigt anhand von Beispielen, worauf der Benutzer achten sollte, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Toshiba bringt mit den Flashair-SD-Karten Konkurrenz für Sandisks Eye-Fi. Die Speicherkarten funken in ihrem eigenen WLAN Dateien auf Tablets oder PC. Der Zugriff auf die Daten erfolgt über den Browser.
Ikea bringt eine Digitalkamera aus Pappe heraus. Allerdings nicht im Verkauf: Das Möbelhaus verlost sie.
Julieanne Kost von Adobe zeigt, wie der Nutzer Teilbereiche eines Fotos mit Photoshop CS6 weichzeichnen kann.
Magnifi ist ein Adapter für Apples iPhone 4 und 4S, mit dem das Smartphone auf Mikroskope, Teleskope, Ferngläser oder Spektive aufgesetzt werden kann.
Mit Photokey 5 von FXHome können Fotografen Objekte auf Bildern leicht freistellen. Dazu müssen sie nur vor einem grünen Hintergrund aufgenommen werden. Selbst bei Problembereichen wie Glas oder Haaren soll das neue Programm für Windows und Mac OS X gut funktionieren.
Instagram lässt Benutzer Fotos mit Filtern bearbeiten und online mit anderen Menschen teilen. Golem.de zeigt die Funktionen von Version 2.2.1. der iPhone-App. Das kostenlose Programm ist außerdem für Android-Geräte erhältlich.
Mit Slingshot sollen Smartphone-Filmer bessere Videoaufnahmen machen. In dem Video erklärt Charles Waugh seine Erfindung.
Unter dem Namen Triggerhappy entsteht ein Hard- und Softwarepaket, mit dem über ein Kabel zahlreiche Kameras über ein Smartphone mit Android oder iOS ausgelöst werden können. Neben Intervall- und Belichtungsreihen können auch die Beschleunigungssensoren des Smartphones sowie Licht- und Toneinflüsse genutzt werden, um ein Bild zu machen.
Adobes Produktmanagerin Brenda Sutherland zeigt, wie sich in Illustrator CS6 Muster auf Grundlage eines Basisobjekts erzeugen und als Füllvorlage verwenden lassen. Damit lassen sich abwechslungsreiche Muster in kurzer Zeit generieren.
Adobe Photoshop CS6 steht als Betaversion zum kostenlosen Download für Mac OS X und Windows zur Verfügung. Die neue Version bietet erweiterte Retuschemöglichkeiten, eine 3D-Bearbeitung von Objekten, eine deutlich höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit und eine neue Benutzeroberfläche. Die Vollversion soll Mitte 2012 erscheinen.
Adobe will dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop CS6 Extended erweiterte 3D-Bearbeitungsmöglichkeiten auf den Weg geben. Die dreidimensionalen Elemente sollen nicht nur wesentlich schneller, sondern auch leichter bearbeitet werden können.
Canon zeigt, was der Konsument von der EOS-1D X zu erwarten hat. Der Film "A Day in Gran Canaria" wurde vom Magnum-Fotografen Bruno Barbey ausschließlich mit der EOS-1D X gedreht.
Adobes Produktmanager Bryan O'Neil Hughes hat verraten, dass künftig Adobe Photoshop auch zum Bearbeiten von Videos eingesetzt werden kann. Auch der Schnitt, das Einfügen von Übergängen sowie Filter und andere Änderungen sollen damit möglich werden. Das Video soll komplett mit Photoshop geschnitten und bearbeitet worden sein.
Das neue iPhoto kommt mit wesentlich mehr Werkzeugen, die teils per Multitouch bedient werden können. Damit tritt Apples iPhoto in Konkurrenz zu Adobes Photoshop.
Mit Apple TV kann man nun Filme und Fernsehserien mit einer Auflösung von 1080p sehen.
Mit Lightroom von Adobe können nun auch Fotobücher erstellt werden. Das Video gibt einen kurzen Überblick darüber, welche Funktionen dazu zur Verfügung stehen.
Wer seine Fotos z.B. auf dem iPhone oder dem iPad in die Adobe Revel App geladen hat, kann sie auf jedem der Geräte anschauen, bearbeiten und teilen. Adobes App kommt ohne Speicherbegrenzung in den Store.