Eine an der Carnegie-Mellon-Universität entwickelte Software ermöglicht eine Bildbearbeitung in 3D. Das bedeutet, Objekte in einem Foto können gedreht werden. Die Software berechnet deren nicht sichtbare Seiten.
Mit Hilfe von Algorithmen ist es Forschern am MIT gelungen, aus Videoaufnahmen von Chipstüten, Zimmerpflanzen oder Wassergläsern Gespräche zu rekonstruieren, die im gleichen Zimmer stattfanden.
Testvideo aufgenommen mit der Sony RX100 Mark III als MP4
US-Forscher haben eine ungewöhnliche Beleuchtungslösung entwickelt. Statt mit Lichtstativen und Assistenten beleuchtet eine Drohne das Modell und hält seine Position auch wenn sich Fotograf und Motiv bewegen.
Mit der App Air Display und einem Mac kann Apples iPad zu einem Grafiktablet umgewandelt werden, mit dem in Photoshop und Co. gemalt werden kann. Wer einen druckempfindlichen Stift einsetzt, kann gar die Strichbreite beeinflussen. Preiswert ist die App allerdings nicht.
Die Fotokamera Fujifilm XT-1 kann im Test mit mannigfaltigen manuellen Einstellungsmöglichkeiten punkten. Nicht so gut gefällt uns dagegen das wabbelige Steuerkreuz auf der Rückseite.
Adobe hat einen Stift und ein Lineal samt passenden Apps für Apples iPad vorgestellt, mit dem sich darauf zeichnen und malen lässt. Wahlweise präzise oder auch frei Hand. Es ist die erste Hardware des Unternehmens, das damit Wacom Konkurrenz macht.
Die Lytro Illum ist eine neue Lichtfeldkamera, die wie eine gewöhnliche Bridge-Digitalkamera aussieht, mit einem 8-fach-Zoom ausgerüstet ist und eine Auflösung von 40 Megaray erzielt.
Die Lumix FZ1000 ist Panasonics neue Spitzenkamera, die als erste Bridgekamera auf dem Markt Videos in 4K-Auflösung macht. Fotos können mit 20 Megapixeln geschossen werden.
Sigma hat mit der DP2 Quattro eine Digitalkamera mit dem Foveon-X3- Schichtsensor vorgestellt, der anstatt mehrerer nebeneinanderliegenden Schichten drei übereinanderliegende Sensorelemente besitzt, um mit jedem Pixel alle drei Grundfarben aufzuzeichnen.
Die 360cam von Giroptic nimmt 360-Grad-Videos auf, die auf dem Oculus Rift, Smartphones und Rechnern angesehen werden können. Sie kann auch per WLAN streamen und als Überwachungskamera eingesetzt werden.
Sonys dritte Version der System-Kompaktkamera RX100 hat ein noch lichtstärkeres Objektiv und einen OLED-Sucher.
Sony zeigt ein paar Bilder, die mit der Alpha 7S aufgenommen wurden, und blendet die Kameraeinstellungen ein.
Sony erklärt die Features der Fullframe-Systemkamera Alpha 7S.
Mit nur 250 Gramm Gewicht sowie einem 30fachen Zoom präsentiert Panasonic die Lumix TZ61 als kompakte Reisekamera.
Lytro Illum ist die neue Lichtfeldkamera des kalifornischen Unternehmens Lytro. Sie soll im Juli 2014 auf den Markt kommen.
Panono ist eine Kamera, die in die Luft geworfen wird und dann ein sphärisches Panorama aufnimmt. Der Entwickler Jonas Pfeil stellt sie vor.
Mit der NX Mini hat Samsung eine neue Systemkamera mit Wechselobjektiven vorgestellt. Damit das Gerät besonders klein werden konnte, wurde ein neues Objektivformat entwickelt, das zum 1 Zoll großen Sensor der NX Mini passt.
Canon richtet sich mit der zweiten Ausführung der Powershot G1 X an Enthusiasten. Der 1,5-Zoll-Sensor (13,1 Megapixel) ermöglicht Aufnahmen mit geringer Schärfentiefe.
Panasonic stellt seine 4K-Kamera mit dem Namen GH4 vor.
Panasonic stellt mit der GH4 seine erste 4K-fähige DSLR vor. Bisher war die Canon 1D C der einzige Fotoapparat mit 4K-Video auf dem Markt.
Olympus stellt mit der Stylus SP-100EE eine Bridgekamera mit 50fachem Zoom vor. Sie bietet eine Hilfsvorrichtung im Rahmen des Aufklappblitzes, der beispielsweise auch in Jagdgewehren sowie Sportwaffen zum Einsatz kommt.
Mit Google Glass kann man ab sofort auch Spiele spielen. Google hat fünf Minigames vorgestellt, von denen die Sensoren der Brille gefordert werden. Es ist nur fraglich, ob sich der Brillenträger der Peinlichkeit hingeben will, durch Hand- und Kopfbewegungen und über Stimmkommandos die Brille öffentlich zum Spielen einzusetzen.
Die Systemkamera Olympus OM-D E-M10 erweitert das Angebot des Kameraherstellers um ein weiteres günstiges Modell in der Micro-Four-Thirds-Welt. Die E-M10 hat im Gegensatz zu E-M1 nur eine Bildstabilisierung über drei statt fünf Achsen.
Google-Glass-Träger Christopher Tafeit gibt Technikstudenten und Softwareentwicklern einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der Datenbrille.