Adobe bringt seine Fotoverwaltungssoftware Lightroom in Version 4 heraus. Neue Features ermöglichen zum Beispiel die Erstellung von Fotobüchern.
Fraunhofer zeigt auf der Cebit 2012 einen zeichnenden Roboter mit dem Namen Kuka. Der Roboter schießt einen Schnappschuss eines Besuchers und zeichnet ihn darauf auf ein Whiteboard.
Canon stellt die EOS 5D Mark III vor. Die auf der Technik der EOS 5D Mark II aufgebaute Kamera soll schneller sein und eine höhere Auflösung bieten.
Verlaufsmasken, eine Objektentfernungsfunktion, die Objektivkorrektur und Porträt-Retuschefunktionen sind die grundlegenden Neuigkeiten von Photodirector 3. Der Programmaufbau ähnelt dem von Lightroom, Photoshop Elements und Apple Aperture: Eine Bildverwaltung mit Bearbeitungswerkzeugen und das Ausgabemodul wurden in einem Programm kombiniert. (Bild: Cyberlink)
Adobe will in Photoshop CS6 mit Iris Blur ein Werkzeug integrieren, das für eine nachträgliche Reduktion der Schärfentiefe sorgt. Aufwendige Masken und Ebenenkonstruktionen entfallen damit. Der Anwender muss nur noch den Bereich markieren, der weiterhin scharf und damit im Mittelpunkt des Interesses stehen soll.
Canon stellt seine Spiegelreflexkamera EOS1D-X vor. Sie hat einen Vollformat-CMOS-Sensor (36 x 24 Millimeter), der eigens für die neue Kamera entwickelt wurde. Seine Auflösung beträgt 18,1 Megapixel.
Eine der sechs Apps der Adobe Touch Apps ist Photoshop Touch. Das Programm ermöglicht es sogar, mit den bekannten Ebenen in Bildern auf einem Mobilgerät zu arbeiten.
Adobe Photoshop CS6 erhält mit Content-Aware Move eine neue Bildretuschefunktion, die das Verschieben großer ausgewählter Bildbereiche ermöglicht. Die entstehenden Lücken werden automatisch passend gefüllt.
In einer Sneak-Preview erklärt die Produktmanagerin Zorana Gee, wie in Photoshop zukünftig einfach durchgezogene und gestrichelte Linien erstellt werden können.
Nikon stellt die Spezifikationen der D800 in einem Produktvideo vor. Die Kamera hat einen Sensor mit 36 Megapixeln und kann Videos in Full-HD aufzeichnen. Dabei kann der Ton auch über ein externes Mikro aufgenommen werden. Unkomprimierte Videos kann sie im Live-View-Modus an externe Rekorder weitergeben.
In einer ersten Vorschau auf Adobe CS6 zeigt Produktmanager Bryan O'Neil Hughes das neue, dunklere User Interface von Adobes Bildbearbeitung. Er präsentiert zudem neuen Möglichkeiten von Camera Raw.
Im Video zeigt Bryan O'Neil Hughes von Adobe eine Sneak-Preview mit den Änderungen, die es in Camera Raw 7 geben wird.
HDR-Video-Aufnahmen sind schwer zu realisieren, wenn man nur bis Blende F16 arbeiten kann. Um das volle Licht einer Szene abzubilden, muss also mit einer anderen Blende gearbeitet werden. Das Video von Alan Chalmers (www.gohdr.com) zeigt einen Vergleich zwischen F16 und F20.
Die Videoreihe "Vibrant Media Series" erklärt Anwendungen, mit denen sich die Intel-Forschungsgruppen beschäftigen. Beim Citizen Science Project wird z.B. erklärt, wie das Crowdsourcen von visuellen Informationen genutzt werden kann, um statistische Erhebungen durchzuführen.
Samsung stellt auf der CES 2012 seine Kameras DV500F und DV300F vor, die über eine Wifi-Schnittstelle verfügen. Fotos und Videos können einfach in ein Netzwerk übertragen werden.
JVC zeigt auf der CES 2012 seine Videokamera Everio, die über eine eingebaute Wifi-Schnittsstelle verfügt. Damit können Videos und Fotos vom Camcorder ins heimische Netzwerk übertragen oder per E-Mail direkt verschickt werden.
Adobe zeigt Neuerungen in Lightroom 4.
Adobe fasst die Neuerungen in der Beta seiner Fotoverwaltung Lightroom 4 zusammen. Neue Werkzeuge sollen helfen, Fotos zu verbessern.
Die Canon Powershot G1X ist eine Kompaktkamera mit einem kleinen flexiblen Gehäuse. Sie genügt hohen Ansprüchen und kann mit DSLR-Kameras konkurrieren, da ein großer CMOS-Sensor in ihr verbaut wurde.
Das Open-Hardware-Projekt will das Unterwassergehäuse auf den Markt bringen und sucht noch einen Geldgeber für Herstellung und Vermarktung. Der Kameramann Ken Corben hat das Gerät unter Wasser getestet.
Der neue Renderer Cycles in Blender nutzt Raytracing und kann auf die GPU zugreifen, um 3D-Grafiken zu erstellen.
Mit Hipstamatic Disposable kann der Nutzer seine Freunde fragen, ob sie Fotos zu einem bestimmten Ereignis beisteuern wollen. Alle Bilder werden dann in einem Ordner abgelegt. So kann ein Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln dokumentiert werden.
Die Trillion Frames Camera veranschaulicht, wie sich Licht in einer Szene ausbreitet. Die Kamera liefert 1 Billion Bilder in der Sekunde. Im Video sind verschiedene Objekte ausgeleuchtet, zum Beispiel eine Spielzeugfigur und diverse andere Stillleben. (Bilder: Camera Culture Group, Bawendi Lab, MIT; Musik: Kevin McLeod)
Die MIT-Forscher Andreas Velten, Ramesh Raskar und Moungi Bawendi haben mit ihrer Trillion Frames Camera auf Basis einer Streak-Kamera ein System entwickelt, das die Ausbreitung von Licht in Zeitlupe festhalten kann. (Video von Melanie Gonick / MIT News Service)
Das Zeitlupenvideo mit der Trillion Frames Camera zeigt, wie sich Licht ausbreitet. (Bilder: Camera Culture Group, Bawendi Lab, MIT; Musik: Kevin McLeod)