Produzent Stephane Roy und Chef-Leveldesigner Daniel Windfeld Schmidt sprechen beim Studiobesuch in Montreal mit Golem.de über ihr Spiel Thief.
Golem.de hat die neuen Funktionen von Google Now ausprobiert. Das Video zeigt die Sprachausgabe und die neuen Schnelleinstellungen.
Futuremark hat die 3DMark-Version für Android fertiggestellt. Diese beinhaltet zwar nur den Ice-Storm-Test, aber der ist bereits für viele Geräte eine schwierige Aufgabe. Für die Videoaufnahme wurde das HTC One benutzt, das beim Abgreifen des Signals die Bildrate auf 24 fps beschränkte.
Das Survivaladventure The Last of Us von Naughty Dog soll ein Schwanengesang für die Playstation 3 werden. Das Projekt nutzt die gleiche Grafikengine wie Uncharted, macht aber nicht nur technisch etwas her.
Das HTC One hat zwar eine mittelmäßige Kamera. Dank der Zusatzfunktionen wie HTCZoe lässt sich damit aber schön herumspielen und nette Videoclips erstellen.
EyeEm wurde 2011 von Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane gegründet. Das Team besteht aus 15 Personen, die den Fotosharing-Dienst für iOS, Android und Windows Phone weiterentwickeln.
Golem.de zeigt in dem Video, wie sich die Displaysperre des Xperia T umgehen lässt. Auf dem Sony-Smartphone läuft das aktuelle Android 4.1.2 alias Jelly Bean.
Der Sprung aus der Tiefsee in die Wolken ist Bioshock gelungen. Die Stars von Infinite sind die beiden Hauptcharaktere Booker und Elizabeth und die lückenlos durchdachte Spielwelt. Dazu kommen gelungene Gameplay-Mechaniken, die so ziemlich alles aus dem Ego-Shooter-Genre herausholen.
Gears of War Judgment ist für Einzelspieler nicht mehr so interessant wie die vorherigen Serienteile. Wer gerne kooperativ auf Locust-Jagd gehen möchte, hat mit dem Spin-Off von People Can Fly dagegen mehr Freude.
Wir zeigen einige beispielhafte Momente aus Kratos letztem PS3-Abenteuer God of War: Ascension.
Samsung hat während einer Pressekonferenz in New York City das Smartphone Galaxy S4 vorgestellt. Golem.de war vor Ort, um das Android-Gerät auszuprobieren.
Beim Multiplayer hat Blizzard alles richtig gemacht, im Solomodus finden wir einige Kritikpunkte an der ersten Erweiterung zu Starcraft 2, namens Heart of the Swarm.
Sim City ist von Grund auf fehlerhaft programmiert, aber wenn es funktioniert ein tolles Aufbauspiel. In der Redaktion von Golem.de gibt es zudem unterschiedliche Meinungen zu den kleinen Karten. Metropolen lassen sich leider nicht bauen.
Das Xperia Z von Sony musste in unserem Test eine Wassertaufe überstehen. Mit seinem großen Display und guter Kamera schnitt das Smartphone hervorragend ab.
Craig Ciesla Chef und Gründer von Tactus zeigt Golem.de am Rande des Mobile World Congress 2013 das haptische Touchscreen-Interface Tactile Layer. Mit dem System auf Mikrofluidik-Basis lassen sich plastische Tasten auf einem Tablet-Bildschirm formen, sobald die virtuelle Tastatur aufgerufen wird.
Der Spieldesigner Richard Garriott - in der Szene bekannt als Lord British - stellt im Interview mit Golem.de sein Kickstarter-Projekt Shroud of the Avatar vor.
Nvidia und PNY demonstrieren, wozu Quadro-Grafikkarten nützlich sind. Unter den Beispielen sind die Programme Inventor Professional 2014, Premiere Pro, 3DS Max 2014 und Bunkspeed Pro.
Golem.de probiert den Orange OPC auf der Cebit 2013 aus. Das Gerät ist ein PC für die Musikproduktion, der in einem Gitarrenverstärker steckt. Modelling-Software und ein Audio-Interface sind bereits vorinstalliert, ebenso ein 30-Watt-Verstärker mit Stereolautsprechern.
Boris Schneider-Johne hängt in der Präsentation des Surface Pro die Notebook-Tablet-Kombination an der Tastatur auf und zeigt die Unterschiede zum normalen Surface mit Windows RT.
Mit der Datenbrille Glass Up will das italienische Unternehmen Si14 Google Konkurrenz machen. Im Interview mit Golem.de erklärt Si14-Chef Francesco Giartosio, wie Glass Up funktioniert.
Mit DaaS kann jeder Bildschirm, egal ob Fernseher, PC oder Tablet, von beliebigen Geräten angesteuert werden. Das klappt per Software über ein Standardnetzwerk, und auch die Protokolle und Codecs sind kein Hexenwerk.
Alexander Löffler, Projektleiter für Display as a Service, erklärt, wie die Technik zu einem Produkt werden könnte. Auch woher die Idee für das universelle Streaming kommt, verrät der Ingenieur.
Die Roboterdame Aila hat Hände bekommen, mit denen sie Schalter und Knöpfe bedienen kann. Die Steueralgorithmen dafür sollen später in Robotern eingesetzt werden, die zur ISS fliegen sollen.
Auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Nvidia und PNY auf der Cebit 2013 zeigten die Hersteller ein Anwendungsbeispiel von RTT für die neu angekündigten Quadro-Grafikkarten.
Intel demonstriert auf der Pressekonferenz der Cebit 2013 erstmals DaaS, Display as a Service.