Fujitsus Q509 ist ein kompaktes und robustes Tablet.
Klein und mit allem drum und dran: Fujitsus Lifebook U727 verlangt kaum Kompromisse beim Anwender.
Auf der Cebit 2017 hat Fujitsu seine Übersetzungssoftware vorgestellt, die in vielen Szenarien verwendet werden soll.
Das Fujitsu Lifebook U937 ist ein sehr leichtes Business-Notebook mit vielen Anschlüssen, einem schönen Gehäuse und einer innovativen Anmeldetechnik. Trotzdem erkennen wir aber ein paar Makel in unserem Test.
Ontenna ist Fujitsus Versuch, für Gehörlose Umgebungsgeräusche direkt wahrnehmbar zu machen. Ein größerer Test soll noch 2016 starten.
Wir haben uns in Tokio den neuen Roboter Robopin von Fujitsu angesehen.
Fujitsu Lifebook T935 ist eines der letzten klassischen Convertibles. Es hat also ein Drehgelenk, genug Platz für einen Stift und trotzdem alle wichtigen Anschlüsse. Die Ethernet-Konstruktion ist allerdings sehr filigran.
Creative Space ist Fujitsus Konferenzsystem der Zukunft. Statt eines einzelnen Projektors für Präsentationen gibt es viele dieser Geräte. Zudem sind die Projektionsflächen auch Eingabegeräte.
Fujitsu zeigt auf dem Mobile World Congress 2016 seinen Venenscanner Palmsecure für das Abheben von Geld und das Bezahlen ohne Kreditkarte. Nach Tests in Japan sollen bald Versuche in Europa folgen.
Fujitsu hat mit dem Arrows NX F-04G das erste Smartphone mit Netzhaut-Erkennung vorgestellt.
Die beiden Plastikabdeckungen des Esprimo Q520 machen den Minirechner von Fujitsu besonders angenehm in der Wartung. Optisches Laufwerk, Arbeitsspeicher und die SSD lassen sich vorbildlich schnell aus dem Gehäuse nehmen.
Fujitsus hat einen Ersatz für QR-Codes in Form kurzer Lichtimpulse entwickelt, die auf ein Objekt projiziert werden. Sie sind für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar, doch die Kamera eines Smartphones, Tablets oder eines Scanners kann die damit codierten Informationen lesen, die dann eine App in Text umwandelt.
Der Flashspeicher-Hersteller Spansion geht mit Cypress Semiconductor zusammen. Cypress hat viele Produkte, doch bekannt ist der Hersteller vor allem für seine USB-Controller.
Mittels Ultraschall erzeugt Fujitsus Haptic Display glatte und raue Stellen auf einem Touchscreen. Das macht Bedienungselemente spürbar und soll unter anderem in Autos zum Einsatz kommen.
Fujitsu präsentiert auf der Cebit 2014 in Hannover einen Venenscanner zum Freischalten des Ultrabooks U904.
ID-Palm ist ein biometrisches Erkennungssystem, das als Merkmal das Muster der Venen in der Hand nutzt. Eine Apotheke in Wien testet das System.
Haptisches Feedback für Touchoberflächen könnte Musiksoftware wie Garage Band oder DJ-Software revolutionieren. Wir haben einen Prototyp von Fujitsu ausprobiert und sind überzeugt.
Mit einer Fingererkennungssoftware, zwei Kameras und einem Projektor arbeitet Fujitsus Eingabetechnik, die beliebige Oberflächen zu Touchscreens machen soll, ohne dass dabei teure Sensoren eingesetzt werden müssen. Der Projektor erzeugt die Bedienelemente auf den Oberflächen.
Mit dem Stylistic S01 zeigt Fujitsu auf dem Mobile World Congress ein Smartphone mit Android 4.0, das primär für ältere Personen entwickelt wurde.
Fujitsu stellt das Stylistic M532 vor, einen Tablet-PC mit Android 4.0 und Nvidia-Chip. Das Tablet soll sich sowohl für die private las auch für die geschäftliche Nutzung eignen.
Fujitsu zeigt auf der CES sein Android-Tablet, das der Nutzer auch in der Badewanne mal fallenlassen kann. Für Europa gibt es aber noch keine Pläne.
Suvolta zeigt eine neue Bauform für Transistoren. Die Chips sollen statt bisher 1,0 Volt nur noch rund 0,5 Volt benötigen und so deutlich sparsamer werden.
Fujitsus Stylistic Q550 ist eines der wenigen 10-Zoll-Tablets mit mattem Bildschirm. Auch die Austauschbarkeit des Akkus ist ungewöhnlich. An dem langsamen Prozessor scheitert jedoch der gut ausgestattete Tablet-PC.
Fujitsu zeigt auf der Cebit das Konzept eines kabellosen Monitors. Weder ein Strom- noch ein Datenkabel werden an dem Monitor Anschluss finden.
Nach langer Verzögerung bringt der japanische Elektronikkonzern Fujitsu seinen E-Book-Reader Flepia in den Handel. Flepia war zuerst im April 2007 an erste Tester gegangen, bereits 2006 führte Fujitsu den ersten Prototyp mit Farbdisplay vor.