Das Video zeigt, wie Einschläge von Asteroiden das Antlitz des Mondes in den vergangenen 4,5 Milliarden Jahren geprägt haben.
Das Video zeigt einige markante Punkte auf dem Mond - Becken und Krater sowie die Landeplatz einer Apollo-Mission.
Kai Hoover taucht zusammen mit einem Wave Glider. Vier der schwimmenden Roboter überqueren autonom den Pazifik.
Der kanadischer Roboter Dextre wird auf der ISS eingesetzt. Die derzeitige Mission lautet: "Bitte volltanken!"
Der Human Grasp Assist oder Robo-Glove von General Motors und der Nasa nutzt die Erkenntnisse, die beim Bau des humanoiden Roboters Robonaut 2 gewonnen wurden, für ganz praktische Dinge. Arbeiter und Astronauten sollen bei manuellen Tätigkeiten von dem Handschuh unterstützt werden, der dem Träger mehr Kraft verleihen soll.
Schluss mit gedruckten Büchern: Die Encyclopædia Britannica gibt es künftig nur noch digital.
Regina Dugan, Chefin der Pentagon-Forschungsagentur Darpa, hält auf einer Veranstaltung des US-Verteidigungsministeriums im März 2012 einen Vortrag über Cybersicherheit und Cyberwar.
Dextre ist ein kanadischer Weltraumroboter, der auf der ISS eingesetzt ist. Hier nimmt er eine Reparatur an der Raumstation vor.
Ein von japanischen Wissenschaftlern entworfener Roboter ahmt die Fortbewegung eines Einzellers nach.
Piccolo ist ein kleiner Open-Source-Roboter, der zeichnen kann: Er kann aber mit einem entsprechenden Kopf versehen auch für den 3D-Druck oder als Laserschneider eingesetzt werden.
Microsofts Applied Sciences Group hat herausgefunden, dass Touchscreen-Eingaben mit höchstens einer Millisekunde Verzögerung erkannt werden dürfen, damit Nutzer das Gefühl haben, Objekte auf dem Bildschirm wirklich zu steuern. Ziel des Projekts High-Performance Touch ist es nun, dies zu verwirklichen - derzeit sind laut Microsoft noch 100 ms üblich. Das merke man auch beim Zeichnen mit dem Finger sehr deutlich.
Der Space Climber vom DFKI ist ein Roboter, der speziell für das Klettern in Kratern auf anderen Planeten entwickelt wurde. Er kann sich in unebenem Gelände und an schiefen Ebenen hochbewegen.
Sherpa ist ein Rover, der zum Erkunden von Planeten und zum Entnehmen von Bodenproben genutzt werden soll. Die beweglichen Räder können sich unterschiedlichem Untergrnd anpassen und auch das Überwinden von Hindernissen kann durch die flexible Radaufhängung gemeistert werden.
Im Rahmen des Projekts Battery 500 entwickelt IBM zusammen mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen einen Akku für Elektroautos. Ziel ist eine Reichweite von 500 Meilen oder 800 Kilometern.
Socibot ist der neue Roboter des britischen Unternehmens Engineered Arts. Ein Projektor in seinem Kopf stellt die Gesichtsausdrücke dar.
Der humanoide Küchenroboter Armar räumt auf der Cebit 2012 die Küche auf. Präsentiert wird er vom Karlsruher Institut für Technologie und dem FZI Forschungszentrum Informatik Innovationen.
Heute, am 7. März 2012, werden im LHC weitere physikalische Versuche gestartet, die Aufschluss über die Antimaterie geben sollen.
Das DFKI zeigt Handbücher, die mittels Augmented Reality direkt auf dem Objekt anzeigen, wo sich welche Teile befinden und was zu tun ist, um beispielsweise einen Akku zu wechseln. Der Nutzer muss nicht umständlich lesen, sondern bekommt am Objekt gezeigt, was er zu tun hat.
Mit einer am Max-Planck-Institut für Informatik entwickelten Software lassen sich 3D-Modelle leicht modifizieren und automatisch animieren. Gedacht ist die Software für Hobbyfilmer und Computerspieler.
Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Bremen entwickeln das Elektroauto EO1. Das modulbasierte Fahrzeug kann sich beispielsweise an andere EO1-Autos andocken oder die Reifenspur verändern.
Fraunhofer zeigt auf der Cebit 2012 einen zeichnenden Roboter mit dem Namen Kuka. Der Roboter schießt einen Schnappschuss eines Besuchers und zeichnet ihn darauf auf ein Whiteboard.
Eine von der Darpa entwickelte Software lässt einen Roboter autonom agieren. Er kann wie ein Mensch Gegenstände sehen und danach greifen.
Speech Jammer bringt Mitmenschen zum Schweigen. Er funktioniert mit einem einfachen psychologischen Trick: Der Redner, der seine eigenen Worte hört, wird derart verunsichert, dass er aufhört zu reden.
Ein Schwarm von Drohnen spielt die Titelmelodie von James Bond. Den Flugrobotern werden Wegpunkte und Zeiten vorgegeben, sonst agieren sie autonom.
Brain Pulse Music wird mit Hilfe von Gehirnwellen erzeugt. Der Erfinder, der japanische Musiker Masaki Batoh, erklärt, wie das geht.