Twinkle Nails ist ein berührungsloses Musikinstrument. Es wird mit falschen Nägeln, die mit RFID-Chips ausgestattet sind, bedient.
Blinklifier ist ein Eingabegerät, das auf Augenzwinkern reagiert. Es besteht aus falschen Wimpern und leitfähiger Schminke.
Nike stellt im Trailer sein Fuelband SE vor, das auch in Deutschland erhältlich sein wird.
Xbox Fitness soll Goldmitgliedern des Live-Angebots zumindest anfangs kostenlos zur Verfügung stehen. Das Sportprogramm für Xbox One mit Kinect 2.0 wird von bekannten Trainern wie Jillian Michaels, Tracy Anderson, P90X und Insanity präsentiert.
Die Omate Truesmart ist eine wasserfeste Smartwatch, die auch ohne Verbindung zum Smartphone auskommen soll. Die Produktion wird über eine Kickstarter-Kampagne finanziert und hat schon Tage vor dem Ablauf der Frist das ursprüngliche Ziel um das Siebenfache überschritten.
Sony stellt auf der Ifa 2013 die Smartwatch 2 vor. Nutzer können mit ihr Smartphones bedienen, Telefonate annehmen und Musik abspielen. Golem.de hat sich die Uhr genauer angeschaut.
Beim Ausprobieren der Smartwatch Galaxy Gear von Samsung hat uns vor allem die Verarbeitung gut gefallen. Bei der Softwareseite ist noch einiges unausgereift. Der 800-MHz-Prozessor kommt beispielsweise bei der Videoaufnahme an seine Grenzen.
Der Chiphersteller Qualcomm will seine Smartwatch Toq im vierten Quartal 2013 in kleiner Stückzahl selbst auf den Markt bringen. Sie nutzt ein reflektierendes Mirasol-Display und wird drahtlos geladen.
Samsung stellt im Rahmen von Unpacked 2013 in Berlin die Smartwatch Galaxy Gear vor.
Dive soll dem Nutzer die Funktionalität von Oculus Rift unter Einsatz handelsüblicher Smartphones als Monitor bieten. Golem.de hat die Entwicklerversion der VR-Brille auf der Gamescom 2013 ausprobiert.
Entwickler Stefan Welker stellt Golem.de auf der Gamescom 2013 seine VR-Brille Dive vor. Das Gestell ermöglicht ein Erlebnis ähnlich der Oculus Rift, benutzt als Hardware aber ein eingestecktes Smartphone.
Space Glasses ist eine Brille für Augmented Reality (AR). Sie blendet virtuelle Inhalte in die reale Umgebung ein und ermöglicht es dem Nutzer, damit zu interagieren.
Glass Up ist eine Datenbrille, die dem Nutzer Nachrichten in sein Gesichtsfeld einblendet. Per Crowdfunding will das italienische Unternehmen Si14 die Serienfertigung finanzieren.
Die Recon Jet ist eine Brille für Radfahrer, die über ein Mikrodisplay Informationen über die Fahrt, technische Parameter und den Gesundheitszustand des Fahrers in dessen Gesichtsfeld einblenden kann. Telefonieren, Filmen und Onlinegehen kann man mit der 500 US-Dollar teuren Brille ebenfalls. Beim Joggen und anderen Sportarten kann die Sonnenbrille natürlich auch eingesetzt werden.
Wer sich die Datenbrille Meta aufsetzt, soll seine Hände und Finger zur Steuerung der virtuellen Realität einsetzen können, die ihm von den beiden Minidisplays der Brille stereoskopisch ins Sichtfeld eingeblendet wird. Möglich macht das eine Doppelkamera auf der Brille. Die Entwicklerversion soll 750 US-Dollar kosten. Finanziert wird die Meta über Kickstarter.
Das US-Unternehmen Makani Power hat ein fliegendes Windkraftwerk entwickelt. Das Video zeigt die Airborne Wind Turbine im Einsatz.
Die Smartwatch Agent wird drahtlos per Wireless Qi aufgeladen. Das bedeutet: Der Anwender legt sie einfach nur auf eine kompatible Ladeschale und muss kein Kabel einstecken. Finanziert wird die Uhr über Kickstarter.
Die App Medref für Google Glass ermöglicht eine Gesichtserkennung. Die App ist für den Einsatz im Gesundheitswesen entworfen worden und demonstriert, wie die Brille im Berufsalltag eingesetzt werden könnte.
Zoomboard stellt ein vollständiges QWERTY-Tastaturfeld für extrem kleine Displays bereit, wie sie beispielsweise auf Smartwatches zum Einsatz kommen. Ein Trick soll helfen, die sehr kleinen Tasten zu treffen.
Timothy Jordan präsentiert Google Glass auf der SXSW 2013.
Mit der Datenbrille Glass Up will das italienische Unternehmen Si14 Google Konkurrenz machen. Im Interview mit Golem.de erklärt Si14-Chef Francesco Giartosio, wie Glass Up funktioniert.
Google zeigt, wie das Leben mit Google Glass aussehen könnte. Anders als in früheren Videos ist das Interface der Datenbrille nun deutlich dezenter am Rande des Sichtfelds eingeblendet - und dürfte damit beim Alltagseinsatz weniger stören.
Der französische Hersteller Vea wirbt auf dem Crowdfunding-Portal Indiegogo für seine neue Smartwatch Vea Buddy. Sie ist als Erweiterung für Smartphones und Tablets gedacht und wird per Bluetooth 4.0 angebunden.
Auf der CES 2013 hat das Startup-Unternehmen Pebble Technology den Auslieferungstermin seiner Pebble Smartwatch bekanntgegeben. Die Verarbeitung und einige Features konnte Golem.de auf der Messe bereits ausprobieren.
Die Entwickler der Smartwatch Pebble zeigen, wie ihre Uhr iMessages von iOS und Mac OS empfängt.