Mit seinen beiden Nachfolgermodellen des Samsung Galaxy Gears präsentiert Samsung zwei weitere tragbare Gadgets für Android-Smartphones. Das Galaxy Gear 2 sowie das Galaxy Gear 2 Neo kommen am 11. April in den Handel.
Golem.de experimentiert mit dem Lilypad, um am Ende kuschelnd zu blinken.
Palmer Luckey von Oculus erklärt auf der Game Developers Conference 2014 in San Francisco die Neuerungen des zweiten Devkit der VR-Brille.
Motorolas Smartwatch heißt Moto 360 und besitzt ein rundes Zifferblatt.
Android hält Einzug auf Smartwatches. Google stellt in dem Video seine Vision für das mobile Betriebssystem vor.
Airwirting ist ein System, das Buchstaben erkennt, die in der Luft geschrieben werden. Marcus Georgi vom KIT demonstriert die Funktion für Golem.de.
Mit dem Bluetooth-Ring "Ring" von Logbar können Fernseher, Lampen, Smartphones und Tablets mit Gesten gesteuert werden. Dazu malt der Nutzer die gewünschte Geste einfach in die Luft. Auf diese Weise können auch Texte eingegeben werden.
Moov ist eine kleine Scheibe zur Befestigung am Arm, Bein oder am Sportgerät wie dem Fahrrad oder Golfschläger, die die Bewegungen erkennt und Tipps für bessere Ergebnisse über eine Smartphone-App geben soll.
Der Fitnesstracker Atlas erkennt mit Hilfe seiner Sensoren, welche Übungen der Sportler gerade durchführt und zählt zum Beispiel Liegestütze, Kniebeugen und Hanteltraining, misst die Intensität, mit der der Sportler arbeitet und misst seinen Puls.
Mit Google Glass kann man ab sofort auch Spiele spielen. Google hat fünf Minigames vorgestellt, von denen die Sensoren der Brille gefordert werden. Es ist nur fraglich, ob sich der Brillenträger der Peinlichkeit hingeben will, durch Hand- und Kopfbewegungen und über Stimmkommandos die Brille öffentlich zum Spielen einzusetzen.
Google-Glass-Träger Christopher Tafeit gibt Technikstudenten und Softwareentwicklern einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der Datenbrille.
Google hat die Titanium Collection des Project Glass vorgestellt. Die Datenbrille gibt es nun auch mit Korrektur- sowie getönten Gläsern und mit sieben Titanrahmen.
Patrick Jackson entwickelt eine App für die Datenbrille Google Glass. Mit ihr sollen Feuerwehrleute künftig schneller zu Einsatzorten finden sowie zusätzliche Informationen zu Gebäuden oder Fahrzeugen abrufen können.
Pebble zeigt seine neue Smartwatch aus Stahl und den neuen Appstore für Watchfaces.
Das Hundehalsband Voyce kann die Bewegungen, den Herzschlag und die Atemfrequenz des Tieres messen, die sich dann in einer Webanwendung auswerten lassen, um Gesundheitszustand und Trainingserfolge des Vierbeiners zu erkennen.
Mit dem Armband Razer Nabu können eingehende Nachrichten auf einem kleinen OLED-Display signalisiert werden. Auf einem zweiten, größeren Display auf der Handgelenkinnenseite sieht man dann auch den Inhalt der Nachricht. Mit einem Beschleunigungssensor werden Hand- und Körperbewegungen erkannt. Eine Gestenerkennung und ein Aktivitätstracker sowie eine Kommunikationsfunktion zwischen den Trägern des Bandes runden den Funktionsumfang ab.
Auf der CES 2014 hat Polar sein neues Sportuhren-Spitzenmodell V800 vorgestellt.
Mit der Pebble Steel kommt die nächste Generation der Smartwatch auf den Markt, die diesmal nicht in Kunststoff, sondern in Edelstahl gehüllt und mit Gorilla-Glas vor Kratzern geschützt wird. Technisch gesehen bietet die Uhr allerdings nichts Neues.
Meta Pro ist eine Datenbrille, die eine Interaktion über Gesten mit virtuellen Objekten ermöglicht. Das Video stellt das mobile Display vor, das im Juni 2014 erhältlich sein soll.
Mit dem Brillengestell Durovis Dive können Nutzer in Kombination mit ihrem Smartphone ein Virtual-Reality-Erlebnis ähnlich der Oculus Rift erzeugen. Das simpel konstruierte Gadget ist verhältnismäßig günstig und funktioniert prinzipiell, zeigt im Test von Golem.de aber auch einige Schwächen.
Der Smarty Ring soll seinem Besitzer nicht nur die Uhrzeit anzeigen, sondern auch über eingehende Anrufe, SMS, E-Mails und Ähnliches informieren. Das ambitionierte Projekt versucht, über Indiegogo die notwendigen Mittel einzustreichen, um mit der Serienproduktion des 175 US-Dollar teuren Rings starten zu können.
Die Neptune Pine ist eine Smartwatch, die über Kickstarter finanziert wird. Sie kann aus ihrer Armbandhalterung herausgenommen werden, um damit zum Beispiel fotografieren und filmen zu können. Das Android-basierte Gerät kann auch zum Telefonieren und Surfen verwendet werden und benötigt kein Smartphone zur Unterstützung.
Mit der Galaxy Gear hat Samsung seine erste Smartwatch vorgestellt. Golem.de hat das Gerät einem Praxistest unterzogen.
Der Memi ist ein Armreif, der modischen Ansprüchen gerecht werden will und per Bluetooth Kontakt zum Smartphone hält. Geht ein wichtiger Anruf ein, vibriert der Armreif diskret. Ausschalten lässt er sich durch leichtes Antippen.
Mit Taptap können Nutzer in Zukunft einen Partner der Wahl durch Berühren des Armbands wissen lassen, dass sie an ihn denken. Die Armbänder werden paarweise ausgegeben. Mit der Kickstarter-Kampagne soll die Produktion finanziert werden.