Das Programmierteam von Cyanogenmod hat für weitere Geräte seine alternative Android-Distribution CM10.1 veröffentlicht. Diese basiert auf Android 4.2 und läuft nun unter anderem auf dem Samsung Galaxy S.
Golem.de hat neue Bricks von Tinkerforge getestet und dabei einen Teddy elektronisch aufgerüstet.
Golem.de hat erste Eindrücke von Steam unter Linux gesammelt. Valves Distributionsplattform, die bereits unter Windows und Mac OS erhältlich ist, befindet sich aktuell in der geschlossenen Betaphase.
Archos präsentiert mit dem 101 XS ein Tablet, das wegen des Bildschirms keinen Spaß macht.
Mit der Wii U schließt Nintendo in Bezug auf die Hardwareleistung seiner Konsole zu den aktuellen Konkurrenzgeräten Xbox 360 und Playstation 3 auf, ohne bedeutend bessere Grafik zu bieten. Die eigentliche Stärke der Wii U sind vielfältige Eingabemethoden dank des neuartigen Tablet-Controllers, der mit Dual-Sticks und einem Touchscreen-Bildschirm ausgestattet ist.
Das Macbook Pro 13 Retina ist ein gelungenes, wenn auch sehr teures portables Notebook mit einem sehr guten Display, aber hohem Gewicht. Nutzer dürfen die Komponenten nicht selbst austauschen.
Das aktuelle Chromebook hat einen ARM-Prozessor. Das Gehäuse aus Plastik ist schlecht verarbeitet und hat bereits ab Werk Verarbeitungsfehler. Außerdem ruckelt die Darstellung im Browser und bei der Videowiedergabe.
Das Nexus 10 haben Samsung und Google gemeinsam entwickelt. Das 10-Zoll-Display hat eine hohe Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und einen kräftigen Prozessor und zeigt kaum Schwächen.
Auf dem Nexus 4 läuft Android 4.2 alias Jelly Bean. Das Smartphone entstand in Zusammenarbeit von LG und Google. Es sieht gut aus, hat eine kräftige Hardware, aber einen sehr schwachen Akku.
Samsungs Galaxy Note 2 ist trotz seiner Größe noch mit einer Hand zu bedienen und die Eingaben mit dem Stift wurden verbessert. Es enttäuscht im Test bei Golem.de nur in puncto Displayfarbe und Helligkeit.
Apple bringt bereits sechs Monate nach dem iPad 3 das iPad 4. Was das neue Highend-Tablet besser macht, erklären wir im Test-Video.
Apples iPad Mini überzeugt als Tablet vor allem durch das geringe Gewicht. Trotzdem hält sein Akku im Test zehn Stunden lang durch. Die seltsame Stereokonstruktion der Lautsprecher des iPad Mini hat uns allerdings sehr gewundert.
Das Kindle Fire HD nutzt eine angepasste Version von Android, die wie ein Schaufenster für digitale Inhalte aussieht. Golem.de testet das neue Tablet von Amazon, das optional mit Werbung im Lockscreen 15 Euro günstiger zu haben ist.
Microsoft Surface tritt im Test gegen das iPad und das Windows-RT-Tablet von Asus an.
Nach dem Laden der Defaults im Bios wollte dieser Smart PC nicht mehr starten. Der Fehler trat bei einem Austauschgerät nicht mehr auf.
Das Ultrabook Dell XPS 12 lässt sich mit wenigen Handgriffen in ein Tablet mit Windows 8 verwandeln. Das Gerät ist sehr teuer und im Tabletmodus etwas zu schwer, überzeugt aber mit guter Verarbeitung und vor allem seinem hochauflösenden Touchscreen.
Als erstes Tablet mit Windows RT testen wir das Vivo Tab RT von Asus.
Der Txtr Beagle versucht sich mit einem neuen Preiskonzept auf dem Markt für E-Book-Reader. Verkauft wird er aber als Smartphone-Zubehör. Im kommentierten Hands on erklären wir, warum das passend ist.
Asus hat auf einer Pressekonferenz in Mailand das Padfone 2 vorgestellt. Genau wie sein Vorgänger ist das Gerät ein Smartphone, das in einer Docking Station zum Tablet mit größerem Bildschirm wird. Golem.de zeigt beide Komponenten im Hands-on-Video.
Wer Xcom noch aus den 90er Jahren in guter Erinnerung hat, gibt der Neuauflage sowieso eine Chance - und das zu Recht: Die Atmosphäre und das Spielgefühl erinnern deutlich an die Klassiker und bieten langfristig motivierende Strategie und Taktik der Extraklasse.
Wir ziehen dem neuen Furby das Fell über die Ohren. Im Golem.de-Test schauen wir uns aber nicht nur die Technik von Hasbros neuem Knuddelroboter an, sondern lassen ihn auch tanzen und füttern ihn mit Unterhosen.
Golem.de testet das Smartphone Motorola Razr I, eines der ersten Android-Smartphones mit Intel-Prozessor.
Die Youtube-App für iOS 6 bietet die grundlegenden Funktionen für Google Videoplattform. Die App ist derzeit nur für als iPhone-App erhältlich, unterstützt aber Retina-Auflösungen.
Das iPhone 5 ist ein gutes, aber auch ziemlich teures Smartphone. Ohne Vertrag, mit 16 Gigabyte Speicher kostet es 680 Euro - mit 64 GByte Speicher fast 900 Euro. Vor allem für iPhone 4S-Besitzer ist das für vergleichsweise bescheidene Neuerungen viel Geld. Für Besitzer eines älteren Apple-Smartphones lohnt sich der Umstieg eher, insbesondere, wenn sowieso eine Vertragsverlängerung ansteht.
Die neue App "Uhr" in iOS 6 bringt eine kleine Wettervorschau, Weltzeituhren, Timer und die Alarmfunktion auf das iPad.