Sync 3 ist Fords Entertainment-System für Autos. Im Video wird das System gezeigt.
Mercedes hat mit dem Future Bus einen Nahverkehrsbus vorgestellt, der in Amsterdam teilautomatisiert eine Schnellstrecke bewältigt hat.
E-Floater ist ein elektrisch betriebener Microscooter. Entwickelt wurde er vom Hamburger Unternehmen Floatility zusammen mit dem Chemiekonzern BASF.
Nissans Propilot ermöglicht teilautomatisierte Fahrfunktionen.
Der Pistenuntergrund wird automatisch erkannt und die Geschwindigkeit anpasst.
Selbst gebauter Laderoboter für das Tesla Model S
Das vom Lincoln Laboratory des MIT entwickelte Bodenradar LGPR kann anhand der Spezifikationen des Bodens eine Karte erstellen, an der sich ein autonomes Fahrzeug orientieren kann.
Das CTA ist eine der modernsten Hafenanlagen der Welt. Viele der Abläufe sind automatisiert. Golem.de hat sich dort umgeschaut.
The Mill Blackbird dient als Rendering-Grundlage für Automodelle, die in Fernsehspots und Spielfilmen genutzt werden können.
Das Postauto Smartshuttle ist ein autonom fahrender Kleinbus, der jetzt im Alltag eingesetzt wird.
Technischer Hintergrund zum Formula-Student-Elektroauto Grimsel.
Das kleine Elektrorennauto Grimsel, das von der ETH Zürich und der Hochschule Luzern entwickelt und vom Formula Student Team des Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) gefahren wurde, kam in nur 1,513 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
Intelligenter Kamerarückspiegel am Kennzeichen soll Gefahrensituationen entschärfen.
Das italienische Entwicklerstudio Milestone stellt im Trailer sein Rennspiel Valentino Rossi - The Game vor. Dabei handelt es sich um die diesjährige Ausgabe von Moto-GP, bei der Legende Rossi im Mittelpunkt steht.
Olli ist ein autonom fahrender Bus, den das US-Unternehmen Local Motors entwickelt hat. Das Video stellt das Fahrzeug vor.
Rolls-Royce stellt sich das autonome Autofahren wie eine Kutschfahrt vor.
Viele Autokonzerne sammeln heimlich die Daten ihrer Fahrzeuge für meist unbekannte Zwecke. Das Münchner Startup Thinxnet hingegen zeigt, dass die Fahrer mit ihren Autodaten selbst Geld verdienen können.
Fensens ist ein Parksensor im Kennzeichenhalter und eignet sich zum Nachrüsten für Autos. Die Abstandswarnung erfolgt über das Smartphone.
Ein Rennen mitten in der Stadt: Zum zweiten Mal wurde in Berlin ein E-Prix ausgetragen, ein Rennen der Elektrorennserie Formel E. Die Strecke war im Zentrum aufgebaut, nahe dem Alexanderplatz.
Summon ist eine Funktion des Tesla Model S: Das Auto parkt automatisch ein oder aus. Aktiviert wird Summon über eine Smartphone-App.
Der Hersteller LeEco zeigt mit LeSee eine Konzeptstudie für ein elektrisches, autonom fahrendes Auto.
Toyotas Konzeptfahrzeug uBox Concept überrascht durch einen individualisierbaren und flexiblen Innenraum.
Nvidia zeigt auf der GTC 2016, wie Deep Learning für autonomes Fahren genutzt werden kann.
Roborace ist eine autonome Elektrorennserie. Die Teams starten mit Einheitsautos. Gewinnen sollen diejenigen, die die besten Fahralgorithmen entwickeln. Die Roborenner sollen ab der Saison 2016/17 im Rahmenprogramm der Elektrorennserie Formel E antreten.
Platooning wird die hochautomatisierte Form des Konvoifahrens genannt. Dabei fahren die Lkw dicht hintereinander, der erste Lkw führt. Das Video stellt das Konzept vor.