Mit dem Smartphone sollen künftig Geländewagen von Jaguar Land Rover aus der Ferne gesteuert werden können. Natürlich nur aus kurzer Distanz und bei geringer Geschwindigkeit. Zum Ein- und Ausparken und auch im schwierigen Gelände könnte das sinnvoll sein.
Microsoft zeigt auf der E3 2015 einen neuen Trailer des neuen Rennspiels Forza Motorsport 6 für die Xbox One. Der Titel entsteht in enger Zusammenarbeit mit Ford. Auf 26 Strecken kann mit über 450 Autos ab dem 25. September 2015 gefahren werden.
Jaguar Land Rover hat ein System entwickelt, das Schlaglöcher und andere Hindernisse beim Überfahren kartografiert. Künftig kann es auch vorausschauen und die Daten mit anderen Fahrzeugen, aber auch mit den Behörden teilen.
Alkoholisierte Autofahrer sollen künftig am Fahren gehindert werden, indem Sensoren ins Lenkrad oder das Armaturenbrett eingebaut werden. Diese analysieren den Atem oder können das Blut untersuchen, indem der Fahrer eine Oberfläche berührt. Das System soll die Verkehrssicherheit erhöhen.
Am 23. Mai 2015 gastierte die Formel E in Berlin: Auf dem Flughafen in Tempelhof wurde der achte Lauf der Formel-E-Weltmeisterschaft ausgetragen. Über 21.000 Besucher kamen zu dem Rennen. Golem.de hat sich vor Ort umgeschaut.
Googles autonomes Fahrzeug soll nun auch auf regulären Straßen fahren.
Welchen Datenbedarf haben autonome Autos im Mobilfunknetz? Um dies zu testen, ließ der Schweizer Telekommunikationskonzern Swisscom zehn Tage lang ein autonomes Auto der FU Berlin durch Zürich fahren.
Im Sommer 2014 ließ der deutsche Autohersteller Daimler einen Lkw autonom auf einer Autobahn fahren. Das Teilstück bei Magdeburg wurde dafür abgesperrt. Laut Daimler war es die erste autonome Fahrt eines Lkw.
Powerwall ist ein Akku für daheim: Er soll den Strom aus der Solarstromanlage auf dem Dach speichern. Tesla-Motors-Chef Elon Musk hat ihn in der Nacht zum 1. Mai 2015 in Los Angeles vorgestellt.
Ein Entwickler hat mit Remote S eine App für Apples Watch entwickelt, mit der der Tesla S ferngesteuert werden kann. Selbst fahren kann er dadurch zwar nicht, Funktionen wie die Türverriegelung, die Klimaanlage und das elektrische Schiebedach des Elektroautos lassen sich aber damit vom Handgelenk aus steuern.
Die Roboter des Avery-Systems parken Autos autonom aus. Das System wurde für polizeiliche Zwecke entwickelt und kann Autos zum Beispiel aus Tiefgaragen heraustransportieren, ohne dass ein Mensch in Gefahr gerät.
BAE Systems hat den leichten Panzer CV90 mit einer aktiven Federung versehen, die aus der Formel 1 stammt. So ist der Panzer nicht nur wesentlich fahrstabiler, sondern schont auch die Besatzung und das Material.
BAE Systems hat den leichten Panzer CV90 mit einer aktiven Federung versehen, die aus der Formel 1 stammt. So ist der Panzer nicht nur wesentlich fahrstabiler, sondern schont auch die Besatzung und das Material.
Der neue 7er BMW soll mit einer Zusatzfunktion selbstständig ein- und ausparken können. Die Funktion wird über den Fahrzeugschlüssel gestartet, der ein kleines Touchscreen-Display besitzt. Der Fahrer muss dabei nicht im Auto sitzen.
Forscher haben mit Brains4Cars eine Mustererkennung entwickelt, die versucht, aus der Körperhaltung des Autofahrers abzuleiten, was er in den kommenden Sekunden plant. Mit Sensoren wird überwacht, ob diese Aktion sicher ist und der Fahrer im Zweifelsfall gewarnt.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) testet einen autonom fahrenden Audi A7 auf der Bundesautobahn A9.
Audi testet auf der A9 unter realen Bedingungen Fahrzeuge, die selbstständig fahren können.
Ford baut in den S-Max ein System zur automatischen Geschwindigkeitsbegrenzung ein. Das funktioniert mit einer Kamera, die Verkehrszeichen erkennt und keine Beschleunigung über dieses Tempo hinaus ermöglicht. Deaktivieren lässt sich das System im Notfall dennoch.
General Motors bietet bei seinem neuen Chevrolet Malibu ein Sicherheitsprogramm für jugendliche Fahrer und ihre Eltern an. Dabei werden viele Fahrparameter aufgenommen und auch einige Einschränkungen eingestellt. Die Geschwindigkeit können die Eltern allerdings nur überwachen, nicht aber begrenzen.
Android Auto von Google zeigt Inhalte vom Smartphone auf dem Autodisplay an und ermöglicht per Sprachsteuerung und den Auto-Bedienelementen die Steuerung. Das soll den Fahrer weniger ablenken. Das Smartphonedisplay bleibt aus.
Pioneer hat drei Autoradios zum Nachrüsten von Googles Android Car mit großen Displays vorgestellt. Die Preise beginnen bei 700 und enden bei 1.400 US-Dollar.
Das slowakische Flugauto Flying Roadster von Aeromobil soll erhältlich sein. Das zweisitzige Aeromobil verwandelt sich dank ausklappbarer Tragflächen in ein leichtes Sportflugzeug, das eine Flugreichweite von 700 Kilometern haben soll.
BH03 ist ein Konzept des US-Reifenherstellers Goodyear: Der Reifen nutzt den piezoelektrischen und den thermoelektrischen Effekt, um Strom zu produzieren. Gedacht ist er für Elektroautos.
Der Regera ist ein Supersportwagen mit Hybridantrieb, den der schwedische Autoherstseller Koenigsegg entwickelt hat. Das Video zeigt die Vorstellung des Autos beim Genfer Autosalon 2015.
Ab der zweiten Saison dürfen die Teams der Formel E eigene Komponenten für ihre Autos entwickeln. Alejandro Agag, Chef des Vermarkters FEH, erklärt, was ab der kommenden Saison erlaubt ist.