Das Thinkpad X270 ist in unserem Test wieder einmal ein gut verarbeitetes Lenovo-Notebook mit vielen Anschlüssen und austauschbarem Akku. Es ist jedoch schwer und klobig, was unserer Meinung nach im Jahre 2017 nicht mehr notwendig ist.
Der Film erklärt die Funktionsweise von Lithium-Ionen-Akkus.
Bodipy ist ein fluoreszierender Farbstoff. US-Wissenschaft haben herausgefunden, dass er zudem chemische Eigenschaften hat, durch die er sich zum Einsatz in Akkus eignet.
In einem Interview über Energy Nest erzählt Pal Bergan über die Firma, die Energiespeicher aus Beton herstellt. Mit dem einfachen Konzept sollen erneuerbare Energien praxistauglicher werden.
Ein Forscherteam der Universität von Kalifornien Irving (UCI) hat eine neue Technik entdeckt, mit der sich Akkus weitaus langlebiger machen lassen. Im Video erklärt Wissenschaftlerin Mya Le Thai den Prozess.
Huawei hat eine Technik entwickelt, um Akkus schnell zu laden. Nach fünf Minuten ist dieser Akku etwa zur Hälfte geladen.
Huawei hat eine Technik entwickelt, um Akkus schnell zu laden. Dieser erreicht nach zwei Minuten etwa zwei Drittel seiner Kapazität.
Qualcomms neue Schnellladetechnik heißt Quick Charge 3.0. Damit soll ein Akku in einem Smartphone oder Tablet in nur 35 Minuten 80 Prozent geladen sein. Die neue Version der Schnellladetechnik soll damit doppelt so schnell sein wie die erste Version und viermal so schnell wie bei Geräten ohne Quick-Charge-Technik.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 14. bis zum 20. August 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Tesla Motors arbeitet an einem Laderoboter, der das Kabel zum Aufladen des Elektroautos selbstständig in die Buchse stecken kann. Optisch erinnert das System an eine Schlange.
Better Re ist ein Kickstarter-Projekt, das einen Notfallakku entwickeln will, der mit ausrangierten Smartphone-Akkus bestückt wird.
Powerwall ist ein Akku für daheim: Er soll den Strom aus der Solarstromanlage auf dem Dach speichern. Tesla-Motors-Chef Elon Musk hat ihn in der Nacht zum 1. Mai 2015 in Los Angeles vorgestellt.
Forscher der Stanford-Universität haben einen Akku mit einer Anode auf Aluminiumbasis entwickelt. Ein solcher Akku soll sich in nur einer Minute aufladen lassen, er übersteht mehrere tausend Ladezyklen ohne Verluste, und er kann - anders als ein Lithium-Ionen-Akku - kein Feuer fangen.
Das US-Unternehmen Solid Energy hat einen Akku entwickelt, der die doppelte Energiedichte eines herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus hat. Der neue Akku soll 2016 auf den Markt kommen, unter anderem für Smartphones.
Jolt ist ein neuer Akku für die Gopro Hero, mit der die Kamera geladen werden kann, ohne dass man sie aus dem Tauchgehäuse herausnehmen muss. Dazu kommt noch eine Ladeschale, auf die die Gopro aufgelegt wird. Finanziert wird die Entwicklung über Kickstarter.
Eine Aluminium-Luft-Batterie soll Elektroautos eine immense Reichweite ermöglichen. Das Video stellt die Technik vor.
Das Video präsentiert den Cloudspeicher-Würfel Mblok von den Entwicklern Kwelea. Das portable Gadget kann sich per Bluetooth mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets verbinden und ermöglicht kabellosen Zugriff auf gespeicherte Daten. Derzeit wird auf Kickstarter Geld zur Finanzierung des kleinen Würfels gesammelt.
Das japanische Unternehmen Power Japan Plus hat einen neuartigen Akku entwickelt, dessen Elektroden aus Kohlenstoff bestehen. Der Akku lässt sich schneller laden als ein Lithium-Ionen-Akku, ist günstiger und weniger feuergefährlich.
In einem Youtube-Video eines israelischen Unternehmens wird das Aufladen eines Galaxy S4 in nur 30 Sekunden gezeigt. Dahinter soll eine neue Akkutechnik stecken, dafür gibt es jedoch keinen Beleg. Vielmehr wirft das Video viele unbeantwortete Fragen auf - vor allem, ob damit der originale S4-Akku geladen wurde.
Genneo heißt der Akku mit Energy-Harvesting-Funktion, der über Kickstarter finanziert und über Bewegungen wieder aufgeladen wird. Möglich macht das ein Freikolben-Linear-Generator im Inneren. Schüttelt man ihn oder bewegt man sich beim Laufen mit dem Akku im Rucksack, soll der Genneo Strom erzeugen.
Künftig soll eine automatische Tankstelle den Akku des Elektroautos Tesla S innerhalb von 90 Sekunden wechseln. Der Kunde erhält einen voll geladenen Akku und kann auf dem Rückweg seinen eigenen Akku, der währenddessen geladen wird, wieder in Empfang nehmen.
Atom ist ein Ladegerät, das an das Fahrrad montiert wird. Es lädt unterwegs den Akku eines Mobilgeräts sowie einen integrierten, an dem ebenfalls ein Gerät geladen werden kann.
Das Video zeigt einen Akku, der in ein Substrat aus Silikon eingelassen ist. Die Zellen sind durch gewendelte Drähte verbunden, die auch eine Dehnung um 300 Prozent überstehen: Die an den Akku angeschlossene LED leuchtet weiter.
Kellan O'Connor, Mitgründer von Tetherboard und ehemaliger SpaceX-Ingenieur, präsentiert Golem.de auf der CES den Bluetooth-Adapter Tethercell. Mit ihm können Geräte mit AA-Batterien ferngesteuert werden. Die Tethercell fasst dabei selbst eine handelsüblich AAA-Batterie - oder einen AAA-Akku.
Das Gremium Alliance for Wireless Power (A4WP) zeigt seine drahtlose Ladetechnik. Damit können mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden.