Tethercell ist ein Adapter, der AA-Batterien in fernsteuerbare AA-Batterien wandelt. Auch Akkus können so leicht zu Smartakkus werden - und etwa zur Fernabschaltung von Spielzeug dienen. Geht die Energie zur Neige, dann gibt es eine automatische Warnung auf das Smartphone, vorausgesetzt, man befindet sich in Bluetooth-Reichweite.
Der in die Phorce-Notebook-Tasche integrierte Akku lädt nicht nur USB-Geräte wieder auf, sondern auch ausgewachsene Macbooks. Sie kann wie eine Handtasche, eine Kuriertasche oder als Rucksack getragen werden und wird über Kickstarter finanziert.
Goal Zeros bisher größter mobiler Solarstromgenerator und Akku - der Yeti 1250. In diesem Video bewirbt der Hersteller das Gerät als starke mobile Energieversorgung und häusliche Notstromversorgung. Heben kann man den Yeti 1250 nicht mehr ohne weiteres, nicht nur wegen des Akkugewichts sondern auch wegen des massiven Inverter-Kühlkörpers. Deswegen hat das System auch Räder zum Schieben.
US-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der mit einer Farbpistole aufgesprüht wird. Damit wird sogar ein Bierhumpen zum Energiespeicher.
Das Video erklärt die Funktionsweise des Lithium-Sauerstoff-Akkus. IBM will im Rahmen des Battery-500-Projekts diese Technik zur Serienreife entwickeln.
Im Rahmen des Projekts Battery 500 entwickelt IBM zusammen mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen einen Akku für Elektroautos. Ziel ist eine Reichweite von 500 Meilen oder 800 Kilometern.
Ericsson will Elektroautos mit Mobilfunk ausstatten. Darüber soll das Stromtanken abgerechnet und der Ladevorgang aus der Ferne gesteuert werden.
RFA Brands zeigt seine Taschen mit integriertem Akku: Powerbags. Damit lassen sich bis zu vier Geräte unterwegs laden.
Dock & Go ist ein Zusatzakku, der bei Bedarf an ein Elektroauto angekoppelt wird. Das rollende Modul wurde vom Schweizer Unternehmen Rinspeed entworfen.
Forscher der Stanford-University haben einen transparenten Akku gebaut. Er besteht aus Gittern, die aus Polysilxoanen konstruiert sind. Eine LED lässt sich damit bereits zum Leuchten bringen.
An einer Demonstrationsanlage zeigt Better Place, wie der Akku an einem Elektroauto getauscht wird.
Better Place erklärt sein Elektromobilitätskonzept. Das Unternehmen setzt auf auswechselbare Akkus, die Fahrern die nötige Flexibilität auch für Langstrecken ermöglichen.
Der Porsche Panamera bekommt einen Hybridantrieb. Der Panamera Hybrid S soll im Sommer auf den Markt kommen.
Die Funktionsweise des von der Environmental Protection Agency entwickelten hydraulischen Hybridantriebs
Chrysler-Chef Sergio Marchionne über das Hybridauto
IBM steckt sich ambitionierte Ziele. In den nächsten fünf Jahren möchte der Konzern fünf Innovationen fördern, "die unser Leben verändern werden" (Eigenwerbung) - bei genauerem Hinsehen handelt es sich teilweise um alte Ideen: Serverabwärme wird zum Heizen von Büroräumen genutzt.
Wissenschaftler in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku unter dem Transmissionselektronenmikroskop beobachtet. Davon erhoffen sie sich Erkenntnisse für die Entwicklung leistungsfähigerer Akkus.
Wissenschaftler in den USA bauen aus dem Tabakmosaikvirus die Elektrode für einen Lithium-Ionen-Akku.
General Electric hat einen Energiespeicher entwickelt, der auf die Bedürfnisse von Schwerfahrzeugen zugeschnitten ist.
Better Place hat im Frühjahr ein Pilotprojekt mit Elektrotaxis in Tokio gestartet. Das dreimonatige Projekt wurde aber bis Ende des Jahres verlängert.
Raps ist ein von der US-Luftwaffe entwickeltes System, um Freileitungen anzuzapfen und die Akkus von mobilen Geräten zu laden.
Battery Bar von Chris Thompson ist ein kleines Programm für den Windows-PC, das die Taskbar um eine Anzeige für den Akku ergänzt. Unter anderem können Kapazität, Restlaufzeit und Leistungsaufnahme angezeigt werden.
Sanyo hat in Tokio zwei Stationen eingerichtet, an denen Nutzer Elektrofahrräder ausleihen können. Die Akkus der Fahrräder werden mit Solarstrom geladen.
Das Video erklärt die Powermat-Ladetechnik anhand von Produkten aus dem vergangenen Jahr. Über eine Ladematte werden Akkus in Mobiltelefonen geladen, ohne dass ein Netzteil mit dem Handy verbunden werden muss. Neben der Ladematte ist spezielles Zubehör für das Mobiltelefon erforderlich, um die Ladetechnik nutzen zu können.
Forscher der Universität Stanford haben eine besonders leichte und preiswerte Akkutechnik entwickelt. Der Akku besteht aus einem Blatt Papier, das mit einer Schicht aus Kohlenstoffnanoröhren und Nanodrähten aus Silber überzogen ist. Auch zusammengeknüllt funktioniert der Akku noch.