Das Video zeigt, wie das Soyuz-Raumschiff mit dem Namen Expedition 39 die ISS verlässt. Nach ihrem Aufenthalt in der Raumstation fliegen die drei Astronauten Koichi Wakata, Rick Mastracchio sowie Mikhail Tyurin wieder zur Erde zurück.
Das japanische Unternehmen Power Japan Plus hat einen neuartigen Akku entwickelt, dessen Elektroden aus Kohlenstoff bestehen. Der Akku lässt sich schneller laden als ein Lithium-Ionen-Akku, ist günstiger und weniger feuergefährlich.
Robotiker in der Schweiz haben einem Roboter beigebracht, Gegenstände zu fangen. Der Roboter fängt nicht nur Bälle, sondern auch Objekte, deren Flugbahn unregelmäßig ist, etwa eine halb volle Flasche.
US-Forscher haben einen selbstheilenden Kunststoff entwickelt, der auch größere Schäden repariert. Er wird von Adern durchzogen, in denen sich zwei verschiedene Kunststoffe befinden. Diese reagieren miteinander und füllen beispielsweise ein Loch auf.
Der Black Knight Transformer ist ein fliegender Laster. Er besteht aus einer Flugeinheit mit acht Rotoren und einem Transporter. Das System wurde im März 2014 in Kalifornien getestet.
Der Physiker Nicolas Wöhrl spricht über die Entwicklung des Quantencomputers und seine möglichen Einsatzgebiete.
Adam ist eine Laserkanone, die der US-US-Luftfahrt- und Rüstungskonzern Lockheed Martin entwickelt hat. Er ist in erster Linie zum Einsatz gegen Drohnen und kleine Raketen gedacht. Damit kann aber auch ein Boot versenkt werden.
Eyewire ist ein wissenschaftliches Onlinespiel: Die Teilnehmer werten Scans der Retina einer Maus aus. Daraus wird eine dreidimensionale Ansicht des Nervengeflechts der Netzhaut erstellt.
Ein Deflektorschild, wie er in der Filmreihe Star Wars vorkommt, ist keine Science-Fiction. Das Prinzip werde bereits seit längerem auf der Erde für den Langstreckenfunk genutzt, sagten englische Physikstudenten.
Scio ist ein Nahinfrarot-Spektrometer, das in die Hosentasche passt und per Smartphone-App gesteuert wird. In dem Video stellt das israelische Unternehmen Consumer Physics seine Entwicklung vor.
Robotiker am Bremer DFKI haben ein Exoskelett entwickelt, mit dem ein Roboter ferngesteuert werden kann. In diesem Video demonstriert es ein Mitarbeiter an der Roboterdame Aila.
Das DFKI in Bremen hat eine Testanlage für Unterwasserroboter eröffnet, in dessen Meerwasserbecken Einsatzszenarien simuliert werden sollen. Marc Ronthaler, stellvertretender Leiter des Bremer DFKI, erklärt im Gespräch mit Golem.de, was Unterwasserroboter künftig machen werden.
Disney Research hat einen 3D-Drucker vorgestellt, der weiche, räumliche Objekte mit Hilfe von Wolle erzeugt.
Sensabubble ist ein chronosensorisches Display, das die Möglichkeit bietet, Informationen für verschiedene Sinne zeitlich versetzt zu präsentieren. Das Video stellt das von Wissenschaftlern aus England entwickelte System vor.
Ein Schwarm von Hexacoptern des US-Robotikunternehmens Kmel macht Musik. Die Instrumente sind zum Teil selbst gebaut.
Die US-Marine hat nach eigenen Angaben ein neues Verfahren entwickelt, um aus Meerwasser Kerosin zu gewinnen. Forscher des US Naval Research Laboratory haben mit dem maritimen Treibstoff schon ein Modellflugzeug fliegen lassen.
Forscher aus Südkorea haben Strom ohne Kabel über eine Entfernung von 5 Metern übertragen. Der Strom reichte aus, um einen LED-Fernseher und drei 40-Watt-Ventilatoren gleichzeitig zu betreiben.
MIT-Forscher haben ein Konzept für ein tsunamisicheres Atomkraftwerk entworfen: Es soll auf einer Schwimmplattform errichtet werden. Diese wird einige Kilometer vor der Küste verankert.
Aerosoft stellt die Erweiterung Mega Airport Berlin-Brandenburg für den MS-Flugsimulator X vor.
Der Dual Wing Generator ist ein neuartiger Windgenerator: Zwei Flügelpaare bewegen sich im Windstrom gegenläufig auf und ab. Die so entstehende Hubbewegung wird in eine Drehbewegung gewandelt, mit der ein Generator angetrieben wird. Das Prinzip ist dem Flügelschlag abgeschaut.
Formel 3 geht auch elektrisch: Mehrere deutsche Unternehmen haben aus einem herkömmlichen Formel-3-Rennwagen ein Elektroauto gemacht. Es soll in Kürze seine ersten Testrunden auf der Rennstrecke in Oschersleben drehen.
Ein Roboter lernt, Büros sauber zu halten: Robotiker vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart haben ihrem Serviceroboter Care-O-bot beigebracht, Papierkörbe zu leeren und den Boden zu reinigen.
Bionic Kangaroo heißt der Roboter, den das Esslinger Unternehmen Festo 2014 auf der Hannover Messe vorstellt. Der Roboter ist einem Känguru nachempfunden und bewegt sich wie sein natürliches Vorbild springend fort.
In einem Youtube-Video eines israelischen Unternehmens wird das Aufladen eines Galaxy S4 in nur 30 Sekunden gezeigt. Dahinter soll eine neue Akkutechnik stecken, dafür gibt es jedoch keinen Beleg. Vielmehr wirft das Video viele unbeantwortete Fragen auf - vor allem, ob damit der originale S4-Akku geladen wurde.
Die Games Academy in Berlin wird seit Frühjahr 2014 um eine staatlich anerkannte Hochschule erweitert. Golem.de hat sich mit Prof. Sylvius Lack über das Studium dort unterhalten.