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Bosch zeigt auf der Light + Building 2016 ein eigenes Smart-Home-System, das Sensoren und Alarmgeber für unterschiedliche Szenarien nutzt.

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Boschs Smart-Home-System nimmt langsam Form an. Auf der Light + Building 2016 zeigt das Unternehmen bereits die nächsten Schritte zur Vervollständigung des Angebots. Nach Heizthermostat und einem Fensterkontakt folgen bald eine Steckdose, der Rauchmelder und eine iOS-App, die Bosch bereits in Frankfurt gezeigt hat. Anhand dieser lassen sich etwa Philips' Hue-Lampen und deren Farbeinstellungen direkt ansteuern.

Die Lampen lassen sich auch für einen Alarm integrieren. Wird etwa das Fenster im Urlaub geöffnet, blinken die Hue-Lampen und die Sirene des Rauchmelders wird aktiv geschaltet. Zudem lassen die Lampen sich für die Anwesenheitssimulation nutzen, wenn niemand zu Hause ist. Selbiges gilt auch für die intelligente Steckdose.

Es sind aber auch klassische Szenarien möglich. Öffnet der Anwender etwa sein Fenster, wird automatisch das Heizungsthermostat geschlossen - dank Kooperationen mit Junkers und Buderus prinzipiell sogar bis in den Heizungsraum.

Zur Ifa 2016 in Berlin will Bosch dann das System weiter komplettieren. Dann wird auch die Hausgeräte-Abteilung erste Geräte vorstellen, die Smart-Home-tauglich sind.

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