Der neue iPod shuffle von Apple ist da und ist halb so groß wie der Vorgänger. Er kann auf 4 GByte bis zu 1.000 Musikstücke speichern.
Im Rahmen eines Projektes an der Universität Bonn ist eine dreidimensionale Deutschlandkarte entstanden. Die Geowissenschaftler haben dazu 3D-Geländedaten einer Space-Shuttle-Mission mit den Kartendaten der freien Weltkarte OpenStreetMap verknüpft.
Auf der Cebit haben deutsche Forscher Roboter vorgestellt, die uns künftig im Haushalt zur Hand gehen sollen.
Fraunhofer vernetzt auf der Cebit 2009 in Hannover zwei Wohnzimmer miteinander. Dabei kommt der neue Audiocodec AAC-ELD zum Einsatz.
Rund 1.300 Gäste werden zum Bloggerkongress re:publica'09 Anfang April in Berlin erwartet. Stargäste sind Creative-Commons-Gründer Lawrence Lessig und Science-Ficton-Autor und BoingBoing-Blogger Cory Doctorow.
Der Mufinplayer ist eine Audiosoftware, die ähnliche Musikstücke erkennt. Das Programm analysiert Stücke und erstellt digitale Fingerabrücke. Anhand dieser Muster findet es ähnlich klingende Lieder.
Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen.
Commute UX ist ein Dialogssystem für das Auto. Per Spracheingabe kann der Fahrer unterwegs Musik auflegen oder sein Mobiltelefon bedienen.
Microsoft zeigt einen Server, bestehend aus 50 Atom-Rechnern. Stromsparmechanismen und effiziente CPUs, gepaart mit der Verwaltungssoftware Marlowe sollen helfen, den Stromverbrauch im Rechenzentrum zu senken.
Golem.de zertrümmerte auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona Handys! Bei den neuen XP3,2-Quest-Modellen von Sonim half jedoch selbst der beste Hammer nicht weiter.
Auf dem Pantech-Handy PG2800 kommt Synaptics MobileTouch FlexPad zum Einsatz. Die Handytastatur erhält damit eine Touchpad-Bedienung.
Die von Freescale entwickelte Technik ermöglicht es, niedrige Spannungen von weniger als 0,5 Volt so zu verstärken, dass es möglich ist, den Akku eines Mobiltelefons zu laden.
Intel-Vize Stephen Smith zeigt Protoypen der Intel-Prozessoren für das Jahr 2010. Die Testplattformen enthalten die Westmere-Kerne für Desktops und Notebooks.
Powermeter ist ein von Google entwickeltes webbasiertes System, das Nutzern praktisch in Echtzeit ihren Stromverbrauch anzeigt.
Australische Wissenschaftler haben einen Minimotor entwickelt, der im Durchmesser nur einen viertel Millimeter misst. Er basiert auf dem piezoelektrischen Effekt und soll kleine Roboter antreiben, die in den Blutbahnen durch den Körper fahren.
Die von IBM und der Stanford Universität entwickelte Rasterkraftmagnetmikroskopie (Magnetic Resonance Force Microscopy, MRFM) soll eine 100-mal höhere Auflösung als die Magnetresonanztomographie (MRT) aufweisen. Das MRFM-Verfahren tastet das Magnetfeld einer Oberfläche mit Hilfe sogenannter Supraleitenden Quanteninterferenzeinheiten (Superconducting Quantum Interference Device, SQUIDs) ab.
Der Mindset ist ein Hochleistungselektrofahrzeug, behauptet die Schweizer Firma Spirt Avert, und dazu das erste in Europa entwickelte genuine Elektroauto. Es wurde am 15. Januar 2009 in Berlin vorgestellt.
Google hat eine Auswahl von bedeutenden Bildern aus dem Museo del Prado in Madrid fotografiert. Diese Bilder können Nutzer über den Prado-Layer in der Anwendung Google Earth anschauen.
Artificial Muscle hat auf der CES in Las Vegas Aktuator-Komponenten für Touchscreens vorgestellt, die für haptisches Feedback sorgen sollen.
LG zeigt mit dem SkyCharger eine Einrichtung, mit deren Hilfe Handys mit Wind und Sonne aufgeladen werden können.
iPerform3D ist ein browsergestütztes System zum Gitarrelernen. Der Lehrer ist ein animierter Avatar, dem die Schüler aus verschiedenen Perspektiven beim Spielen zuschauen können.
Rapid-Prototyping-Aktivist Bre Pettis erklärt Golem.de im Interview die Faszination des Selbermachens. In den USA gibt es derzeit einen Boom, Gegenstände selbst herzustellen: Der technische Fortschritt macht Rapid-Prototyping-Maschinen auch für Normalbürger erschwinglich.
Die Themis-Mission hat zu neuen Erkenntnissen über die Interaktion der Magnetfelder von Sonne und Erde geführt. Entgegen früheren Annahmen ist der Schutz vor dem Sonnenwind geringer, wenn die Felder parallel ausgerichtet sind.
Die fünf Themis-Satelliten wurde Anfang 2007 in die Erdumlaufbahn geschossen. Seither umkreisen sie die Erde und erforschen die Magnetosphäre der Erde.