Wissenschaftler in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben den ersten arabisch sprechenden Roboter konstruiert. Er basiert auf der Technik des US-Robotikers David Hanson und ist nach dem bekannten mittelalterlichen Gelehrten Ibn Sina benannt.
Craig Mundie von der Universität Cambridge in Massachusetts zeigt in seinem Zukunftsszenario auf, wie ein Interface aussehen könnte, das auf natürlicherer Basis mit dem Menschen korrespondiert. Die aufgezeigten Interaktionen umfassen unter anderem das Erkennen von Augenbewegungen und der Stimme.
Wissenschaftler der Universität des Bundesstaates Michigan haben einen Fischroboter entwickelt. Er soll künftig allein oder im Schwarm durch Seen schwimmen und nach schädlichen Stoffen Ausschau halten.
Hannah Perner-Wilson von der High-Low-Tech-Gruppe am MIT Media Lab hat mit Hilfe von leitfähigen Garnen und Stoffen eine Tagesdecke mit Sensoren geschaffen, die auf die Neigung der Decke reagieren. Eine zweite Decke wird mit Lichtern ausgestattet, die aufleuchten, wenn die Sensoren der ersten ansprechen.
Aida ist ein Navigationssystem für das Auto, das wie ein robotischer Beifahrer funktioniert: Es kennt die Gewohnheiten des Fahrers ebenso wie die Umgebung und leitet den Fahrer. Dabei kommuniziert es über ein Robotergesicht auf dem Armaturenbrett mit ihm.
Paul Smith, Labormanager des Xerox Research Center in Kanada, erklärt die neue Technik hinter der Silbertinte, mit der sich Chipsätze drucken lassen.
Das Computer-Muskel-Interface erlaubt die Steuerung von Computern, mobilen Geräten oder Spielekonsolen mit Hilfe von elektrischen Impulsen der Armmuskeln.
Voronoi ist eine großes, rundes Multitouchdisplay. Nutzer können die Kugel berühren und so Aktionen auslösen. Infrarotsensoren lokalisieren die Hände, ein Computer verfolgt die Bewegungen und setzt sie in Bilder um, die von einem Projektor auf die Oberfläche projiziert werden.
Forscher von IBM wollen das mobile Surfen verbessern und greifen dazu auf einen visuellen Editor zurück, der ursprünglich im Hinblick auf sehbehinderte Nutzer entwickelt wurde.
Der von Forschern der Universitäten Princeton und Washington sowie Adobe entwickelte Patchmatch-Algorithmus erlaubt es, große Objekte mit einfachem Markieren aus einem Bild zu entfernen oder neu zu positionieren.
Google stellt ein dreirädriges Vehikel vor, mit dem in Zukunft Bilder für Google Street View aufgezeichnet werden sollen. Das Fahrrad kann auch auf für Autos unzugänglichen Wegen eingesetzt werden.
Der Dynamic Autonomous Sprawled Hexapod, kurz Dash, ist ein einfach gebauter Roboter, der wie eine Küchenschabe läuft. Seine Teile werden per Rapid Prototyping hergestellt. Das Zusammenbauen dauert eine Stunde.
Das US-Unternehmen iRobot hat einen Roboter vorgestellt, der seine Form mit Hilfe von Druckluft verändern kann. Er soll sich durch enge Spalten und Ritzen zwängen können.
IBM hat zusammen mit mehreren renommierten Forschungsinstitutionen in den USA ein Forschungsprojekt zu Lithium-Sauerstoff-Akkus ins Leben gerufen. Ziel des Battery 500 Projects sind Energiespeicher, die Elektroautos eine Reichweite von 800 km ermöglichen.
Der Hadoop-Spezialist Cloudera hat mit dem Cloudera Desktop eine GUI für Apache Hadoop vorgestellt. Mit der kostenlosen Software lassen sich Applikationen auf öffentlichen und privaten Hadoop-Clustern administrieren und überwachen.
Angebote wie Google Earth bieten zwar tolle Blicke auf die Welt von oben. Doch wirken diese Karten etwas leblos, fanden vier Wissenschaftler aus den USA. Sie wollen die Städte in Google Earth mit Leben erfüllen, indem sie Videos einblenden.
Nvidia stellt seine nächste GPU-Generation mit Codenamen Fermi vor. Der Chiphersteller betont vor allem die Verbesserungen der Architektur in Bezug auf Rechenanwendungen.
Gymnobot heißt der Roboter, den Wissenschaftler an der Universität im englischen Bath entwickeln. Er ist einem südamerikanischen Fisch nachgebildet, der sich mit Hilfe seiner Bauchflosse fortbewegt.
Mit der Light-Peak-Technik will Intel über Glasfaser pro Port eine Datentransferrate von 10 GBit/s (Vollduplex) erreichen. Intel will damit zunächst 100 Meter überbrücken.
Proof-of-Concept-Video zur Laser-Accurate-Mikrofontechnik von Schwarz Engineering & Design. Die Aufzeichnung erfolgt über ein Laser-Fotozellen-Pärchen, die Bewegungen von durch Schall angeregten Rauchpartikeln messen.
Erster Laser-Accurate-Prototyp von Schwarz Engineering & Design. Das neue Mikrofonkonzept nimmt Schallwellen durch das Messen von Partikelbewegungen mittels Laser und Fotozelle auf.
Treppen, Mauern oder Zäune sind kein Hindernis für den kleinen fahrenden Roboter Precision Urban Hopper: Er springt einfach darüber. Der Roboter ist in erster Linie für den militärischen Einsatz in Städten gedacht.
Eine neue Version der Software Photosynth hat ein digitales 3D-Modell der Altstadt von Dubrovnik aus Fotos, die bei Flickr veröffentlicht sind, erstellt.
Die Espresso Book Machine ist eine Kombination aus Laserdrucker, Binde- und Schneidemaschine. Sie macht aus digitalen Texten fertige Bücher.
Der Renault Twizy ist ein Zweisitzer, der von der Form her ein wenig an den BMW C1, einen Motorroller mit Verdeck, erinnert.