Mit Vivaldi 1.5 können Philips-Hue-Lampen vom Browser aus umgeschaltet werden. Außerdem lassen sich Tabs mit der Maus verschieben, es gibt einen Lesemodus und eine verbesserte Notizfunktion.
Owon Technologies stellt unter anderem Oszilloskope her.
Echo ist ein smarter Lautsprecher, der auf Amazons digitalen Assistenten Alexa zugreift. Vorerst kann er nur mit einer Einladung gekauft werden. Beim ersten Ausprobieren hinterlässt der intelligente Lautsprecher einen guten Eindruck, aber man merkt dem System an, dass Amazon noch Entwicklungsarbeit vor sich hat.
Amazon hat in London Echo mit Alexa auch für Deutschland vorgestellt. Vorerst kann Echo nur auf Einladung gekauft werden.
Netatmo hat Heizkörperthermostate vorgestellt, die mit Apples Sriri sprachgesteuert werden können oder sich über eine Smartphone-App programmieren lassen. Offene Fenster erkennen sie auch.
Dirror ist ein digitaler Spiegel, der Nutzer mit Informationen versorgen soll. In einem ersten Hands on stellt Golem.de das Gerät vor.
Immer traditionellere Firmen wagen den Schritt ins Internet der Dinge. Nun hat auch der Gartengerätehersteller Gardena erste Anwendungen für einen "smarten Garten" vorgestellt. Wir haben uns angeschaut, ob das ferngesteuerte Bewässerungssystem funktioniert und den happigen Preis wert ist.
Durmet hat mit der Smarttress eine vernetzte Matratze vorgestellt. Im Video wird deren Haupteinsatzzweck gezeigt.
Bosch zeigt auf der Light + Building 2016 ein eigenes Smart-Home-System, das Sensoren und Alarmgeber für unterschiedliche Szenarien nutzt.
Amazon hat mit dem Tap einen Lautsprecher mit Alexa-Technik vorgestellt. Anders als bei den Echo-Geräten wird Alexa erst nach einem Knopfdruck aktiv. Dann können via Alexa mit Sprachkommandos unter anderem Informationen abgerufen werden.
MIT-Forscher können errechnen, wie viel Licht durch ein Material hindurch gelangt, wenn es verformt wird. Getestet haben sie das mit dem Polymer Polydimethylsiloxan (PDMS).
Sony hat mit dem Multifunctional Light eine LED-Deckenleuchte vorgestellt, die diverse Geräte des Smart Homes steuern kann.
Digitalstrom hat auf der CES 2016 gezeigt, wie sein Smart-Home-System mit Sprachkommandos und Gesten gesteuert werden kann.
Samsung stellt den Smart Family Hub Fridge für die Küche vor, der mit dem Smartphone verbunden werden kann, selbstständig einkauft oder Filme und Musik abspielt.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 21. November bis zum 27. November 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Einige Smart-Home-Geräte, die über das Zigbee-Protokoll kommunizieren, haben große Sicherheitslücken. Forschern gelang es jetzt, ein smartes Türschloss zu manipulieren.
Sowohl Devolo als auch Elgato bieten mittlerweile Smart-Home-Geräte an. Golem.de hat zwei Wohnungen mit Sensoren, Steckdosen und Thermostaten ausgestattet und die unterschiedlichen Systeme miteinander verglichen.
Google Weave soll Googles Antwort auf Apples Homekit werden und dient als Kommunikationsprotokoll für das Internet of Things. Vornehmlich im Heimbereich soll es dafür sorgen, dass intelligente Geräte ohne Internetverbindung ins smarte Heim eingebunden werden können.
Philips hat mit dem Hue Wireless Dimming Kit einen Lichtschalter für sein Leuchtensystem Hue vorgestellt, der sowohl an der Wand montiert werden kann als auch alternativ wie ein Fernbedienung in die Hand genommen wird.
Philips hat eine Homekit-Unterstützung für sein Lampensystem Philips Hue angekündigt, die im Herbst erscheinen und die Bedienung per Sprachbefehl vom iPhone, iPad und der Apple Watch aus ermöglichen soll.
Mit Noki lässt sich eine normale Wohnungstür mit einem intelligenten Schließsystem versehen. Die Tür schließt und öffnet sich automatisch, wenn sich der Nutzer entfernt oder nähert.
Das Danalock Smartlock ermöglicht dem Nutzer das Aufschließen per Smartphone. Im Video werden die Eigenschaften des Schlosses vorgestellt.
Philips hat mit der Hue Go das erste LED-Licht des Hue-Systems mit integriertem Akku vorgestellt. So kann die Leuchte überall hin mitgenommen werden. Das Licht und dessen Farbe lässt sich über Apps und automatisiert über IFTTT einstellen.
Das Danalock zum Umrüsten normaler Haustüren in "intelligente Türen" funktioniert mit iOS und Android und ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Neben normalen Schlüsseln, von denen fünf Stück mitgeliefert werden kann das System per Bluetooth und wahlweise zustzlich über Z-Wave gesteuert werden.
Das O2 Car Connection Kit soll das Auto und das Smartphone miteinander verbinden: automatisches Fahrtenbuch, Diagnosesystem, Hilfe beim Spritsparen und allgemein das automobile Leben einfacher machen. Leider erfüllt es keine der Aufgaben wirklich gut und über allem schwebt die permanente Überwachung.