CES 2015 Auf der CES 2015 konnten wir einen 3D-Drucker von XYZ dabei beobachten, wie er essbare Leckereien aus Schokolade und Teig produzierte.
Draken ist ein 3D-Drucker, der das Stereolithographie-Verfahren nutzt. Er baut Objekte aus einem flüssigen Kunstharz, das mit Licht ausgehärtet wird. Als Lichtquelle dient ein Beamer. Das Video stellt den Draken vor.
Der Voxel8 hat zwei Druckköpfe. Einer schmilzt Plastik in Schichten auf und erzeugt dadurch ein dreidimensionales Objekt. Der zweite Druckkopf appliziert eine silberbasierte Tinte innerhalb des Objektes und ermöglicht so den Aufbau dreidimensionaler Leiterbahnen.
Die Besatzung der ISS hat den ersten 3D-Drucker im Weltraum in Betrieb genommen. Niki Werkheiser von der Nasa stellt das Projekt vor.
US-Wissenschaftler haben ein Mikroskop für Smartphones und Tablets gebaut: Es besteht aus einem Kunststoffteil aus dem 3D-Drucker und einer Glasperle als Linse.
Der Freihand-3D-Drucker Creopop lässt den flüssigen Kunststoff mit UV-Licht aushärten. Das ermöglicht die Verwendung interessanter Tinten und ist ungefährlicher als Drucker, die mit Hitze arbeiten.
Bar Mixvah ist ein robotischer Barkeeper: Er kann aus fünf verschiedenen Zutaten einen Cocktail mixen. Bedient wird er per Smartphone oder Tablet.
Disney Research hat einen 3D-Drucker vorgestellt, der weiche, räumliche Objekte mit Hilfe von Wolle erzeugt.
Die Hamburger Zentralbibliothek hat einen 3D-Drucker angeschafft, auf dem Inhaber eines Nutzerausweises Objekte ausdrucken lassen können. Das sei eine andere Art der Informationsvermittlung, sagt Silke Mittmann, Leiterin der Abteilung Informationsdienste.
Der 3Doodler ist 3D-Drucker und Klebepistole in einem. Golem.de hat ihn sich im Test angeschaut.
Big Rep One ist ein 3D-Drucker mit einem Bauraum von über einem Kubikmeter. Lukas Oehmigen erklärt das von ihm entwickelte Gerät.
Mit dem 3D-Drucker Kamermaker soll ein ganzes Haus entstehen. Das Kanalhaus in Amsterdam soll blockweise entstehen.
An der Universität Sheffield in England wurde diese Drohne entwickelt, die mit dem 3D-Drucker aufgebaut wird. Sie zu produzieren, dauert weniger als einen Tag.
Der FX1-free von Pearl orientiert sich an dem 3D-Druckstift 3D Doodler. Auf der Cebit 2014 in Hannover ist er in Aktion zu sehen.
Fabmaker stellt auf der Cebit 2014 einen 3D-Drucker speziell für Universitäten und Schulen vor.
Das US-Unternehmen Deep Space Industries will künftig Rohstoffe auf Asteroiden schürfen. Dazu gehören unter anderem Wasser und Edelmetalle, die vor Ort verarbeitet werden sollen. Das soll Missionen in den Deep Space ermöglichen.
Mit dem von Jennifer Lewis und ihrem Team entwickelten 3D-Drucker und den entsprechenden Biotinten können komplexe Gewebestrukturen hergestellt werden.
Das Video zeigt die Herstellung von Gewebe mit einem 3D-Drucker und speziellen Biotinten. Das Verfahren wurde von der Materialwissenschaftlerin Jennifer Lewis von der Harvard-Universität und ihrem Team entwickelt.
Das Weiße Haus will 2914 einen Maker Faire veranstalten. Anlass war die Begeisterung von US-Präsident Barack Obama für die Marshmallow-Kanone, die der Schüler Joey Hudy auf dem White House Science Fair 2012 vorstellte.
Honda stellt einige Fahrzeugkonzepte auf einer neuen Website vor. Nutzer können die 3D-Dateien herunterladen und damit ihren 3D-Drucker füttern.
Mark One ist laut Hersteller Markforged der erste 3D-Drucker, der kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff verarbeiten kann. Er wurde für Anwendungen im Motorsport entwickelt.
Der 3D-Drucker Objet500 Connex3 kann Objekte aus mehreren Materialien sowie in verschiedenen Farben erzeugen. In dem Video stellt Hersteller Stratasys das Gerät vor.
Seamless Blossom ist das 3D-Druck-Projekt des neuseeländischen Designers Richard Clarkson. Er hat Blüten aus zwei verschiedene Materialien in einem Arbeitsgang aufgebaut. Die Blumen öffnen sich pneumatisch.
Makerbot hat seinen 3D-Drucker erneut überarbeitet. Der Replicator 5th Generation hat einen größeren Bauraum als der Vorgänger sowie eine neue Bedienung.
Mit dem Brillengestell Durovis Dive können Nutzer in Kombination mit ihrem Smartphone ein Virtual-Reality-Erlebnis ähnlich der Oculus Rift erzeugen. Das simpel konstruierte Gadget ist verhältnismäßig günstig und funktioniert prinzipiell, zeigt im Test von Golem.de aber auch einige Schwächen.