Start frei für Deep Space Industries: Das Weltraumbergbau-Unternehmen will in wenigen Jahren das erste Raumschiff zur Prospektion zu einem Asteroiden schicken. Ein Testsatellit soll schon bald starten.
Der Chemputer ist eine Art chemischer 3D-Drucker. Der britische Rüstungskonzern BAE Systems will damit künftig maßgeschneiderte Drohnen in kurzer Zeit weitgehend automatisiert aufbauen. Das Video zeigt das Konzept.
HuaShang Tengda - Erdbebensicherer Hausbau mit dem 3D-Drucker und Beton.
Olli ist ein autonom fahrender Bus, den das US-Unternehmen Local Motors entwickelt hat. Das Video stellt das Fahrzeug vor.
Die Maker Faire in Hannover hatte vom 27. bis 29. Mai 2016 wieder ihre Pforten geöffnet. Und wir hatten gemeinsam mit den Besuchern erneut Freude daran, den Bastlern und Erfindern bei ihren Vorstellungen zuzusehen.
3D Cocooner ist ein neuartiger 3D-Drucker, den das Unternehmen Festo entwickelt hat. Er gibt eine Glasfaser aus, die er mit einem Kunstharz verstärkt. Auf der Hannover Messe 2016 stellt Festo das System vor.
Forscher am MIT haben einen Roboter mit einem 3D-Drucker gebaut. Der 3D-Drucker verarbeitet sowohl feste als auch flüssige Materialien. Das ermöglichte es, den hydraulisch angetriebenen Roboter in einem einzigen Arbeitsgang aufzubauen.
Forschern ist es gelungen, ein 3D-gedrucktes Objekt anhand der Audiosignale des 3D-Druckers zu kopieren. Solche Side-Channel-Angriffe sind eher aus der Kryptographie bekannt.
US-Mediziner haben ein Verfahren entwickelt, um Gewebe und Körperteile mit dem 3D-Drucker herzustellen. Das Video stellt das Verfahren vor.
FDM-Druck basiert auf geschmolzenem Plastik. Umso erstaunlicher ist ein neuer Baukasten von einem Unternehmen, das eigentlich für seine Plastikbaukästen bekannt ist.
Harvard-Forscher haben eine neue Methode im 4D-Druck entwickelt. Sie verarbeiten ein Hydrogel, das mit Planzenfasern versetzt ist. Das damit gedruckte Objekt verändert seine Form durch bestimmte Umweltbedingungen. In diesem Fall reagiert es auf Wasser.
Der Big Rep One ist einer der größten 3D-Drucker, die mit dem Schmelzschichtungsverfahren arbeiten. Entwickelt wurde er von dem Berliner Unternehmen Big Rep. Golem.de hat sich die aktuelle Version des Gerätes zeigen lassen.
Arke ist ein 3D-Drucker des Herstellers Mcor, der Objekte aus Papier aufbaut. Er schneidet das Papier und klebt die Lagen übereinander. Da das Gerät einen Druckkopf hat, stellt es auch farbige Objekte her.
Der 3D-Drucker-Hersteller Stratasys und das Luftfahrtunternehmen Aurora Flight Sciences haben eine Drohne entwickelt und mit dem 3D-Drucker aufgebaut. Die Drohne hat ein Strahltriebwerk.
US-Forscher haben einen Makerbot so modifiziert, dass sie damit organisches Material verarbeiten können. Ziel ist, damit Gewebe oder Organe, etwa Herzen, aufzubauen.
Der 3D-Scanner Eora nutzt die Kamera eines Smartphones, um die Abtastung mit dem Laser aufzunehmen und eine App, um die Daten auszuwerten.
Big Delta ist ein etwa 12 Meter großer 3D-Drucker, den die italienische Initiative Wasp gebaut hat. Er druckt Häuser aus Lehm. Das Video stellt das Projekt vor.
Big Delta ist ein 3D-Drucker, der Häuser baut. Das von einer Drohne aufgenommene Video zeigt den etwa 12 Meter hohen Drucker von oben.
Der neue 3D-Drucker von Formlabs besitzt ein größeres Bauvolumen und soll sich per Touchscreen oder Web-Interface einfacher bedienen lassen. Er wird genauso viel kosten wie der Vorgänger.
4D-Druck ist eine Technik, um Gegenstände herzustellen, die sich selbst falten. Sie bestehen aus Kunststoffen mit Formgedächtnis, die mit einem 3D-Drucker verarbeitet werden. Durch einen bestimmten Auslöser - etwa Wärme - transformiert sich das 3D-gedruckte Objekt.
Das Verfahren ist bekannt, das Material neu: Forscher des MIT haben einen 3D-Drucker konstruiert, der Glas verarbeitet. Das Verfahren ist heiß, aber es produziert ästhetische Objekte.
Die TU Delft entwickelt einen 3D-Drucker für Metall. Das Material wird mit Hilfe eines Schweißgerätes in Schichten aufgetragen. Die Baupläne sollen als Open Source zur Verfügung gestellt werden. (Video: CC-BY TU Delft)
US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, um ein Aerogel aus Graphen herzustellen. Dabei wird das Graphen per 3D-Druck verarbeitet. So ist es möglich, eine vorher festgelegte Porenstruktur herzustellen. Das Video stellt das Verfahren vor.
Disney Research Pittsburgh zeigt einen 3D-Drucker für Stoffe und druckt einen Osterhasen.
Archäologen setzen nicht mehr nur Schaufel und Pinsel auf der Suche nach Objekten aus der Vergangenheit ein. Längst hat die moderne Technik in diese Wissenschaft Einzug gehalten. Das Wiener Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie stellt sie in diesem Video vor.