Mit der FreeD haben Forscher des MIT eine Handfräse entwickelt, die dem Künstler zwar erlaubt, ein Werkstück freihändig zu bearbeiten, den Fräskopf aber stoppt, wenn er zu viel Material abträgt. So entsteht nach und nach das vorher geplante 3D-Modell aus dem Materialblock.
Mit dem Mini Metal Maker können Metallpasten gedruckt werden, die später in einem Brennofen ausgehärtet werden. So lassen sich Gegenstände aus Metallen und Legierungen wie Silber, Gold, Stahl, Bronze und Kupfer erzeugen. Über Indiegogo wird das Projekt finanziert.
Das US-Unternehmen Solid Concepts hat einen Colt mit einem 3D-Drucker aufgebaut. Die per Lasersintern hergestellte Feuerwaffe besteht aus Metall. Ziel sei gewesen, die Genauigkeit und die Haltbarkeit des 3D-Druckverfahrens zu beweisen, sagt ein Mitarbeiter des Unternehmens.
Cold Spray oder 3D-Painting ist ein dem 3D-Druck ähnliches Verfahren zum Reparieren von Metallgegenständen: Metallpulver wird mit hoher Geschwindigkeit auf eine Oberfläche geschossen, mit der es verschmilzt.
Kunden einer britischen Supermarktkette können ein dreidimensionales Porträt von sich erstellen lassen. Die werden gescannt, aus dem Scan wird dann per 3D-Druck ein Figur aufgebaut.
Das US-Unternehmen Deep Space Industries will zu Asteroiden fliegen und dort Rohstoffe schürfen. Das Video erklärt das Vorhaben.
Teile der Trägerrakete Space Launch Systrem (SLS) werden nicht mehr auf herkömmlichen Weise hergestellt, sondern per 3D-Druck. Die US-Weltraumbehörde Nasa erklärt in dem Video, weshalb.
Das US-Unternehmen SMRC entwickelt im Auftrag der Nasa einen 3D-Drucker, der auf langen Ausflügen in Weltall Speisen drucken soll. Das Video zeigt einen frühen Prototyp, der Schokolade auf einem Keks ausbringt.
Lumifold ist ein 3D-Drucker, der Gegenstände aus einem flüssigen Harz aufbaut. Das Gerät selbst ist günstig. Für den Betrieb ist aber ein Beamer notwendig.
Der Peachy Printer ist nach Aussagen des Entwicklers der kleinste und günstigste 3D-Drucker der Welt. In dem Video wird das Gerät vorgestellt.
Der Peachy Printer ist ein 3D-Drucker, der per Fotolithographie Gegenstände aus einem Flüssigharz aufbaut. Das Video erklärt, wie das Gerät funktioniert.
Der Structure Sensor macht aus dem iPad einen 3D-Scanner. In den Video stellt Hersteller Occiptial das System vor.
Der Fabtotum Personal Fabricator ist ein 3D-Multifunktionsgerät: Er ist 3D-Drucker, 3D-Scanner und CNC-Fräse in einem.
Hex ist ein Nanocopter, der mit dem Smartphone ferngesteuert wird. Die Drohne ist Open Source und kann von den Käufern selbst verändert werden.
Dive soll dem Nutzer die Funktionalität von Oculus Rift unter Einsatz handelsüblicher Smartphones als Monitor bieten. Golem.de hat die Entwicklerversion der VR-Brille auf der Gamescom 2013 ausprobiert.
Entwickler Stefan Welker stellt Golem.de auf der Gamescom 2013 seine VR-Brille Dive vor. Das Gestell ermöglicht ein Erlebnis ähnlich der Oculus Rift, benutzt als Hardware aber ein eingestecktes Smartphone.
Der 3D-Druckerhersteller Makerbot erweitert seine Produktpalette um einen 3D-Scanner. Makerbot-Gründer Bre Pettis stellt das Gerät vor.
Die ISS bekommt einen 3D-Drucker. In dem Video erklärt die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Vorteile des 3D-Druckens im All.
Skysweeper ist ein Roboter, der sich an frei hängenden Seilen und Kabeln entlanghangeln kann. Stromnetzbetreiber sollen ihn dazu einsetzen, Überlandleitungen zu inspizieren.
Am 3. August 213 fand in Hannover der erste Maker Faire in Deutschland statt. Golem.de hat sich auf dem Jahrmarkt der digitalen Heimwerker umgeschaut.
Makerplane entwickelt ein Open-Source-Flugzeug, das von jedermann für relativ wenig Geld nachgebaut werden kann. John Nicol stellt das Projekt vor.
Die Polizei im australischen Bundesstaat New South Waes hat vor Waffen aus 3D-Druckern gewarnt: Diese seien nicht nur illegal, sondern auch gefährlich: Eine von den Beamten hergestellte Waffe explodierte beim Abfeuern.
Infrastructs ist eine Technik, um ein Erkennungsmerkmal schon beim 3D-Druck in das Objekt zu integrieren. Das Merkmal kann später mit THz-Wellen ausgelesen werden.
US-Wissenschaftler haben ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt, bei dem Objekte aus flüssigem Metall aufgebaut werden. Das Video stellt das Verfahren vor.