Die dritte Ausgabe des iPhoneOS rückt das Betriebssystem näher an die Konkurrenz. Copy & Paste, eine umfassende Suche und eine Ortungsfunktion erwarten den iPhone-Nutzer. Und als Flash-Ersatz bietet es eine HTML-5-Unterstützung.
Mit Opera Unite will der norwegische Browserentwickler Opera das klassische Client-Server-Modell des Web ins Wanken bringen. Denn jeder Rechner wird Client und Server zugleich, so dass Nutzer Inhalte direkt mit anderen tauschen können.
Bei Slidebars handelt es sich um User-Interface-Elemente für Jetpack-Erweiterungen, die am linken Rand des Browsers erscheinen und einen schnellen Zugriff auf Informationen erlauben. Sie können aktuelle Nachrichten ebenso anzeigen wie einen Twitter-Stream oder einen passenden Wikipedia-Eintrag oder sie sammeln alle aktuell laufenden Videos, so dass im normalen Fenster weitergesurft werden kann.
Anthropics Technology hat mit Portrait Professional 9.0 eine neue Version seiner Bildbearbeitungssoftware vorgestellt. Das Programm entfernt Hautunreinheiten in Portraitfotos und kann als virtueller Schönheitschirurg ganze Gesichtspartien verändern.
Google ergänzt seinen automatischen Übersetzungsdienst Google Translate um das Google Translator Toolkit, das unter anderem mit Wikipedia verzahnt ist. Der Editor richtet sich an Übersetzer und soll der maschinellen Übersetzung einen menschlichen Touch geben.
Fedora 11 benutzt das Dateisystem Ext4. Mit Firefox 3.5 und Thunderbird 3 wird außerdem aktuelle Software mitgeliefert.
Das Video zeigt Opera Mobile 9.7 in einer Betaversion auf einem Smartphone mit Windows Mobile. In einem Geschwindigkeitsvergleich tritt Opera Mobile einmal mit und einmal ohne Turbomodus an. Zudem wird gemessen, wie lange der Internet Explorer Mobile für die Darstellung der Webseite braucht.
Adam Creighton und Tim Preston (Emergent), Chris Kingsley (Rebellion), Bryan Marshall (Codemasters) und Dirk Ringe (EA Phenomic) über DirectX 11.
AMD demonstriert, wie sich die Details von Charakteren dank Tesselation und DirectX 11 erhöhen lassen. Die Demo läuft auf AMDs neuem DirectX-11-Chip.
Die Ca3D-Engine soll eine Allzweck-3D-Engine sein. Sie wurde für Windows und Linux programmiert. In Zukunft wird die Software unter dem Namen Cafu Engine angeboten.
Mit Web Elements hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google i/o eine neue Widget-Variante vorgestellt. Die Bausteine mit Google-Inhalten lassen sich in statische oder dynamische HTML-Seiten einbetten, um beispielsweise Google Maps oder Suchergebnisse darzustellen.
Speziell für Firefox 3.5 wurde ein Marketingvideo produziert. Es orientiert sich an Werbespots aus der Automobilindustrie und rühmt die Geschwindigkeit, Sicherheit und Konfigurierbarkeit des Browsers.
Der Open-Source-Computer "Hive" mit drei Propellerchips spielt Synthesizersounds im Stil von 80er-Jahre-Computern ab.
Mit der Ovi Maps Player API will es Nokia anderen Webseitenbetreibern erlauben, Kartendaten in ihr Angebot zu integrieren. Noch steht die API aber nicht als Download bereit.
Mit Jetpack sollen sich neuartige Erweiterungen für Firefox entwickeln lassen. Dabei werden für die Programmierung von Jetpack-Erweiterungen nur HTML- und JavaScript-Kenntnisse benötigt. Sie lassen sich ohne einen Neustart des Browsers ein- oder ausschalten.
VLC trägt jetzt die Versionsnummer 1.0. Ein erster Release Candidate für Windows behebt viele kleine Fehler und wurde optisch dezent aufgemotzt. Die Codecs wurden ebenfalls aktualisiert.
Frisch aus den Mozilla Labs stammt eine neue Version der Onlineerweiterung Weave, die dem Browser das Single-Sign-On-System OpenID einverleibt. Auf teilnehmenden Webseiten können sich Benutzer mit einer Zugangskennung anmelden, ohne jeweils einzelne Log-in-Passwortkombinationen zu vergeben.
Mit dem XP-Modus erhält Windows 7 eine einfache virtuelle Maschine. Damit lassen sich Windows-Applikationen ausführen, die ansonsten unter Windows 7 nicht lauffähig wären. Das Video gibt einen Einblick in die Arbeitsweise und Beschränkungen des XP-Modus.
Fast zwei Jahre haben Entwickler von IBM an einem fortgeschrittenen Frage-und-Antwort-System mit dem Codenamen "Watson" gearbeitet. Das System soll sogar in Jeopardy mithalten können.
Das neueste Computerspiel ist immer nur einen Klick entfernt, Onlineangebote ersetzen den Handel, kleine Teams machen Publisher überflüssig - sieht so die Zukunft des Spielemarktes aus? Golem.de hat während der Entwicklerkonferenz in Berlin mit Teut Weidemann über das Jahr 2015 gesprochen.
3D-Grafik im Browser, wie sie Nutzer von Desktopapplikationen und Spielen gewohnt sind, will Google mit O3D ermöglichen und stellt die Schnittstelle samt passendem Browser-Plug-in vor.
Die kostenlose Applikation "Nine Inch Nails: Access" bietet Nutzern mobilen Zugang zur NIN-Website. Darüber bietet das Musikprojekt unter anderem Videos und Musik an.
BumpTop 1.0 ist ein virtueller Schreibtisch in 3D und bietet viele Komfortfunktionen. Objekte lassen sich in Stapeln zusammenfassen und in den Stapeln kann geblättert werden.
Intel hat auf der IDF eine Atom-CPU mit 2 GHz und Smartphone mit Windows XP vorgestellt.
Die freie Office-Suite OpenOffice.org 3.1 ist als Release Candidate verfügbar. Sie bringt vor allem kleinere neue Funktionen und allgemeine Verbesserungen. Die fertige Version soll bald erscheinen.