Firefox 4 nutzt in der aktuellen Betaversion unter Windows 7 die im System vorhandene GPU standardmäßig, um die Darstellung von Webseiten zu beschleunigen. Davon profitieren vor allem Webseiten mit aufwendigen Grafikanimationen.
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen hat für das EU-Projekt TA2 einen Videocodec entwickelt, der eine Übertragung von HD-Videobildern praktisch in Echtzeit ermöglicht. Fraunhofer-Mitarbeiter Matthias Rose erklärt das System.
Oil Rush basiert auf der Unigine-Engine und wird für Linux, Windows und die Playstation 3 entwickelt.
Makara entwickelt Werkzeuge für das Management von Anwendungen in der Cloud. Entwickler sollen Applikationen ohne Änderungen in die Cloud migrieren können, um sie dann mit Makaras Managementwerkzeugen zu bedienen.
Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.
Mit dem Plugin HDR Efex Pro will Nik Software Fotografen neue Möglichkeiten eröffnen, HDR-Fotos zu bearbeiten. Schlüsseltechnik sind die U-Points, mit denen sich ohne Maskierungen selektiv Bildelemente mit Filtern bearbeiten lassen.
Das Opencast-Projekt hat seine quelloffene Software zur Video- und Audioaufzeichnung von Vorlesungen veröffentlicht. Zusätzlich zur Koordination mehrerer Aufnahmegeräte soll die Software später auch die Suche im aufgezeichneten Material ermöglichen.
Mit Firesay soll Mozillas Browser Firefox mit Sprachkommandos gesteuert werden. Dabei lassen sich einige fest definierte URLs öffnen, Browsertabs schließen und die Google-Suche ansteuern.
Google bereitet den Start des Chrome Web Store vor, ein App Store für HTML5-Applikationen. Entwickler können ab sofort ihre Apps einstellen und auch die Bezahlfunktionen testen.
Die Entwickler haben die erste spielbare Version des freien Echtzeitstrategiespiels 0 A.D. Codename Argonaut veröffentlicht. Neue Karten und eine überarbeitete AI-Komponente für Einheiten begleiten die laut Entwickler erste spielbare Version von 0 A.D.
Golem.de sprach auf der GDCE 2010 mit Sean Tracy über Lichtquellen bis zum Abwinken, Stereoskopie, Echtzeitphysik und künstliche Intelligenz im Cryengine-3-Editor Sandbox.
KDE-Entwickler haben einen ersten Prototyp der Plasma-Shell für Tablet-PCs vorgestellt.
Facebook-Seiten per Drag-and-Drop anlegen und bearbeiten, verspricht das Münchner Startup Mashlab mit seinem Editor Mashlab.Social. Layouts lassen sich pixelgenau anlegen, ohne HTML- oder CSS-Code zu schreiben.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node. Sie haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM verwendet die virtuelle Maschine Qemu.
Firefox 4 Beta 3 unterstützt Multitouch, vorerst allerdings nur unter Windows 7. Der Browser stellt also Webentwicklern Multitouch-Ereignisse zur Verfügung, so dass sich an Multitouch-Geräte angepasste Webapplikationen entwickeln lassen.
Das Qt-Team hat eine erste Demo der 3D-Erweiterungen der Skriptsprache QML veröffentlicht. QML/3D soll es künftig erleichtern, dreidimensionale Applikationen in QML zu erstellen, die auf das 3D-Framework von Qt zugreifen.
Mit einer auf Javascript basierenden Skriptsprache haben Entwickler ein Framework geschaffen, das für den Einsatz mit KDEs Plasma-Mobile-Desktop auf mobilen Geräten gedacht ist.
Der Website-Editor Carrington Build erlaubt es, Wordpress-Layouts mit ein paar Klicks individuell zu gestalten und um diverse Module zu erweitern. Programmiert werden muss dazu nicht.
SAP Business ByDesign soll ab 2011 auch auf mobilen Endgeräten wie iPad, iPhone und Blackberry laufen. SAP gibt eine kleine Vorschau.
Tab Candy sorgt für Überblick bei vielen geöffneten Tabs. Diese lassen sich leicht gruppieren, stapeln und mit einem Klick aufrufen. Noch steckt das Mozilla-Projekt in der Alphaphase.
Die Linux-Distribution Peppermint OS Ice zielt auf den Einsatz auf Netbooks ab. Sie soll den Anwender schnell und unkompliziert mit dem Internet verbinden.
Das Computer History Museum will Anfang 2011 in einem neuen Anbau die Ausstellung Revolution eröffnen. Sie soll rund 1.000 Exponate zeigen und durch die ersten 2.000 Jahre der Computerei führen.
StackVM soll den Zugriff auf virtuelle Maschinen in den Browser verlagern. Dazu verwenden die Entwickler den Javascript-Server Node. Sie haben auf dessen Basis eigene Module programmiert. StackVM verwendet die virtuelle Maschine Qemu.
Ähnlich wie bei Wikipedia kann auch bei Freebase jeder mitmachen. Die Inhalte stehen unter freien Lizenzen, doch es geht nicht um lexikographische Inhalte, sondern um die Verknüpfung zwischen Objekten.
Mit dem App Inventor bietet Google ein experimentelles Werkzeug an, mit dem sich Android-Applikationen entwickeln lassen, ohne dass eine Zeile Code geschrieben werden muss. Die Applikationen werden einfach zusammengeklickt.