Die neue Bildersprache iConji für das iPhone soll die Kommunikation auch über Sprachbarrieren hinweg ermöglichen. Mit einfachen Piktogrammen werden Sätze gebildet, die Benutzer in aller Welt verstehen können - auch ohne Übersetzung.
Das Haiku-Team hat eine zweite Alphaversion seines Betriebssystems Haiku R1 veröffentlicht. Diese Version ist hauptsächlich für Entwickler gedacht, die mit einer stabilen Variante ihre eigenen Projekte für Haiku vorantreiben wollen.
Mit Qt Quick sollen Entwickler und Designer gemeinsam Benutzerschnittstellen und einfache Applikationen für mobile Geräte auch mit Touchscreens erstellen können.
Microsoft hat eine zweite Vorabversion des Internet Explorer 9 veröffentlicht und zeigt die Neuerungen anhand einiger Beispiele.
Better Privacy ist eine Erweiterung für den Browser Firefox. Es ermöglicht dem Nutzer, Flash-Cookies zu löschen.
Ubuntu liegt nun in der Version 10.04 vor und zeigt im Golem.de-Test, was es zu bieten hat.
Der freie Mufin Player ist laut Hersteller der erste Mediaplayer, der sich auf die speziellen Musikwünsche des Nutzers einstellt und die Soundqualität nach dessen Vorlieben optimiert.
Nokia zeigt, wie sich mit dem Qt SDK plattformübergreifende Applikationen entwickeln lassen.
Die Dextrose AG zeigt ihre Aves Engine für Browserspiele anhand der Aves Community. Noch steckt die Entwicklung in einer eher frühen Phase.
Googles mobiles Betriebssystem Android wurde auf Apples iPhone der 2G-Generation portiert.
Microsoft stellt Windows Intune vor, einen Dienst zur Verwaltung von Windows-PCs in kleinen und mittleren Unternehmen mit 25 bis 500 Rechnern. Die Systeme können damit über eine zentrale Website verwaltet werden.
Mit Fraps kann der Nutzer beispielsweise bei PC-Spielen die Bildwiederholrate messen, sowie ohne spürbare Geschwindigkeitseinbußen Screenshots und Videos aufnehmen.
Der Videoplayer Mixd.tv wartet mit einem eigenen Algorithmus zur Verarbeitung der Bewertung von Internetvideos auf.
Google stellt seine browserbasierte Office-Suite auf eine neue Codebasis, um auf Basis dieser nächsten Generation von Google Docs neue Funktionen zu ermöglichen. Einige davon stehen Nutzern ab sofort zur Verfügung.
Der Windows-Papierkorb kann normalerweise nicht auf Samba-Freigaben verwendet werden. Ein Modul für das virtuelle Dateisystem VFS schafft hier Abhilfe und fängt Löschvorgänge ab, so das versehentlich entfernte Dateien gerettet werden können.
Das australische Entwicklerteam Unlimited Detail stellt ausführlich seine angeblich bahnbrechende neue Grafiktechnologie anhand von Beispielen vor.
Das australische Entwicklerteam Unlimited Detail stellt ausführlich seine angeblich bahnbrechende neue Grafiktechnologie anhand von Beispielen vor.
Das australische Entwicklerteam Unlimited Detail stellt seine angeblich bahnbrechende neue Grafiktechnologie vor.
Ein Forschungsprojekt an der University of Washington in Seattle stellt die per Prefab frei konfigurierbare Benutzeroberfläche vor, die es ermöglichen soll, programmübergreifend GUIs zu verwenden, ohne in den Quellcode von Programmen einzugreifen.
Google stellt zum 1. April Translate for Animals vor, eine Software für Android-Telefone, die zwischen Mensch und Tier übersetzt.
Second Life will mit dem neuen Discovery Island den Einsteig erleichtern. Hier geht es vor allem darum, andere Nutzer und spannende Welten kennenzulernen, damit die Lust an der virtuellen Welt nicht verloren geht.
Der Second Life Viewer 2.0 hat am 31. März 2010 die Betaphase hinter sich gelassen und soll die virtuelle Welt von Linden Lab durch eine modernere Benutzerführung zugänglicher machen.
Die Anwendung Magic Bullet Photolooks ermöglicht die nicht-sequenzielle Filteranwendung auf beliebige Fotos. Einzelfilter für Verläufe und Vignetten, Belichtungskorrekturen und Farben werden in Befehlsketten umgewandelt, die es ermöglichen, auch später noch einzelne Glieder zu ändern oder zu löschen.
Opera Mini 5 zeigt Webseiten auf dem iPhone deutlich schneller als Safari an. Grund ist, dass die Webseiten von einem Server komprimiert werden und dann an Opera Mini gesendet werden.
In drei Projekten haben Forscher an der Universität Saarland die Fehlersuche und -analyse bei der Softwareentwicklung erforscht. Hinter den exotischen Namen Javalanche, Pachika und Tikanga stecken Tests für Testprogramme, selbst reparierende Software und Codeanalyse.