Wir haben uns eine komplexe Aufgabe gestellt, um in die Welt der Hardwareprogrammierung einzutauchen: Wir wollen Laika bauen, die freundliche Hundedame fürs Büro. Sie erkennt über eine Kamera ein Gesicht und winkt ihm mit ihrer Rute. Diese wird über einen Servo angesteuert. Eine Aufgabe, die klassische Arduinos mangels Rechenleistung bislang nicht bewältigen.
Facebook hat ein optisches Speichersystem entwickelt, das in einem Rack rund 1 Petabyte auf Blu-ray-Discs speichert. Entsprechende Systeme sollen selten benötigte Daten wie Backups speichern.
Adam Biessener von Stardock erläutert die technischen Besonderheiten der Mantle-Techdemo Star Swarm, welche von den Oxide Games mit der Nitrous-Engine entwickelt wird.
Mark One ist laut Hersteller Markforged der erste 3D-Drucker, der kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff verarbeiten kann. Er wurde für Anwendungen im Motorsport entwickelt.
Der 3D-Drucker Objet500 Connex3 kann Objekte aus mehreren Materialien sowie in verschiedenen Farben erzeugen. In dem Video stellt Hersteller Stratasys das Gerät vor.
Apple feiert in drei Minuten das 30-jährige Jubiläum des Macintosh-Computers.
Mit dem Microslice können Papier und Holz mit Hilfe eines Lasers computergesteuert bearbeitet werden. Die Vorlagen werden in einem Vektorprogramm erzeugt und dann über den Lasercutter auf die Werkstücke übertragen. Über Kickstarter wird das Projekt finanziert.
Sandisk und Diablo Technologies haben die ULLtra-DIMM-SSD vorgestellt. Der etwas kryptische Name ist die Abkürzung für Ultra-Low Latency Dual in-Line Memory Module, da die SSD in einen DDR3-Arbeitsspeichersteckplatz passt und eine besonders geringe Schreiblatenz aufweisen soll.
Nvidia hat ein DIY-Kit für den Asus-Monitor VG248QE vorgestellt. Damit ist das Nachrüsten von G-Sync möglich, einer Anti-Tearing-Technik, welche die Bildrate an die Wiederholrate des Bildschirms anpasst.
Die Star-Swarm-Techdemo auf Basis der Nitrous-Engine stammt von Oxide Games und demonstriert, wie viel zusätzliche Leistung mit dem Mantle-API AMDs Radeon-Grafikkarten mit GCN-Architektur liefern können.
Auf dem USB-Dongle sollen Bitcoins künftig sicher verstaut werden können. Von dort lassen sich dann Transaktionen mit der virtuellen Währung bewerkstelligen.
Mit dem Irisscanner Myris können Anwender statt eines Passworts ihre Augen zur Identifikation nutzen. Dazu müssen sie den diskusförmigen Myris in die Hand nehmen und kurz ansehen. Der eingebaute Scanner filmt beide Augen des Benutzers und gleicht sie gegen das gespeicherte Profil ab.
Alienwares Steam Machine ist fertig - jedenfalls das Gehäuse. Golem.de zeigt ein sogenanntes Mockup des kompakten Geräts, das in Form, Material und Anschlüssen schon dem Serienprodukt entspricht. Und es leuchtet blau.
Golem.de nimmt den Steam Controller von Valve auf der CES 2014 in die Hand und schildert die ersten Eindrücke nach einer Partie Metro: Last Light.
Razers Project Christine ist ein modulares PC-Gehäuse mit Mineralölkühlung. Es wurde auf der CES 2014 vorgestellt.
Lenovo bietet das Business-Ultrabook X1 Carbon ab Mitte Januar 2014 mit Haswell-ULT-Prozessoren an.
YEI demonstriert auf der CES 2014 die Bewegungssteuerung PrioVR. Am Körper des Spielers befinden sich zahlreiche Sensoren, die Bewegungen ins Spiel übertragen. Sollte die geplante zweite Kickstarter-Kampagne erfolgreich sein, soll es den Anzug in mehreren Versionen geben. Die günstigste soll 300 US-Dollar kosten.
Die Datenbrille Avagant Glyph besticht durch eine sehr scharf dargestelltes Bild und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten für Menschen mit Sehschwächen. Alternativ kann sie außerdem als hochwertiger Kopfhörer genutzt werden.
Steel Series hat auf der CES 2014 den iOS-7-kompatiblen Spielecontroller Stratus vorgestellt.
Makerbot hat seinen 3D-Drucker erneut überarbeitet. Der Replicator 5th Generation hat einen größeren Bauraum als der Vorgänger sowie eine neue Bedienung.
Nvidia zeigt eine Reihe aktueller Spiele und Techdemos, die mit Tegra-K1-Hardware auch unterwegs ihre volle Grafikqualität abrufen können sollen.
Intel demonstriert, welche spielerischen Möglichkeiten die 3D-Tiefenkamera Real Sense ermöglicht. Als Highlight zeigt der Prozessorhersteller zum Schluss des Videos ein Musikspiel von Shunsuke Nakamura.
Nvidia zeigt die Grafikdemo Ira auf dem mobilen Grafikchip Tegra K1. Die Animationen des Glatzkopfes sind via Motion-Capture-Verfahren aufgenommen, werden aber in Echtzeit berechnet.
Jeff Ravencraft, Präsident der USB-IF, zeigt auf der CES 2014, wie Strom- und Videosignal durch ein gemeinsames USB-3.1-Kabel fließen.
Tim Sweeney von Epic kündigt die Unreal Engine 4 für Nvidias Tegra-K1-Chipsatz an. Das Video zeigt mehrere Spielszenen, die durch Nvidias kommenden mobilen Chip in Echtzeit berechnet werden sollen.