Das HTC Vive wird 800 US-Dollar kosten und soll am 1. April 2016 ausgeliefert werden. Diesen Trailer hat HTC zum Mobile World Congress anlässlich der Preisankündigung veröffentlicht.
Das Huawei versucht das Matebook als Konkurrenz zu Microsofts Surface Pro zu positionieren, bringt das Gerät aber eher als Tablet ohne Tastatur auf den Markt. Stylus und Dock müssen extra erworben werden.
Wir sehen uns den Surface-Konkurrenten Plus 10 von Alcatel auf dem Mobile World Congress 2016 an, das zu einem günstigen Preis von 350 Euro auf den Markt kommen soll.
Leap Motions neue Handtracking-Software soll in VR-Szenarien zum Einsatz kommen.
Das Surface Book ist Microsofts erstes Detachable - und gleich ein besonders gutes.
AMD erklärt die neue Grafikschnittstelle Vulkan, den Nachfolger von OpenGL.
Der Wireless-HDMI-Sender SV 1760 von One For All übertragt ein HDMI-Signal drahtlos zwischen Räumen. Zuspielgerät und Fernseher müssen also nicht im gleichen Raum stehen. Die Lösung ist für 300 Euro verfügbar.
Wie wird aus einem 4-x-2-Stein ein Lehrmittel? Wer glaubt, allein der Ort und die Uhrzeit unterscheide das Spielen vom Lernen mit Lego, liegt ein wenig daneben.
Qualcomm Snapdragon X16, ein LTE-Modem, soll bis zu 980 MBit pro Sekunde im Downstream liefern.
EVGA zeigt die Geforce GTX 980 Ti VR Edition für die Consumer-Version des Oculus Rift.
Mit dem Project Natick testet Microsoft Serverkapseln, die im Ozean platziert werden.
Wir schauen uns Asus' Strix Soar genauer an, eine Soundkarte für Spieler. Die Hardware und der Treiber gefallen uns für die aufgerufenen 90 Euro, das Fiepen unter 3D-Last aber nervt.
AMDs Roy Taylor spricht auf der VRLA Winter Expo über die Polaris-Grafikkarten-Generation und ihren Einfluss auf Virtual Reality.
Der Kosmos-Verlag hat auf der Nürnberger Spielwarenmesse sein neues Arduino-Experimentierset vorgestellt. Schon Zehnjährige sollen damit in die Mikrocontroller-Programmierung einsteigen können.
Bisher konnten Intels Bastelboards nicht ganz überzeugen - doch beim Arduino/Genuino 101 hat der Chiphersteller aus einigen seiner Fehler gelernt.
Razer zeigt das Blade Stealth genannte Ultrabook und die Core, eine externe Box für Grafikkarten.
Wir spielen die Alpha von Eve Valkyrie auf einem Oculus Rift Dev Kit 2. Das Testsystem besteht aus einer Radeon R9 Nano @ 1,05 GHz (+50 % PT), 16 GByte DDR4, einem Core i7-6700K und Windows 10 x64. Die Grafik ist auf Epic gestellt, den höchsten von vier Modi.
Die Sparvariante des beliebten Bastelrechners ist zwar für jeden bezahlbar, aber ist er auch für jeden sinnvoll? Wir haben den Rechner im Kleinstformat ausprobiert.
Kaum ein britischer Krimi oder Sci-Fi-Film wäre ohne dieses Instrument denkbar. Jetzt gibt es ein Theremin als Aufsatz für Arduinos - im Selberbau oder zum Kaufen.
Arke ist ein 3D-Drucker des Herstellers Mcor, der Objekte aus Papier aufbaut. Er schneidet das Papier und klebt die Lagen übereinander. Da das Gerät einen Druckkopf hat, stellt es auch farbige Objekte her.
Der Eureka Park ist die Startup-Halle auf der CES 2016. Golem.de zeigt einige interessante Produkte.
Sony bringt mit dem PS-HX500 einen Plattenspieler auf den Markt, der Platten nicht nur wiedergeben, sondern auch in Hi-Res-Audioqualität archivieren kann.
Samsung hat auf der CES 2016 mit dem Galaxy Tabpro S ein neues Windows-Convertible vorgestellt. Das Tablet kommt mit einer magnetischen Tastatur, mit der es zu einem kleinen Notebook umgewandelt werden kann.
Nvidia demonstriert, wie Android 6.0 alias Marshmallow auf dem Nvidia Shield Android TV läuft.
Der In Win H-Tower ist ein Computergehäuse, dessen motorisierte Hülle per Smartphone geöffnet werden kann. Das auf der CES 2016 präsentierte Gehäuse soll stolze 2.400 Euro kosten.