Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 7. bis 13. Dezember 2018 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Oneplus hat mit dem Oneplus 6T McLaren Edition eine etwas aufgewertete Version seines aktuellen Top-Smartphones vorgestellt. Das Gerät kostet 700 Euro.
Dank Apple Pay können nun auch Nutzer in Deutschland kontaktlos mit ihrem iPhone bezahlen. Wir haben den Dienst bei unserem Lieblingscafé ausprobiert.
Der Snapdragon 8cx ist ein 7-nm-SoC für ARM-Notebooks mit Windows 10. Er hat acht Kerne, ein 128-Bit-Interface und ein integriertes LTE-Modem.
Qualcomm wirbt in einem launigen Trailer für Always Connected PCs mit einem Snapdragon-Chip.
Google hat die erste offizielle Version von Flutter vorgestellt.
Qualcomm teast Snapdragon 855, der unter anderem schnellere AI-Berechnungen, ein optionales 5G-Modem und einen 3D-Ultraschall-Fingerabdrucksensor unterstützt.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 17. bis 23. November 2018 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Mit dem neuen iPad Pro 12.9 hat Apple wieder ein großes Tablet vorgestellt, das sehr leistungsfähig ist und sich deshalb für eine große Bandbreite an Aufgaben einsetzen lässt. Im Test stellen wir aber wie bei den Vorgängern fest: Ein echtes Notebook ist das Gerät immer noch nicht.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 10. bis 16. November 2018 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Wir haben die Fotoqualität von sechs aktuellen Top-Smartphones verglichen.
Mit dem Adapter Luna Display lässt sich das iPad Pro als Display am Mac Mini und anderen Macs betreiben - sogar als Touchscreen.
Die Deutsche Telekom analysiert ein Funkloch im Video.
Nepos ist ein Tablet, das speziell für ältere Nutzer gedacht ist. Das Gehäuse ist stabil und praktisch, die Benutzerführung einheitlich. Jede App funktioniert nach dem gleichen Prinzip, mit der gleichen Benutzeroberfläche.
Samsung stellt sein System Linux-on-Dex vor. Dabei läuft die Linux-Distribution Ubuntu auf einem der Galaxy-Geräte des Herstellers, was einen kleinen tranportablen Office- und Entwicklungsrechner ermöglichen soll. (Quelle: Samsung)
Fossil hat mit der Sport eine neue Smartwatch vorgestellt. Das Gerät ist eines der ersten Modelle, das mit Qualcomms neuem Wearable-SoC Snapdragon 3100 erscheint.
Samsung hat sein faltbares Display in Form eines Smartphone-Prototyps vorgestellt. Neben einem faltbaren Hauptdisplay gibt es außen ein klassisches Display. Wann ein erstes faltbares Smartphone von Samsung erscheinen wird, ist noch nicht bekannt. Erst in einigen Monaten soll die Massenfertigung des Infinity Flex genannten faltbaren Displays beginnen.
Der Cosmo Communicator ist der Nachfolger des Gemini PDA. Das neue Modell hat wieder eine Hardwaretastatur, kann aber besser zum Telefonieren verwendet werden als das Vorgängermodell. Der Cosmo Communicator soll im Mai 2019 auf den Markt kommen.
Das Nokia 5.1 Plus hat einen 5,8 Zoll großen Touchscreen mit HD+-Auflösung und eine Dual-Kamera auf der Rückseite. Bezüglich der Displayauflösung ist es schlechter als das normale Nokia 5.1. Das neue Modell kommt für 250 Euro auf den Markt.
Das Z5 Pro von Lenovo verwendet einen Schiebemechanismus, um die Frontkamera im Gehäuse zu verstecken. Dadurch sind die Display-Ränder sehr schmal.
Sailfish 3 ist die neue Version von Sailfish OS. Neu sind unter anderem bessere Möglichkeiten, das Betriebssystem im Unternehmen einzusetzen.
Das Flexpai von Royole ist das erste kommerziell erhältliche Smartphone mit faltbarem Display. Das Gerät ist bereits bestellbar, es kostet umgerechnet ab 1.150 Euro.
Easyjet CEO Johan Lundgren äußert sich zur Zukunft des Fliegens.
Was muss beachten werden, was sollten Entwickler vermeiden? Apple hat ein Video veröffentlicht, das die Eigenheiten der neuen iPad-Pro-Serie erklärt und Tipps für Entwickler gibt, die ihre Software darauf optimieren wollen.
Das neue Magic 2 von Honor hat ein großflächiges Display, da die Frontkameras in einem Slider versteckt sind. Diesen müssen Nutzer per Hand aufschieben.