Mozilla treibt die Entwicklung von F1 zügig voran. Die Firefox-Erweiterung soll Share-Buttons im Web überflüssig machen und ist künftig direkter Bestandteil des URL-Eingabefeldes von Firefox.
Der Unity-Desktop in der 2D-Version macht Fortschritte. Die in Qt entwickelte Benutzeroberfläche wird zwar nicht auf der Ubuntu-11.04-Installations-CD zur Verfügung stehen, soll aber nachinstalliert werden können.
Firefox 4 bietet zahlreiche neue Funktionen und ist spürbar schneller. Dazu trägt unter anderem die neue Javascript-Engine Jägermonkey bei, die Mozillas Tracing-Ansatz mit dem in anderen Browsern verwendeten Just-in-time-Compiler kombiniert.
Opera hat eine Betaversion von Opera 11.10 veröffentlicht. Das Video zeigt die Funktionsweise der neuen Speed-Dial-Funktionen. Die Schnellwahlseite lässt sich nun stufenlos zoomen.
Administratoren, denen Googles Tempo bei der Einführung neuer Funktionen für die Online-Office-Suite Google Apps zu hoch ist, können die Einführung neuer Funktionen für ihre Nutzer ab sofort bremsen. Google führt dazu einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein.
Microsoft hat den Internet Explorer 9 veröffentlicht. Golem.de zeigt die neuen Funktionen des Browsers.
Der Thin-Client Z90 der Z-Klasse hat APUs der Fusion-Reihe von AMD integriert. Es gibt die APUs sowohl mit einer CPU mit einem als auch mit einem doppelten Kern. Als Grafkchip ist der Radeon HD 6310 integriert.
In der Unity-Shell soll es fortan keine herkömmlichen Scrollleisten mehr geben. Sie werden nur bei Bedarf sichtbar.
Splashstart OS soll - neben Windows installiert - einen Internetzugang innerhalb von 15 Sekunden ermöglichen. Das Linux-basierte System bringt dafür einen Browser mit, der auf Chromium basiert.
Apple zeigt neue und alte Gesten in Mac OS X 10.7 alias Lion.
Unter dem Namen Necessitas hat Entwickler Bogdan Vatra ein Qt-Framework samt Bibliotheken für die Android-Plattform vorgestellt. Zusätzlich gibt es ein entsprechendes SDK mit dem Namen Qt Creator.
Der Compositing-Manager Kwin erhält die Unterstützung für OpenGL ES 2.0. Damit soll KDE künftig nicht nur auf mobilen Geräten verwendet werden können, sondern auch auf anderen Plattformen schneller und flüssiger laufen.
Jede einzelne Einstellung verfügt in Chrome 10 über eine eigene URL, so dass sie direkt angesteuert werden kann. Zudem wurden die Einstellungen mit der Suche verknüpft, damit sie in den Suchergebnissen auftauchen.
Auf dem Mobile World Congress 2011 gibt Erik de Kroon von der Wholesale Applications Community einen Überblick über Status quo und Zukunft der App-Plattform.
Die Firma C3 hat auf dem Mobile World Congress 2011 ihre 3D-Mapping-Lösung vorgestellt. C3 hat bereits die Daten von 100 Städten aufbereitet.
Intel hat eine Meego-Variante für Tablets und Touchscreens vorgestellt. Die Eingabeflächen lassen sich über ein Kontextmenü einrichten.
Der Internet Explorer 9 bringt viele neue Funktionen. Die Privatsphäre soll besser geschützt werden, Webanwendungen profitieren von Hardwarebeschleunigung und die Taskleiste wird zu einer Bookmarkleiste.
Sparrow ist ein alternativer E-Mail-Client für Mac-Nutzer. In der ersten Version kann das Programm jedoch nur mit Google-Mail-Konten umgehen.
Von einfachen Webseiten hin zu Webapplikationen: Google erklärt, was moderne Browser ausmacht.
Künftig soll es möglich sein, mit Chromeless echte Desktopapplikationen mit Webtechnik zu entwickeln.
Mit Deck.ly umgeht Tweetdeck die Textlängenbeschränkung von Twitter. Der neue Dienst soll zudem Basis für viele neue Funktionen des Twitter-Clients sein.
Crossover 10 erleichtert es Mac- und Linux-Nutzern, Windows-Anwendungen zu installieren und zu nutzen. Die kommerzielle Variante des Windows-API-Nachbaus Wine basiert dabei nun auf dessen Version 1.3.9.
Skype für Mac 5.0 bringt wieder ein schlankeres Fensterlayout, zeigt mehr Kontakte und verschwendet weniger Platz bei Instant-Messaging-Konversationen. Die unterstützten Gruppenvideochats sind kostenpflichtig, es gibt Tagestickets und Monatsabos dafür.
Ein Browser zum Schmökern soll das Home Dash sein. Das gewohnte Userinterface von Firefox wurde komplett entfernt und in ein Dashboard verlagert.
Neben vielen optischen Änderungen bringt KDE SC 4.6 auch zahlreiche Änderungen im Unterbau mit. Viel Arbeit haben die Entwickler in den Dateimanager Dolphin investiert.