Der neue 7er BMW soll mit einer Zusatzfunktion selbstständig ein- und ausparken können. Die Funktion wird über den Fahrzeugschlüssel gestartet, der ein kleines Touchscreen-Display besitzt. Der Fahrer muss dabei nicht im Auto sitzen.
Dungeons 2 vom Entwicklerstudio Realmforge schickt Spieler in die Tiefe, wo sie ihren eigenen Ork-Dungeon aufbauen können. Außerdem darf der Spieler in der Oberwelt wie in einem typischen Echtzeit-Strategiespiel gegen die Allianz der "guten" Ritter kämpfen.
Das Team von Orangesec hat auf der Droidcon 2015 in Turin seine Android-Portierung von Microsofts Sprachassistent Cortana vorgestellt.
3DR stellt die Solo vor - eine Drohne mit intelligenten Kamerafunktionen und offenem Quellcode.
Lavazza versorgt die ISS mit Espresso und einer speziellen Kaffeemaschine.
Disney Research Pittsburgh zeigt einen 3D-Drucker für Stoffe und druckt einen Osterhasen.
ULA stellt ein neues Raketensystem vor: Vulcan. Es soll den Transport von Satelliten in den Orbit preiswerter machen, aber auch für längere Strecken geeignet sein.
Google fertigt die Ballons für Project Loon nun in Serie und kann sie innerhalb weniger Stunden herstellen und mit einer Rampe automatisiert starten. Die Ballons sollen einen Internetzugang für entlegene Gebiete ermöglichen.
Das Hydradock ist eine Dockingstation mit USB-C-Anschluss, die über elf Anschlüsse verfügt und vor allem für Apples neues Macbook 12 gedacht ist, das nur einen einzigen Port besitzt. Die Finanzierung erfolgt über Kickstarter.
Wir haben GTA 5 auf einer Mifcom Battlebox mit zwei Geforce GTX Titan X in Full-HD und Ultra-HD verglichen.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die kurze Woche vom 11. bis zum 17. April 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Im ersten Trailer zu Star Wars Battlefront zeigt Electronic Arts den Kampf zwischen Imperium und Rebellen. Das Actionspiel soll im November 2015 erscheinen.
Ein ukrainisches Startup stellt den MM1 vor. Der VR-Stuhl kann den Spieler in alle möglichen Richtungen schleudern, was sich für Anwendungen wie Flug- oder Achterbahnsimulationen eignen soll.
Der Flex Shape Gripper ist ein adaptiver Greifer, der unterschiedlichste Objekte greifen kann. Er umfasst sie ganz und kann so auch mehrere Objekte gleichzeitig packen. Festo stellt ihn auf der Hannover Messe vor.
Der Flex Shape Gripper ist ein Greifer, der dem Prinzip der Chamäleonzunge nachgebildet ist: Er stülpt sich um ein Objekt herum. So kann er Gegenstände mit verschiedenen Größen und Formen fassen. Der Flex Shape Gripper entstand im Rahmen von Festos Bionic Learning Network.
In Japan hat eine Magnetschwebebahn einen zwölf Jahre alten Geschwindigkeitsrekord geknackt und ist 590 km/h gefahren. Bald soll das Tempo auf 600 km/h erhöht werden.
Google verkauft die Streaming-Box Nexus Player in Deutschland. Das Android-TV-Gerät kostet so viel wie Amazons Fire TV und soll sich ebenfalls für Android-Spiele eignen.
In einem kurzen Teaser-Video zeigt Electronic Arts den Kampf zwischen Imperium und Rebellen. Das Actionspiel soll im November 2015 erscheinen.
Ein hüpfender Roboter aus dem Kodlab der University of Pennsylvania.
Forscher des MIT haben einen künstlichen Fingernagel entwickelt, der als Trackpad für den Rechner fungiert und per Bluetooth kommuniziert.
Die Fluggesellschaft Ana lässt einen Boeing-Jet im Star-Wars-Design gestalten.
Das britische Entwicklerstudio Housemarque Games stellt sein Actionspiel Alienation vor. Darin kämpfen bis zu vier Spieler gemeinsam gegen böse Außerirdische.
Forscher haben mit Brains4Cars eine Mustererkennung entwickelt, die versucht, aus der Körperhaltung des Autofahrers abzuleiten, was er in den kommenden Sekunden plant. Mit Sensoren wird überwacht, ob diese Aktion sicher ist und der Fahrer im Zweifelsfall gewarnt.
Im zweiten Trailer zu Star Wars Episode VII - The Force Awakens sehen wir zum ersten Mal Harrison Ford erneut als Han Solo, wie er zu seinem Gefährten Chewbacca spricht.
Care-O-Bot 4 ist der neue Serviceroboter des Fraunhofer IPA aus Stuttgart. Er ist für den Einsatz in der Pflege oder als Unterhaltungsroboter etwa auf Veranstaltungen oder in Museen konzipiert. Die Fraunhofer-Forscher stellen den Care-O-bot auf der Hannover Messe vor.