Apple erklärt, wie der Bezahlvorgang mit der Apple Watch funktioniert.
Glen Schofield über visuelles Storytelling und den kreativen Prozess bei Sledgehammer Games.
Google hat mit Project Fi einen eigenen Mobilfunkdienst in den USA gestartet, der auf zwei Mobilfunkprovider und Hotspots setzt, zwischen denen das Nexus 6 automatisch wechseln kann, so dass nahtlos Telefonate geführt werden können. SMS und Mobildatenfunk sind ebenfalls möglich, wobei Google im Ausland auf Roamingebühren verzichtet.
Die iPhone-Hülle Popslate besitzt ein E-Ink-Display, dessen Inhalte per Bluetooth vom Smartphone aus mit einer App geändert werden können.
Creative Assembly stellt im Trailer das Strategiespiel Total War: Warhammer vor. Es ist im Fantasy-Universum von Games Workshop angesiedelt.
Zeiss hat zwei Objektive einer neuen Serie mit OLEDs ausgerüstet, die statt einer analogen Skala Werte wie die Fokussierdistanz und den Schärfebereich ausgeben können.
Microsoft hat mit Handpose den Prototyp eines Systems zur Handerkennung vorgestellt, das so genau arbeiten soll, dass sogar Gebärdensprache erkannt werden könnte. Doch die Einsatzmöglichkeiten reichen viel weiter - und könnten ein neues Mensch-Maschine-Interface bilden.
Wir haben uns Amazons Fire TV Stick angeschaut. Er ist im Vergleich zum Fire TV schlechter ausgestattet, dafür aber auch deutlich günstiger im Preis. In der Praxis macht sich die schlechtere Ausstattung beim Film-Streaming aber nicht negativ bemerkbar. Der Fire TV Stick ist vor allem als Konkurrenz zu Googles Chromecast gedacht, den er weit hinter sich lässt.
Die wichtigsten Neuerungen von Lightroom CC zusammengefasst.
Mit Adobe Lightroom CC und den mobilen Apps für iOS und Android können die Bildersammlungen über die Cloud synchronisiert und bearbeitet werden.
Unter den Highlights des Deutschen Computerspielpreises 2015 war ein Auftritt von Oliver Kalkofe. Das Preis für das Beste Deutsche Spiel ging an Lords of the Fallen.
Die Entwickler geben im Trailer das Erscheinungsdatum der finalen Version von Kerbal Space Program bekannt. Die Weltraumsimulation soll am 27. April 2015 auf den Markt kommen.
Der japanische Mischkonzern Kyocera hat zwei Solarkraftwerke in Betrieb genommen, die auf Wasserreservoirs schwimmen. Die Nähe zum Wasser sorgt für Kühlung, weshalb die Leistung größer sein soll als an Land. Der Schatten der Module wiederum soll die Verdunstung und das Algenwachstum einschränken.
Im Video wird Remix OS vorgestellt, das Android-Betriebssystem des Remix-Tablets von Jide.
Qualcomm erläutert einige Details zum Snapdragon 810, einem System-on-a-Chip für Smartphones und Tablets.
Ikea hat mit dem Table For Living zusammen mit Designstudenten eine Vision von der Küche der Zukunft entwickelt, die mit einem Projektor und einer Kamera ausgerüstet ist, Zutaten erkennen und Rezepte auf der Tischoberfläche einblenden kann.
Der neue 7er BMW soll mit einer Zusatzfunktion selbstständig ein- und ausparken können. Die Funktion wird über den Fahrzeugschlüssel gestartet, der ein kleines Touchscreen-Display besitzt. Der Fahrer muss dabei nicht im Auto sitzen.
Dungeons 2 vom Entwicklerstudio Realmforge schickt Spieler in die Tiefe, wo sie ihren eigenen Ork-Dungeon aufbauen können. Außerdem darf der Spieler in der Oberwelt wie in einem typischen Echtzeit-Strategiespiel gegen die Allianz der "guten" Ritter kämpfen.
Das Team von Orangesec hat auf der Droidcon 2015 in Turin seine Android-Portierung von Microsofts Sprachassistent Cortana vorgestellt.
3DR stellt die Solo vor - eine Drohne mit intelligenten Kamerafunktionen und offenem Quellcode.
Lavazza versorgt die ISS mit Espresso und einer speziellen Kaffeemaschine.
Disney Research Pittsburgh zeigt einen 3D-Drucker für Stoffe und druckt einen Osterhasen.
ULA stellt ein neues Raketensystem vor: Vulcan. Es soll den Transport von Satelliten in den Orbit preiswerter machen, aber auch für längere Strecken geeignet sein.
Google fertigt die Ballons für Project Loon nun in Serie und kann sie innerhalb weniger Stunden herstellen und mit einer Rampe automatisiert starten. Die Ballons sollen einen Internetzugang für entlegene Gebiete ermöglichen.
Das Hydradock ist eine Dockingstation mit USB-C-Anschluss, die über elf Anschlüsse verfügt und vor allem für Apples neues Macbook 12 gedacht ist, das nur einen einzigen Port besitzt. Die Finanzierung erfolgt über Kickstarter.