Das norwegische Unternehmen Norsk Titanium verarbeitet Titan per 3D-Drucker. Das Video erklärt das Verfahren mit der Bezeichnung Rapid Plasma Deposition.
Googles Autodraw erkennt Zeichnungen und kann diese durch hübschere Bilder ersetzen.
Star Wars Battlefront 2 soll alle Generationen von Star-Wars-Charakteren miteinander verbinden. Ein fester Erscheinungstermin des Actionspiels steht noch nicht fest. Die Veröffentlichung 2017 ist aber wahrscheinlich.
Sega hat das erste Bayonetta von Platinum Games überraschend über Steam für den PC veröffentlicht. Die Version erlaubt Auflösungen von bis zu 4k bei 60 Bildern pro Sekunde.
E Ink erklärt in einem Video, wie die Displaytechnologie funktioniert, die in so vielen E-Book-Readern zum Einsatz kommt.
Dragon Quest 11 (Dragon Quest XI) hat mit diesem Trailer ein Erscheinungsdatum in Japan erhalten. Das Rollenspiel soll am 29. Juli 2017 veröffentlicht werden.
Marvel präsentiert in Thor Ragnarok den Hauptcharakter erstmals mit kurzer Haarfrisur.
Im Test schlägt sich das Moto G5 von Lenovo als gelungenes Einstiegs-Smartphone. Für 200 Euro gibt es viel Smartphone-Leistung fürs Geld. Das Plus-Modell ist zwar in vielen Belangen besser ausgestattet, aber besonders groß sind die Unterschiede in der Praxis nicht.
2016 stellte Mobvoi mit dem Ticmirror einen Rückspiegel für Autos vor, der mit einem 7,8 Zoll großen Touchscreen und einer 160-Grad-Kamera ausgerüstet ist. Die Kamera wird als Dashcam zum Aufzeichnen des Verkehrs verwendet. Der Rückspiegel ist mit einer Navigationsfunktion, Telefonie, Instant Messaging und Entertainmentfunktionen ausgerüstet, beherrscht LTE und kann mit dem Zubehör Ticeye zu einem Assistenzsystem ausgebaut werden, das den Fahrer vor Auffahrunfällen und beim Verlassen von Fahrspuren warnen kann. Die Funktionen des Rückspiegels sind sprachgesteuert.
Der Cadillac CT6 bekommt mit Super Cruise ein Assistenzsystem, mit dem er selbstständig auf der Autobahn lenken kann.
Zu den Olympischen Sommerspielen 2016 hat Google das Minispiel Doodle Fruit Games vorgestellt.
Zum Start von Windows Vista veröffentlichte Microsoft selbstverständlich auch ein Werbevideo.
Bandai-Namco stellt im Trailer das Actionspiel Naruto to Boruto: Shinobi Striker vor. Darin kämpfen Spieler als Ninja auch in vertikalen Levels.
Nach mehreren Jahren der Entwicklung wurden die Flugtests mit einem verkleinerten Modell eines Kippflüglers abgeschlossen, der vertikale Start- und Landefähigkeiten (VTOL) besitzt.
Das Entwicklerstudio CCP Games stellt im Trailer sein Weltraumspiel Eve Online vor. Nebenbei kündigt es in dem Video von 2016 auch sein erstes "Project Discovery" an, mit dem Spieler nach Proteinen suchen können.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 1. bis zum 6. April 2017 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Das Entwicklerstudio Ravenscourt stellt im Trailer sein Indiegame Kona vor. Es spielt in kanadischen Wäldern, wo Spieler in einer Mischung aus Survivalspiel und Adventure unterwegs sind.
Der Entwickler Jim Rossignol stellt im Trailer sein Actionspiel The Signal From Tölva vor. Darin geht es um Abenteuer in einer fremden Welt.
Das Indiegame Rain World wird von Adult Swim Games vertrieben und bietet einen Pixel-Look.
Das Entwicklerstudio Bluehole Inc. zeigt im Trailer sein Actionspiel Playerunknown's Battleground. Darin kämpfen Spieler in einer riesigen Welt um Punkte und um ihr Überleben.
Das Entwicklerstudio Overhype Studios stellt im Trailer sein mittelalterlich geprägtes Indiegame Battle Brothers vor. Darin kämpft der Spieler den gerechten Kampf.
Der Spielentwickler David O'Reilly stellt im Trailer sein Indiegame Everything vor. Darin reist der Spieler von der Welt der Insekten bis ins All und lernt viel über die Welt, in der wir leben.
In Persona 5 begleitet der Spieler serientypisch eine Reihe von Jugendlichen in Japan in ihrem Alltag und stößt dabei auf allerlei Mysterien.
Das Miniaturwunderland im Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Gesteuert wird sie weitgehend von Software. Dabei ging nicht immer alles glatt. Gerrit Braun erklärt, weshalb.
Der Suchmaschinenbetreiber Ask.com gibt mehr Informationen preis, als er eigentlich sollte: Auf einer Apache-Statusseite lassen sich zahlreiche Suchanfragen von Nutzern verfolgen. Seit einem Monat hat das Unternehmen nicht auf die Fehlermeldung reagiert.