Künftig, so prognostiziert IBM, werden Computer auch sinnliche Daten liefern. Mobile Geräte sollen beispielsweise Texturen simulieren.
Computer werden in den kommenden Jahren sinnlich wahrnehmen, prognostiziert IBM. Sie werden beispielsweise sehen - also Bilder betrachten und verstehen können.
Five-in-Five ist eine Technikprognose, die IBM seit 2006 zum Jahresende veröffentlicht. Es geht um fünf Trends, die nach Ansicht von IBM-Entwicklern in fünf Jahren verfügbar sein könnten.
Nanorods in beliebiger Form, aber zufälligen Farbmustern sollen Produkte fälschungssicher machen.
Spaun ist ein simuliertes menschliches Gehirn. In dem Video erklären die Forscher um Chris Eliasmith, wie das System funktioniert.
Der SuperMUC am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in München ist der viertschnellste Supercomputer der Welt. Er wird mit Heißwasser gekühlt, was 40 Prozent Energieeinsparungen bringen soll.
Olympicen ist ein Kohlenwasserstoff, dessen Molekül aussieht wie die Olympischen Ringe. Britische Chemiker haben die Verbindung hergestellt. Bei IBM Research in Zürich wurde das Molekül mit Hilfe eines besonderen Mikroskopieverfahren abgebildet.
Das Video erklärt die Funktionsweise des Lithium-Sauerstoff-Akkus. IBM will im Rahmen des Battery-500-Projekts diese Technik zur Serienreife entwickeln.
Im Rahmen des Projekts Battery 500 entwickelt IBM zusammen mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen einen Akku für Elektroautos. Ziel ist eine Reichweite von 500 Meilen oder 800 Kilometern.
IBM stellt den Secure Enterprise Desktop - den sicheren Schreibtisch für Unternehmen - vor. Zugelassene Nutzer können auf eine Festplatte sicher zugreifen, alle Daten, aber auch das Betriebssystem und Anwendungen stehen überall in nur zwei Minuten zur Verfügung.
IBM will dem Bau eines praktisch nutzbaren Quantencomputers in nennenswerter Größe einen wesentlichen Schritt näher gekommen sein und erläutert die Ergebnisse seiner Forschung.
Pünktlich zum Data Privacy Day 2012 stellt das Forschungslabor von IBM Research in Zürich das Programm Identity Mixer vor, mit dem der Nutzer Daten verschlüsseln kann.
Seit mehr als 50 Jahren steht IBM für Innovationen im Bereich der EDA (Electronic Design, Automation). Einige der Computerpioniere erzählen über die Errungenschaften der Firma von den frühen 50er Jahren bis heute.
Forschern bei IBM ist es gelungen, 1 Bit in nur 12 magnetischen Atomen zu speichern. Sie erreichen damit eine Speicherdichte, die 100-mal höher ist als bei aktuellen Festplatten.
IBM hat auch dieses Jahr wieder technische Trends für die kommenden Jahre vorhergesagt. Danach werden unter anderem wichtige Fortschritte in der Energietechnik, der Biometrie und bei Gehirn-Computer-Schnittstellen erzielt.
Global Online Fight Against Malaria ist ein neues Projekt, das auf dem gemeinnützigen World Community Grid berechnet werden soll. Ziel ist, einen neuen Wirkstoff gegen Malaria zu finden.
Wissenschaftliche Mitarbeiter von IBM und Lebensmittelhersteller Mars erklären ihre Arbeit für den nachhaltigen Fortbestand der Kakaopflanze. Die Forscher analysieren das Genom des Gewächses.
Mit Stapeln aus mehreren Chips wollen IBM und 3M die Rechenleistung von Computerchips drastisch erhöhen. Ein solcher Chipklotz soll bis zu 1.000-mal schneller sein als die derzeit schnellsten Prozessoren.
Stefano Fusi von der Universität Columbia erläutert, warum das Gehirn aktuellen Computern überlegen ist, obwohl es viel langsamer getaktet ist.
Steven Esser, IBM Research - Almaden researcher on the Synapse project, walks through the transformational technology behind cognitive computing.
IBM-Forscher wollen einen kognitiven Computer bauen, der wie das menschliche Gehirn funktioniert und über 10 Milliarden Neuronen und 100 Billionen Synapsen verfügt, weniger als 1 Kilowatt Energie verbraucht und ein Volumen von weniger als 2 Litern aufweist.
IBM-Forscher Dan Friedman erklärt die an das menschliche Gehirn angelehnte Schaltungsarchitektur von IBMs kognitivem Chip.
John Arthur und Paul Merolla erläutern die Hardware von IBMs kognitivem Computer, der im Rahmen des Projekts Synapse entwickelt wird.
In der Fernsehshow Jeopardy müssen Spieler auf eine vorgegebene Antwort die zugehörige Frage finden. Im Februar schlug der Computer Watson in drei Spezialsendungen die bis dahin erfolgreichsten menschlichen Jeopardy-Spieler mit großem Vorsprung. IBM erklärt im Video die Funktionsweise der Maschine.
Im dritten Video anlässlich des großen Jubiläums lässt IBM weitere Mitarbeiter und Kunden aus 100 Jahren Firmengeschichte zu Wort kommen. Dieses Mal dreht sich alles um Zeitzeugen wichtiger Ereignisse, welche in den Augen des Hardwareherstellers die Welt verändert haben.