Colin Angle spricht im Golem.de-Interview über die Beteiligung der Firma iRobot am Einsatz im zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima.
Die in den USA entwickelte Drohne Quadshot basiert auf offener Hardware und Open-Source-Steuerungssoftware. Der Quadrocopter soll Ende 2011 oder Anfang 2012 auf den Markt kommen.
Noch wird der Rumpf des Quadshot gefräst, wie das Zeitraffervideo zeigt. In der Serienfertigung soll er gegossen werden.
Die Drohne Flexrotor startet und landet senkrecht wie ein Hubschrauber, fliegt aber waagerecht wie ein Flugzeug.
Mike Tassey und Richard Perkins führen ihre Hacker-Drohne vor, deren Bestandteile sie zum Preis von 6000 Dollar legal im Handel erworben haben. Das Gerät kann Handygespräche mithören und aufzeichnen sowie offene WLAN-Netzwerke anzapfen.
Ein Militärroboter vom Typ Warrior des US-Herstellers iRobot ist zum Staubsaugerroboter umfunktioniert worden. Er säubert in Fukushima die Reaktorgebäude.
T-Hawk ist eine Drohne des US-Unternehmens Honeywell. Am 24. Juni 2011 musste eine T-Hawk auf dem Dach eines Reaktorgebäudes in Fukushima notlanden.
Forscher der Uni Boston haben einen Quadcopter entwickelt, der in einem Fledermausschwarm fliegen kann. Damit die Tiere nicht verletzt werden, wurde ein Netz um die Rotoren gespannt. Infrarotkameras am Boden und eine 3D-Kamera an Bord sollen das Anti-Kollisionsverhalten der Tiere erforschen.
Mit einer kleinen Drohne von Microdrones wurde in der Serengeti ein Tierfilm gedreht, bei dem die Kameraleute Nahaufnahmen der Tiere aus kurzer Distanz aus der Luft machen konnten.
Firebird ist eine Drohne des US-Unternehmens Northorp Grumman, die auch von einem Piloten gesteuert werden kann.
Mit der Software Pix4D können Luftbildaufnahmen in dreidimensionale Karten umgewandelt werden. Die Software fügt aus hunderten oder tausenden von Einzelbildern zunächst ein großes Foto zusammen, berechnet dann mittels Luftbildphotogrammetrie die Erhebungen und erstellt ein digitales Geländemodell.
Das Appliqué Robotic Kit von Qinetiq macht aus einem T300-Kompaktlader von Bobcat ein Roboterfahrzeug.
Darpa, Nasa und Northrop Grumman habe Ende Januar erstmals ein Auftankmanöver zwischen zwei unbemannten Flugzeugen in großer Höhe simuliert.
Das US-Technologieunternehmen Aerovironment hat eine Drohne entwickelt, die wie ein Vogel fliegt.
Northrop Grumman hat die Drohne X-47B für die US-Marine entwickelt. Das unbemannte Flugzeug soll von einem Flugzeugträger aus eingesetzt werden.
Flugroboter bauen Gerüste aus Fertigbauteilen. Dabei agieren die Roboter einzeln oder im Team.
Die Drohne Global Observer von Aerovironment absolvierte im August 2010 ihren Jungfernflug, damals allerdings noch ohne Wasserstoffmotor.
Das US-Unternehmen Laser Motive hat eine Technik entwickelt, um Energie drahtlos per Laser an Drohnen zu übertragen. In dem Video stellt sich das Unternehmen selbst vor.
Laser Power Beaming ist ein System zur drahtlosen Energieübertragung: Photovoltaikzellen werden mit einem Laser angestrahlt und wandeln das Licht in elektrische Energie um. So wird der Akku einer Drohne in der Luft geladen.
Das Solarflugzeug Zephyr hat mit 14 Tagen und 21 Minuten einen neuen Langstreckenrekord für unbemannte Flugzeuge aufgestellt.
Dank eines neuen Steuerungssystems landet ein Gleitflugzeug auf einem Draht wie ein Vogel.
Phantom Eye ist ein unbemanntes Flugzeug von Boeing. Es wird mit Wasserstoff angetrieben und soll vier Tage lang in der Luft bleiben.
Die Nato hat einen Wettbewerb für Unterwasserroboter abgehalten. Bewertet wurden die Leistungen der Roboter und die Herangehensweise der Teams. Gewonnen hat ein Team aus Spanien.
Die AR.Drone lässt sich in Gebäuden und draußen fliegen, denn sie erzeugt ihr eigenes WLAN. Bei einem ersten Flugversuch unter freiem Himmel brachte bereits ein leichter Windstoß den Quadrocopter vom Kurs ab. Das macht aber nichts. Das Gerät ist robust und überlebt viele Abstürze.
Eine ganz neue Art von Spielen will Parrot mit seiner AR.Drone ermöglichen. Reale und virtuelle Welt sollen verschmelzen und so virtuelle Luftgefechte mit realen Fluggeräten ermöglichen.