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24.10.2017 / 09:00

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Wiper Premium J XK - Test

Wir testen den Rasenmähroboter Wiper Premium J XK.

Wiper Premium J XK - Test

Video: Wiper Premium J XK - Test (1:59)

Der Wiper Premium J XK arbeitet gefühlt etwas lauter als die beiden Vorgängertestgeräte, der Wiper C-Linie XK und der Wiper Blitz 2.0, aber der Premium war dennoch so leise, dass auch sensible Nachbarn am Wochenende den Betrieb nicht bemerkten. Dafür ergaben sich aber andere Schwierigkeiten: Der Rasenmähroboter fuhr sich immer wieder in Ecken fest und die Räder gruben sich dort tief im Rasen ein. Selbst nachdem der Draht an einer Ecke neu verlegt wurde, traten die Probleme gleich daneben erneut auf. Täglich außer sonntags sollte er um 8:30 Uhr und dann noch einmal um 16:30 Uhr beginnen, seine Runden zu drehen. Im gesamten Testzeitraum verging selten ein Einsatz ohne Störungen, so dass fast immer ein Eingreifen nötig war. Einige Male verließ der Roboter sogar den Rasen und wir fanden ihn verstört piepsend auf dem Weg wieder. Auf einer unbewachsenen Fläche unter einem kleinen Spielhaus fuhr sich der Wiper immer wieder fest. In den letzten Testwochen wollte der Wiper Premium J XK nicht mehr selbstständig starten. Wir mussten den Startbutton drücken, dann ging es meist los. An feuchten und nebligen Morgen wollte er wegen Regen nicht aus der Ladestation ausrollen. Der Mähroboter hat einen PIN-Code als Diebstahlsicherung und ein regensicheres Bedienfeld. Das Gewicht beträgt 11,3 kg. Er kostet inklusive Ladestation ca. 1.700 Euro. Der Wiper Premium J XK ist ein unzuverlässiger Gartenarbeiter, den wir nicht empfehlen können. Der Versender Rumsauer, der uns den Roboter zur Verfügung stellte, vermutete nach dem Test, dass das Gerät ein Problem mit einem der Sensoren haben könnte. Wir werden daher im Frühjahr 2018 einen Nachtest machen.

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