Samsung hat mit dem I7410 das erste Handy mit integriertem DLP-Pico-Projektor vorgestellt und auf dem Mobile World Congress 2009 in Aktion gezeigt. Als Alternative zum OLED-Touchscreen im Gerät leuchtet der Miniprojektor Bilder, Videos und Präsentationen auf den Tisch, die Wand oder eine andere geeignete Oberfläche.
Acer steigt in den Handymarkt ein und zeigte auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona vier neue Smartphones. Auf den Geräten kommt eine spezielle Bedienoberfläche zum Einsatz, die auf dem M900 zu sehen ist.
Das Nüvifone M20 von Garmin-Asus ist das zweite Gerät der Serie. Anders als das G60 läuft es nicht unter Linux, sondern unter Windows Mobile. Das Video zeigt ein Vorserienmodell.
Die von Freescale entwickelte Technik ermöglicht es, niedrige Spannungen von weniger als 0,5 Volt so zu verstärken, dass es möglich ist, den Akku eines Mobiltelefons zu laden.
Garmins Nüvifone G60 arbeitet mit Linux und setzt den Schwerpunkt auf Navigation, so dass entsprechendes Kartenmaterial mitgeliefert wird. Golem.de hat das Gerät auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona ausprobiert.
Microsoft stellt Windows Mobile 6.5 auf dem Mobile World Congress in Barcelona vor und zeigt die neuen Funktionen des Smartphone-Betriebssystems.
Microsoft Recite erlaubt es dem Nutzer durchsuchbare Sprachnachrichten mit dem Smartphone aufzuzeichnen. Gesprochene Notizen lassen sich so anhand von Stichwörtern wiederfinden.
Version 6.5 soll die Touchscreenbedienung mit dem Finger einfacher machen. Zudem integriert Microsoft den Synchronisationsdienst My Phone und den Windows Marketplace for Mobile - Microsofts Adaption des AppStore von Apple.
Das neue Nokia E75 wurde auf der Pressekonferenz vorgestellt.
Das Nokia E55 wurde auf dem Mobile World Congress 2009 vorgestellt.
Mit einigen Monaten Verzögerung ist Debian GNU/Linux 5.0 alias Lenny erschienen. Die neue Version nutzt einen überarbeiteten grafischen Installer und setzt in der Standardinstallation auf Gnome.
Ben Galbraith und Dion Almaer zeigen ihr Mozilla-Projekt Bespin, einen Code-Editor im Browser, der auch mit großen Dateien zurechtkommt und dank Canvas besonders schnell ist.
Golem.de testet den Graphic Booster von Fujitsu Siemens. Unter anderem wird der Betrieb mit vier Monitoren gezeigt sowie die Spieleperformance unter GTA 4 und Crysis getestet.
Intel-Vize Stephen Smith zeigt Protoypen der Intel-Prozessoren für das Jahr 2010. Die Testplattformen enthalten die Westmere-Kerne für Desktops und Notebooks.
Powermeter ist ein von Google entwickeltes webbasiertes System, das Nutzern praktisch in Echtzeit ihren Stromverbrauch anzeigt.
Schöner, schneller und mit neuen Funktionen kommt die auf Mozilla-Technik basierende Software Miro 2.0 daher. Sie sorgt dafür, dass die entsprechenden Dateien auf dem eigenen Rechner landen.
Zum Thema Cyberbullying, dem sich über die Hälfte der polnischen Jugendlichen und 34 Prozent der britischen und belgischen Teenager ausgesetzt fühlt, wurde eine Videokampagne der EU gestartet, die in allen Mitgliedstaaten in den jeweiligen Sprachen ausgestrahlt werden soll.
Dell stellt mit dem Latitude XT2 die zweite Version eines Multitouch-Notebooks mit herumklappbarem Display vor.
Golem.de testet Skate 2. Die Geschwindigkeit des Boards ist optimal, der Absprungpunkt perfekt und trotzdem folgt nach der spektakulären Drehung in der Luft ein harter Spielspaßaufprall.
Der Trailer zur Königin unter den Flugsimulationen. Der Microsoft Flight Simulator X überzeugt mit realistisch modellierten Flugzeugen und der Unterstützung von professionellen Eingabegeräten.
Amazons E-Book-Reader Kindle 2 verfügt über mehr Speicher als sein Vorgänger. Auch der Akku soll länger halten und das Display auf E-Ink-Basis zeigt nun 16 statt vier Graustufen an.
Battlefield 1943 soll im Sommer 2009 erscheinen und Mehrspieler-Action für bis zu 24 Spieler bieten. Das Spiel bringt drei Karten mit, unter anderem den Klassiker Wake Island.
Google Latitude ist ein Programm, mit dem sich Nutzer den aktuellen Standort von Verwandten und Freunden anzeigen lassen können.
Der Trailer zu Fallout 3 Operation Anchorage zeigt Szenen aus der ersten frostigen Erweiterung zum postnuklearen Abenteuer.