Er fliegt wieder zur ISS: Der deutsche Astronaut Alexander Gerst kehrt auf die Raumstation zurück. Das Video zeigt ihn beim Training für den Aufenthalt im All.
Statt Programme zu tippen werden bei Lomo bunte elektronische Bausteine auf einer schwarzen Befehlsleiste aufgesteckt, um eine Spielzeugschildkröte zu steuern. Der Hersteller sucht wieder per Crowdfunding nach Käufern für sein neues Lernspielzeug.
Der Münchner Autohersteller BMW bietet für sein Modell 530e iPerformance künftig ein System für induktives Laden an. Damit lasse sich die Lithium-Ionen-Batterie mit 3,2 Kilowattstunden innerhalb von 3,5 Stunden aufladen, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit Hilfe des Navigationssystems lässt sich das Fahrzeug punktgenau über der Ladeplatte am Boden platzieren. Dazu kommunizieren Bodenplatte und Auto per WLAN miteinander.
Windstrom soll eine wichtige Stromquelle der Zukunft werden. Der US-Konzern General Elecric hat das Konzept für sein erstes Offshore-Windrad vorgestellt. Seine Größe und Leistung werden die aktuellen Windräder weit übertreffen.
Forscher des MIT haben ein vielseitiges Boot entwickelt: Es kann autonom navigieren und soll als Wasserfahrzeug den Straßenverkehr entlasten. Hergestellt wird es per 3D-Druck.
Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt der chinesische Hersteller BOE ein im Wind flatterndes AMOLED.
Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt LG nach langer Verzögerung erstmals das transparente und flexible OLED. Auf der Veranstaltung hat LG nur eine Ecke mit einer Maschine dauerhaft gebogen. Gut zu sehen ist, dass die Gegenstände hinter dem Panel gut erkennbar, bei aktivem Display aber kaum sichtbar sind.
Mehr Platz am Gate: Boeings Verkehrsflugzeug 777X kann die Spitzen seiner Tragflächen hochklappen, damit es an konventionellen Gates Platz hat.
Elon Musk stellt seine Pläne für ein unterirdisches Expresssystem in Los Angeles vor und verrät, wie es die Maschinen der Boring Company einmal in Rekordzeit bauen sollen.
Das Arduino Engineering Kit richtet sich mit Matlab-Lizenz an Universitäten und Hochschulen. Daraus lassen sich drei Roboter bauen und programmieren. Das könnete auch für Hobby-Bastler interessant sein.
Flieg, kleiner Roboter: Wissenschaftler der Universität von Washington haben einen Roboter nach dem Vorbild einer Fliege entwickelt. Es ist der erste insektenartige Roboter, der ohne Kabel auskommt.
Teslas erster Netzspeicher in Europa steht in Terhills in Belgien. Er besteht aus 140 Powerpack-Modulen. Der Speicher soll Schwankungen im Stromnetz ausgleichen.
Ein Flugzeugträger für Drohnen: Gremlins sind Drohnen, die das US-Unternehmen Dynetics für die Darpa entwickelt. Die Gremlins werden von Flugzeugen im Einsatzgebiet abgesetzt. Eine Transportmaschine sammelt die Gremlins nach dem Aufklärungsflug in der Luft wieder ein.
Wir hatten Spaß mit dem frechen Cue.
Er sieht ein wenig aus wie aus einer mittelalerlichen Schilderung von kopflosen Menschen entsprungen: der Laufroboter Cassie des US-Unternehmens Agility Robotics. Er soll künftig als Lieferroboter eingesetzt werden.
Nachwuchs für Festos Robo-Zoo: Der Bionic Wheel Bot bewegt sich, kann gehen und rollen. Ein solcher Roboter könnte einmal fremde Planeten erkunden: Er rollt energieeffizient über den Boden und klettert über Hindernisse.
Gehen oder rollen? Der Bionic Wheel Bot von Festo ist nach dem Vorbild einer Spinne konstruiert, die normalerweise läuft. Hat sie es eilig, etwa um sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen, formt sie aus ihren Beinen Räder und rollt davon.
Airbus stellt den Cityairbus vor. Das viersitzige Flugzeug hebt ab und landet wie ein Helikopter, fliegt aber rein elektrisch.
Hiwins Roboter-Arme schwingen auf der Hannover-Messe die Lichtschwerter. Für den nächsten Star-Wars-Film dürfte die Aufführung nicht reichen, aber nett anzusehen ist sie dennoch.
Lärm ist etwas für die Ohren? Nicht nur: Eine akustische Kamera macht Geräuschquellen sichtbar. Damit lassen sich beispielsweise fehlerhafte Teile in einer Maschine erkennen oder der laute Lüfter im Computer aufspüren. Wir haben es ausprobiert.
Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 13. bis zum 20. April 2018 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.
Die Nasa hat mit Hilfe einer Falcon 9 die Weltraumsonde Tess erfolgreich gestartet. Tess soll das Weltraumteleskop Kepler ablösen und nach Exoplaneten suchen.
Wenn irgendwann Lufttaxis in den Städten Realität werden sollen, ist dafür eine ausgeklügelte Infrastruktur nötig. Volvocopter schlägt dafür Haltestellen vor, die nicht nur die Passagiere und ihr Gepäck abfertigen sondern auch noch die Akkus für die Senkrechtstarter austauschen.
Kohlendioxidemissionen schädigen unser Klima. Im kanadischen Kohlekraftwerk Boundary Dam wird das Kohlendioxid aus dem Abgas gefiltert und in der Erde gespeichert. Das Video erklärt, wie das geht.