Der 3Doodler ist 3D-Drucker und Klebepistole in einem. Golem.de hat ihn sich im Test angeschaut.
Mit dem 3D-Drucker Kamermaker soll ein ganzes Haus entstehen. Das Kanalhaus in Amsterdam soll blockweise entstehen.
Mit einer Spezialoptik für das iPhone und einer App sollen kreative Fotos mit selektiver Unschärfe auch mit der kleinen Kamera des Smartphones möglich werden. Eine Beeinflussung der Schärfenebene wie bei den großen Lensbaby-Objektiven für DSLRs und Systemkameras ist aber nicht möglich.
Auf der Light + Building 2014 stellt Sharp LEDs mit regelbarer Lichttemperatur vor. Die Firma will in Zukunft verstärkt intelligente Beleuchtungslösungen für Arbeitsumgebungen anbieten.
Philips zeigt auf der Light + Building 2014 Lösungen für Gebäudemanagement. Dazu gehört das Konzept, Beleuchtung über Internetkabel mit Strom zu versorgen und zu steuern.
Das alte Rohrpostsystem in Berlin wird reaktiviert und modernisiert. Golem.de sprach mit dem verantwortlichen Ministerialrat Volker Hartelt und dem leitenden Ingenieur Frank Mahdorn über das Projekt.
Toshiba stellt auf der Light + Building einseitig transparente OLED-Leuchten vor.
LG stellt auf der Light + Building eine Tischlampe aus gebogenen OLED-Panels vor.
Das Lumia 2520 ist Nokias erstes Tablet mit Windows RT. Das helle Display, ein LTE-Modem, genügend Leistung und eine gute Akkulaufzeit gefallen uns. Einzig das Betriebssystem schränkt manchmal ein.
Der Neato Botvac ist ein Saugroboter, der mit Hilfe eines Lasers den Raum vermisst, in dem er saugen soll. Er kehrt nach dem Aufladen seiner Akkus an die Stelle zurück, an der er aufhörte zu arbeiten und kann bis 1 cm an Wände heranfahren.
Mit dem Gatekeeper wird der Rechner beim Verlassen des Arbeitsplatzes abgesperrt und wieder entsperrt, wenn er zurück ist. Möglich wird das durch ein Bluetooth-Signal. Reißt es ab, wird der Rechner gesperrt.
Mit dem Auto zum Sportstadion im Jahr 2020. Dabei werden zahllose Daten erzeugt, die dem Fahrer und Sportfan helfen sollen. Wie sie geschützt werden, erwähnt Intel in seiner Vision nur am Rande.
Relayr hat die Crowdfunding-Kampagne für Wunderbar, ein Set von variabel einsetzbaren Sensoren, erfolgreich abgeschlossen. Ab Juni 2014 soll das Produkt weltweit erhältlich sein.
Paul Hopton, Chefingenieur bei Relayr, zeigt mit der Farberkennung durch Sensoren eine der Funktionen von Wunderbar. Das Set von Sensoren soll Bastlern und Technikinteressierten ab Juni 2014 Zugang zum Internet der Dinge verschaffen und durch Conrad vertrieben werden.
Xchange ist eine Konzeptstudie des Schweizer Autounternehmens Rinspeed. Sie beschäftigt sich damit, wie der Innenraum eines Autos aussehen kann, das autonom fährt.
Künftig soll in Volvo-Fahrzeugen gewischt und getippt werden: Ein neues Bedienkonzept basiert auf einem Touchscreen in der Mittelkonsole. Im Concept Estate wird es erstmals gezeigt, es soll später in die Serie einfließen.
Jörg Platzer zeigt den Bitcoin-Automaten, über den Geldscheine in die virtuelle Währung getauscht werden können, und spricht über Vor- und Nachteile der Kryptowährung.
Auf ihrem Plakat sind fast alle kommerziellen Atommeiler weltweit abgebildet. Die Daten haben die Künstler Michael Saup und Hachi Baba mühsam im Internet zusammengetragen.
Bill Gates zum Führungswechsel bei Microsoft und seine neue Rolle bei Microsoft
Microsoft stellt seinen neuen CEO Satya Nadella in einem kurzen Interview vor. Nadella ist nach Steve Ballmer und Bill Gates erst der dritte Microsoft-CEO.
Die Firma Tracking Point stellt ein netzwerkfähiges Gewehr vor, mit dem die Weitergabe von Zielen und anderen Daten möglich ist.
Auf dem USB-Dongle sollen Bitcoins künftig sicher verstaut werden können. Von dort lassen sich dann Transaktionen mit der virtuellen Währung bewerkstelligen.
Eric Schmidt, Vorstandsvorsitzender von Google, spricht über mögliche Trends im Jahr 2014 und was Google aus Versäumnissen im vergangenen Jahr gelernt hat.
Amazon-Chef Jeff Bezos will mit Amazon Prime Air Bestellungen innerhalb von 30 Minuten zum Kunden bringen. Die Auslieferung sollen Lieferdrohnen übernehmen.
Google befragte für das Project Link Bewohner der Millionenstadt Kampala.